Sie will niemandem mehr gefallen
Viele Frauen haben von klein auf gelernt, anderen gefallen zu wollen. Die Schauspielerin Maryam Zaree hat das abgelegt – auch durch ihre Rollen.
Viele Frauen haben von klein auf gelernt, anderen gefallen zu wollen. Die Schauspielerin Maryam Zaree hat das abgelegt – auch durch ihre Rollen.
Annalena Baerbock ist zu Gast am Golf. Dort trifft sie auf Partner, die ein Selbstbewusstsein entwickelt haben, aus dem die Haltung spricht: Europa brauche sie womöglich mehr, als sie Europa brauchen.
Laut Bürgermeister Vitali Klitschko wurden drei Menschen bei den Angriffen in der Nacht verletzt. Der höchste Richter des Landes wird wegen Korruption in Millionenhöhe festgenommen. Der Überblick.
In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der Exekutionen weltweit gestiegen. Laut Amnesty International wurden 2022 mindestens 883 Menschen hingerichtet.
Öl aus Russland, Iran und Venezuela wird auf überalterten und meistens unversicherten Schiffen transportiert. Nun ist es vor Malaysia zur nächsten Katastrophe gekommen.
Russland nutzt Schlupflöcher außerhalb der EU, um Sanktionen zu umgehen. Nun könnte auch Brüssel beginnen, seine Strafmaßnahmen weltweit durchzusetzen. Das könnte auch chinesische Unternehmen treffen.
Schnellbote drängten in der Straße von Hormus den griechischen Tanker mit 30-köpfiger Besatzung in iranische Hoheitsgewässer. Es könnte eine Vergeltungsaktion nach amerikanischen Sanktionsmaßnahmen sein.
Heute stellt Reporter ohne Grenzen die „Rangliste der Pressefreiheit“ vor. Deutschland fällt auf der Liste um fünf Plätze zurück. Die Lage in Russland und China ist katastrophal. Nordkorea ist das schlimmste Land für Journalisten.
Iran müsse von der Vollstreckung der Todesstrafe absehen und das Urteil gegen den 68 Jahre alten Djamshid Sharmahd aufheben, verlangt Brüssel.
Fast 20.000 ukrainische Kinder sind laut Kiew nach Russland verschleppt worden. Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert Konsequenzen. Über 1000 Russen stehen wegen Fahnenflucht und Kriegsdienstverweigerung vor Gericht. Der Überblick.
Der Nahe Osten ist von einem Umbruch erfasst. Der Westen darf diese Zeitenwende nicht verschlafen.
Das Todesurteil gegen den Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd wurde bestätigt. Deutsche Politiker zeigen sich entsetzt und fordern seine sofortige Freilassung.
2020 wurde der in Amerika lebende Deutsch-Iraner bei einem Zwischenstopp in Dubai nach Iran verschleppt. Teheran wirft ihm eine Beteiligung an einem Anschlag auf eine Moschee in Iran 2008 vor.
Immer mehr Nachbarn bemühen sich um eine Normalisierung ihrer Beziehungen zu Syrien – auch ohne dass Damaskus eine Gegenleistung erbringt.
Frauen, Leben, Freiheit: Ali Karimi und andere, noch aktive Athleten, protestieren unter Lebensgefahr gegen die Politik in Iran. Sportfunktionäre spielen das Problem herunter oder rühren sich kaum.
Elf Regierungsmitarbeiter erhalten Einreiseverbote wegen Beteiligung an Gewalt gegen Demonstranten. Die Maßnahmen folgen der brutalen Niederschlagung regierungskritischer Proteste in Iran.
Die persische Schauspielerin Golshifteh Farahani spricht im Interview über Menschenrechtsverletzungen in Iran, Frauen, die wie Löwinnen kämpfen, – und ihre Vision für das Land.
Teheran und Riad schreiten nach ihrer jüngsten Annäherung weiter voran. Nun soll der saudische König Salman in Iran empfangen werden.
Der Iraner Hossein Vafaei hat sich für die Hauptrunde der Snooker-WM qualifiziert. Aus politischen Debatten hält er sich heraus. Doch das ist gar nicht so einfach. Sein Pass wird immer wieder zum Problem.
Die libanesische Hizbullah und die palästinensische Hamas feiern am Jerusalem-Tag ihre neue Einigkeit und Unberechenbarkeit. Iran zieht die Fäden.
Personen, die zum Ablegen des Hidschabs ermuntern, sollen noch härter bestraft werden als Frauen, die kein Kopftuch tragen. Zur Kontrolle der Kleidervorschrift wurden an öffentlichen Plätzen erste Kameras installiert.
Mittels Scheinfirmen und Scheinwohnsitzen wurden Menschen aus China, Vietnam, Irak, Iran, Sudan und der Türkei eingeschleust. Hauptbeschuldigter ist ein Rechtsanwalt aus Frankfurt.
Mindestens 582 Menschen hat das iranische Regime im vergangenen Jahr nach Angaben von Menschenrechtsgruppen hinrichten lassen. Trotzdem gehen die Proteste weiter.
Was steckt hinter dem Zentrum der Islamischen Kultur in Frankfurt? Kommt sehr darauf an, wen man fragt: die Demonstranten, den Verfassungsschutz, den Imam des Zentrums, die in Teheran geborene Bürgermeisterin und sogar den „CIA“.
Der Hidschab gehört zur DNA der Islamischen Republik, auch deshalb bekämpft das iranische Regime Frauen ohne Kopftuch im öffentlichen Raum mit allen Mitteln. Inzwischen kommen auch Kameras zum Einsatz.
Bald feiert Israel seine Staatsgründung vor 75 Jahren, während das Land zugleich seine größte Krise erlebt: Ein Gespräch mit dem Schriftsteller und Rechtsanwalt Yishai Sarid über Fanatiker, die seine Heimat von außen und von innen bedrohen.
Das amerikanische Militär hat ein U-Boot mit Nuklearantrieb in den Nahen Osten entsandt. Dieser Schritt solle ein Signal der Stärke sein – und Iran abhalten, die Konflikte in der Region zu verschärfen.
Frauen ohne Kopftuch sollen in Zukunft mittels Kameras identifiziert werden. Danach würden Warnung mit Strafandrohungen per SMS verschickt, kündigte die Polizei an.
Feinde Israels wie die Hizbullah und die Hamas arbeiten immer enger zusammen. Das verschafft vor allem Iran zusätzlichen Spielraum.
Hossein Amir-Abdollahian und Faisal bin Farhan sind in Peking zusammengetroffen. Es ist das erste Treffen dieser Art seit mehr als sieben Jahren. China hatte zwischen den Kontrahenten vermittelt.
Reisebuch
In Berlin trifft Joseph Haydns Passionsmusik auf sechs neue Werke aus der Ukraine, Weißrussland, Russland und Iran. Ein aufwühlender Abend.
Straßennamen zu ändern ist ein Hürdenlauf, der kaum zu gewinnen ist. Aktivisten, die sich gegen das iranische Regime engagieren, versuchen es dennoch.
Fast täglich fliegt Israel derzeit Angriffe auf iranische und irantreue Kräfte in Syrien. Das ist ein deutliches Signal, dass sich die Konfrontation zuspitzt.
Teheran und Riad wollen sich von der destruktiven Logik verabschieden. Das ist erst mal eine gute Nachricht. Für Israel aber ist es ein Grund zur Sorge.
Jimmy Carter verlor 1980 gegen Ronald Reagan. Jetzt behauptet ein Zeuge, der Herausforderer habe die Geiselnahme von Teheran für sich ausgenutzt.