Von seiner Entschuldigung will Teheran nichts mehr wissen
Ein Versprechen von Irans Präsident Peseschkian hielt nur wenige Stunden. Auf die Kritik iranischer Hardliner folgten neue Angriffe auf Riad und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Ein Versprechen von Irans Präsident Peseschkian hielt nur wenige Stunden. Auf die Kritik iranischer Hardliner folgten neue Angriffe auf Riad und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Keiner anderen Weltregion macht die Energiekrise in Nahost so zu schaffen. Nun weichen die USA Sanktionen auf, die einen ganz anderen Krieg beenden sollten.
Lange hat der Kanzler Kritik an Washington vermieden. Doch die Sorgen vor einem unkontrollierbaren Bürgerkrieg in Iran und einer Flüchtlingswelle haben das geändert.
Donald Trump wäre froh, wenn der Irankrieg so ausginge wie sein Coup in Venezuela. Das war für ihn das „perfekte Szenario“. Aber Iran hat keine Delcy Rodríguez.
Der amerikanische Präsident teilt aus. „Wir brauchen keine Leute, die in Kriege eintreten, die wir schon gewonnen haben“, schreibt er. London will nun gar nicht mit ihm einer Meinung sein.
Über Jahrzehnte wurde das Regime in Iran von Milizen wie Hizbullah, Hamas und Huthi beschützt. Die „Schattenarmee“ kann Teheran jetzt aber nicht mehr helfen.
Die Teilnehmer der Demonstration am Brandenburger Tor begrüßten die US-israelischen Angriffe auf Iran und bekundeten ihre Unterstützung für den im Exil lebenden Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi.
Auf Prognosemärkten kann man auf den nächsten US-Angriff auf Iran oder eine Scheidung der Obamas wetten. Ist das die Zukunft der Marktforschung oder ein Hebel zur Manipulation von Meinungen?
Israels Armee bombardiert erstmals ein Öllager in Teheran. Auch in Beirut gibt es neue Angriffe. Iran reagiert mit Drohnen- und Raketenangriffen auf Nachbarstaaten. Der Überblick
Der Krieg in Iran stürzt die Welt in eine Energiekrise. In China reichen die Gasreserven nur wenige Wochen. Wollte Trump mit dem Schlag den großen Konkurrenten treffen?
Ständig erreichen einen neue Nachrichten auf dem Handy, was seit den amerikanischen Luftangriffen auf Iran passiert. Der Blick der Welt konzentriert sich aber nur auf einen Bruchteil der betroffenen Region.
Lange führte Israel einen Schattenkrieg gegen Iran und dessen Verbündete. Jetzt setzt es auf volle Konfrontation.
Seit einer Woche herrscht der Iran-Krieg ausgelöst durch US-israelische Luftangriffe. Hunderte Tote gibt es auch im Libanon. Die Ölpreise steigen weiter.
Dubai war schon immer eine Stadt der Superlative und lockte zuletzt aus vielen Gründen Menschen an. Mit dem Irankrieg steht dieses Versprechen auf dem Spiel.
Die große Sorge um Familie und Freunde könnte Iraner im Ausland in den Wahnsinn treiben. Aber die Fußballspielerin Sara Didar und ihr Team trotzen der Gefahr.
Die USA setzen bei ihren Angriffen eine Billigdrohne ein, die ausgerechnet dem iranischen Shahed-Modell nachempfunden ist. Gebaut wird „Lucas“ von einem Start-up mit einer Handvoll Mitarbeitern. Die Drohne ist Teil einer milliardenschweren Offensive von Donald Trump.
Der Krieg im Nahen Osten sendet Schockwellen um die Welt, explodierende Energiepreise sind nur eine Folge von vielen. Wir sprechen über Konsequenzen und mögliche Szenarien.
Die USA haben Probleme mit der Abwehr iranischer Drohnen, sechs Soldaten wurden in Kuwait getötet. Wie die Ukraine nun helfen will.
Iran hat sich seit Jahrzehnten auf den Kriegsfall vorbereitet. Die Strukturen des Systems sind dafür geschaffen worden.
Nach einem Drohneneinschlag in Aserbaidschan bedroht Staatschef Alijew Teheran. Nur kurz vorher drückte er noch Beileid wegen Khameneis Tod aus.
Israel und die USA wollen womöglich kurdische Milizen in Iran einsetzen. Damit nähmen sie die Gefahr eines Bürgerkriegs willentlich in Kauf.
Die Bombardierung einer iranischen Mädchenschule wirft Fragen auf, auch an uns. Kann man das Völkerrecht in einem solchen Krieg mal eben zur Nebensache erklären?
In Iran wurde eine Schule getroffen. Mehr als 160 Menschen sollen durch einen mutmaßlich amerikanischen Angriff ums Leben gekommen sein. Wie konnte es dazu kommen?
In Iran und in Libanon sind etliche Menschen auf der Flucht. Ob am Golf oder in Usbekistan: Flüchtlingshelfer wappnen sich.
Weil seine Anreise angesichts der amerikanischen und israelischen Angriffe auf sein Heimatland unmöglich ist, kann der iranische Skisportler Abulfazl Chatibi nicht an den Paralympics teilnehmen.
Gerade haben viele Versorger ihre Stromtarife gesenkt, da weckt der Krieg in Iran Ängste vor einer neuen Preiskrise. Selbst wenn sie käme, würden private Haushalte davon erst mal nichts spüren.
Wegen der iranischen Luftangriffe stecken die Passagiere der Mein Schiff 5 seit Tagen in Qatar fest. Einer von ihnen erzählt, was seit Samstag an Bord geschieht. Ein Protokoll.
Schwarz-Rot will die Erbschaftsteuer reformieren. Unsere Gastautorin hat das Konzept der SPD gelesen und meint: So nicht! Außerdem: Ex-Verfassungsrichter Andreas Paulus zum Krieg in Iran.
Deutschland ist ein Drehkreuz für die US-Luftstreitkräfte. Braucht es noch mehr Hilfe für die USA und Israel? Ja, sagt Roderich Kiesewetter von der CDU. Die Grünen widersprechen.
Weil sie die Nationalhymne nicht mitsangen, wird im iranischen Staatsfernsehen eine harte Bestrafung der Sportlerinnen gefordert. Wer schützt sie nach Turnierende?
Frankreichs Präsident distanziert sich klar von Trumps Krieg in Iran. Untätig aber bleibt er nicht. Sein Flugzeugträger Charles de Gaulle ist im Mittelmeer angekommen.
In Frankfurt-Rödelheim prallen Welten aufeinander: Der Kampf des Staates gegen Islamismus und der Gläubigen um Religionsfreiheit, eine gespaltene iranische Diaspora und Anwohner, die von Lärm und Straßensperrungen die Nase voll haben.
Der Islamwissenschaftler Sebastian Sons erklärt, was der Irankrieg für den Sport im Nahen Osten bedeutet, warum die WM in den USA noch politischer sein wird als die in Qatar – und er sagt, was er dem DFB deshalb rät.
Der Irankrieg spaltet die AfD. Weidel und Chrupalla äußern Kritik, der außenpolitische Sprecher lobt Trump. Eine Benzinpreis-Kampagne soll davon ablenken.
Tankrabatte, Abzockerei, Wachstumsängste: Der Irankrieg legt das Beste und das Schlechteste der Wirtschaftspolitik offen. Geboten ist nüchterne Gelassenheit.
Was bedeutet der Irankrieg für Russland? Der russische Iran-Fachmann Nikita Smagin erklärt, warum es für Putin wichtig ist, dass das Regime in Iran bestehen bleibt.