Israels Präsident Herzog besucht die Emirate
Yitzhak Herzog besucht als erster israelischer Präsident die Vereinigten Arabischen Emirate. Nutzte Israel die Spionage-Software Pegasus als Lockmittel zur Annäherung?
Yitzhak Herzog besucht als erster israelischer Präsident die Vereinigten Arabischen Emirate. Nutzte Israel die Spionage-Software Pegasus als Lockmittel zur Annäherung?
Den Iranerinnen ist ein Kunststück bei der Asienmeisterschaft gelungen: Sie haben in drei Fußballspielen bei zwei Niederlagen und 0:12 Toren etwas Unbezahlbares gewonnen.
Die Corona-Seuche hat die Deutschen zu einem Volk von Kaviarschlürfern gemacht. Jetzt verbietet eine rätselhafte EU-Verordnung den Import von Ware aus China.
Inflation hoch, Währung schwach: die türkische Wirtschaft hat schon einige Päckchen zu tragen. Jetzt fällt auch noch der Strom aus.
Die Inflationserwartung bei 23 Prozent, die Währung schwach: Nun drohen der türkischen Wirtschaft auch noch Stromausfälle und Produktionsstopps.
Der Hesse Nouripour will neuer Chef der Grünen werden – und dafür sorgen, dass Minister und Mitglieder sich nicht auseinanderleben.
Warum wissen Feministinnen der neuen Generation nichts von irakischen, afghanischen oder kurdischen Frauenrechtlerinnen? Sie wollen vorurteilsfrei sein und sind oft nur provinziell.
Vielen gelten die Huthi als langer Arm Teherans im Jemen. Doch die Rebellen lassen sich nur ungern etwas vorschreiben. Nun, wo der Druck wächst, setzen sie auf Eskalation. Washington erwägt, sie wieder als Terrororganisation zu sanktionieren.
Houthi-Rebellen aus dem Jemen haben nach eigenen Angaben einen Angriff auf die Vereinigten Arabischen Emirate verübt. Dort fand man Teile eines Kleinflugzeugs, „möglicherweise einer Drohne“.
Im Jemen werden die Huthi-Rebellen zurückgedrängt. Saudi-Arabien und die Emirate arbeiten im Kampf gegen die Aufständischen wieder enger zusammen. Haben die Huthi ihre Chancen überschätzt?
Beim Besuch einer Delegation in Teheran dringt Iran auf die Teilhabe anderer Volksgruppen. Dazu wird ein Treffen mit alten Gegnern der Taliban organisiert.
Die Schürfer von Kryptowährungen gehen gerne dorthin, wo der Strom vom Staat subventioniert wird. Das hat verheerende Folgen – etwa in Iran, Kosovo und Kasachstan.
Unternehmen stecken in der Zwickmühle, wenn sie Geschäfte mit iranischen Firmen eingehen – auch Dank des EuGH.
In Iran haben schlechte Politik und Klimawandel eine historische Dürre verursacht. Doch nicht nur das Wasser ist knapp, der Bevölkerung fehlt es auch an Strom.
In Wien verlaufen die Verhandlungen über eine Rückkehr zum Abkommen von 2015 enttäuschend, währenddessen treibt Iran sein Atomprogramm voran. Was kann die Welt tun?
Der Iran und Russland haben eine positive Einschätzung der neusten Runde der Atomgespräche in Wien abgegeben. Das Abkommen soll verhindern, dass der Iran Kernwaffen entwickelt.
In Wien geht es um eine Rückkehr zum Abkommen von 2015. Doch die Machtverhältnisse in Teheran erschweren vieles. Immerhin sitzt man nun schneller wieder zusammen, als erwartet.
Die Übung diene als Warnung an Israel, sagt der iranische Armeechef. Sollte das Land Iran angreifen, werde es zerstört. Deutliche Kritik kommt aus Großbritannien. Teheran verstoße gegen eine UN-Resolution, heißt es.
Eine Bank ohne Telefon, Mail und Fax? In Hamburg kündigte die Telekom einer iranischen Bank den Anschluss. Die Kundin sah sich im Nachteil und bekam nun vom Europäischen Gerichtshof Recht.
Der Annäherung zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten wird den Nahen Osten verändern. Hier hat Trump mal etwas richtig gemacht.
Vor einem Jahr nahm Marokko diplomatische Beziehungen zu Israel auf. Wird der israelisch-iranische Konflikt seitdem in den Maghreb importiert?
Die sieben führenden Wirtschaftsnationen finden eine gemeinsame Haltung angesichts der Bedrohungen und Herausforderungen durch Russland, Iran und China. Für die deutsche Außenministerin ist es eine Premiere.
Beim G-7-Außenministertreffen wird Annalena Baerbock mit der Erwartung konfrontiert, dass Deutschland die Gasleitung Nord Stream 2 nicht fortführe. Früher war sie selbst gegen das Projekt – als Außenministerin ist sie gebunden.
Bei den Verhandlungen in Wien über Irans Atomprogramm dominieren Spannung und Enttäuschung. Die USA und Israel denken schon über ihr Vorgehen nach einem möglichen Scheitern der Gespräche nach.
Die James-Simon-Galerie auf der Berliner Museumsinsel zeigt Objekte aus fünftausend Jahren persischer Geschichte. Dabei wird klar, dass der Iran aus der Reihe der Weltkulturen nicht wegzudenken ist.
Anwohner nahe der Anlage wurden von einem lauten Knall aufgeschreckt. In der Anlage wird Uran angereichert. Nach Angaben des Militärs handelte es sich bei der Explosion um einen Test des eigenen Raketensystems.
Israel will eine Atommacht Iran verhindern und das Land regional eindämmen. Beides erhöht das Risiko einer umfassenden bewaffneten Konfrontation.
Man wolle sich keinen Zeitzwang auferlegen, heißt es von europäischen Verhandlern. Wenn Iran aber nicht ernsthaft an einem neuen Atomabkommen mitarbeite, gebe es ein Problem.
In Wien beginnt eine neue Verhandlungsrunde um eine Neuauflage des Atomabkommens mit Iran. Die beteiligten Staaten reagieren auf Beteuerungen Teherans äußerst skeptisch.
In Wien kommen die Vertragsparteien des Atomabkommens mit Iran zusammen, um die Vereinbarung von 2015 zu retten. Doch ob die neue Regierung in Teheran zu Kompromissen bereit ist, muss sich erst zeigen.
Auch wegen der neuen Omikron-Variante fordern Politiker und Wissenschaftler schärfere Corona-Regeln. In Wien wird wieder über das Atomabkommen mit Iran verhandelt. Und in New York startet der Prozess gegen Ghislaine Maxwell. Der F.A.Z.-Newsletter.
In Iran sind in der Stadt Isfahan fast siebzig Personen festgenommen worden, weil sie gegen die anhaltende Wasserknappheit demonstriert haben. Die Polizei spricht von „Randalierern“.
Nach der Tragödie mit mindestens 27 toten Migranten im Ärmelkanal hat Frankreichs Regierungschef Jean Castex eine Krisensitzung einberufen. Calais’ Bürgermeisterin wirft der Regierung Untätigkeit vor – trotz wiederholter Warnungen.
In Iran regieren die Hardliner, und es wäre für das Land wahrscheinlich nicht mehr weit zum Bau einer Atombombe. Am Ende könnte nur eine bittere Wahl bleiben.
Iran könnte nach Einschätzung von Fachleuten in drei Wochen genug angereichertes Uran für eine Atombombe haben. Der Chef der IAEA versuchte Teheran vergeblich zu einer besseren Kooperation zu bewegen.
Sein Weltbestseller „Der Medicus“ begründete ein ganzes Genre im historischen Roman: Zum Tod des amerikanischen Autors Noah Gordon.