Der Mittlere Osten hat Potential
In der Diskussion um den Mittleren Osten geht es meist um die Risiken einer weiteren Eskalation. Doch könnte eine dauerhafte Befriedung der Region endlich die Voraussetzung für wirtschaftliche Besserung schaffen.
In der Diskussion um den Mittleren Osten geht es meist um die Risiken einer weiteren Eskalation. Doch könnte eine dauerhafte Befriedung der Region endlich die Voraussetzung für wirtschaftliche Besserung schaffen.
Das US-Militär gibt Details zum Angriff auf Fordo bekannt. Um Irans wichtigste Atomanlage tief unter der Erde zu treffen, brauchte das US-Militär besonders starke Bomben – und offenbar mehrere Abwürfe.
Droht nach den US-Angriffen ein neues Tschernobyl? Könnte Iran den Rückschlag wieder aufholen oder mit dem bisher angereicherten Uran immer noch eine Bombe bauen? Der Radioökologe Georg Steinhauser im Gespräch mit der F.A.Z.
Wer fordert, israelische Sportler gehörten ausgeschlossen, weil Israel Iran angreift, irrt. Das wäre ein Geschenk an das Regime in Teheran. Dennoch ist die Regierung Netanjahu für die Diskussion mitverantwortlich.
Nach den US-Angriffen auf Irans Atomanlagen beruft die Atomenergiebehörde eine Notfallsitzung ein, Merz trifft sich mit Industrievertretern und zum Wochenanfang wird es stürmisch. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bei Caren Miosga zeigt Verteidigungsminister Boris Pistorius, wie er zu seinen Beliebtheitswerten kommt: mit sprachlicher Präzision und klarer Haltung – auch gegenüber der Moderatorin, die ihn auf eine Aussage festnageln will.
Abgesagte Meisterschaften, Athleten, die ihr Hotel nicht verlassen können, Teams, deren ausländische Spieler flüchten: Der Krieg gegen Iran hat massive Auswirkungen auf Israels Sport.
Iran droht mit einer Blockade der zentralen Meerenge für den Ölhandel. Aber es gibt Zweifel am Willen und Können des Landes.
Israels Angriff auf Iran lässt den Ölpreis steigen. Doch die Benzinpreise bleiben überraschend stabil.
Der Bitcoin fällt unter die Wertmarke von 100.000 Dollar, und der Dax muss im Wochenendhandel Einbußen verkraften. Der Krieg mit Iran hängt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger.
Der iranische Führer steht vor einer folgenschweren Entscheidung. Ob er noch ein genaues Lagebild hat, ist unklar.
Nach den amerikanischen Luftangriffen auf Iran kritisieren die Grünen die Bundesregierung: Sie sei „widersprüchlich und unsortiert“.
Die iranische Führung hat sich verkalkuliert. Doch auch Trump nimmt mit dem Angriff Risiken in Kauf. Netanjahu ließ ihm keine andere Wahl.
Von Istanbul aus fahren täglich Busse nach Teheran. Auch nach den US-Angriffen sind die Tickets ausverkauft. Manche Passagiere hoffen auf einen Sturz des Regimes. Andere beschwören die Einheit der Iraner.
Iranische Sportstars wie Ali Daei machen im Krieg zwischen Iran und Israel die Nuancen hörbar, die in den Statements der Politiker fehlen. Die Schäden am Fundament der Nation seien irreversibel, sagen sie.
Trump entlässt 85 Prozent der Belegschaft amerikanischer Auslandsmedien. Er zerstört so die unabhängige Berichterstattung der „Voice of America“. Das ist ein Spiegelbild seiner Außenpolitik aus Isolationismus und Propaganda.
Fordow, Natans und Isfahan: Die USA haben drei Atomanlagen in Iran angegriffen. Sie sind von wesentlicher Bedeutung für Teherans Programm zur Urananreicherung.
Jahrzehntelang warb Israels Ministerpräsident für einen Militärschlag der USA gegen Irans Atomprogramm. Lange vergeblich. Jetzt sieht er sein Ziel in Reichweite: Frieden durch Stärke.
Es werde für Iran jetzt entweder Frieden geben oder eine Tragödie, die schlimmer sein werde als das, was man in den vergangenen acht Tagen gesehen habe, sagte Trump.
Nach dem Angriff der amerikanischen Streitkräfte auf Iran sagt Präsident Trump, die zentralen Uran-Anreicherungsanlagen des Landes seien „völlig ausgelöscht“ worden.
Nach dem Angriff der amerikanischen Streitkräfte auf Iran sagt Präsident Trump, die zentralen Uran-Anreicherungsanlagen des Landes seien „völlig ausgelöscht“ worden.
Die iranische Propaganda veröffentlicht ein Video über einen angeblichen deutschen Spion. In Wirklichkeit sitzt der Mann schon seit einem Jahr in Haft. Die Vermutung liegt nahe, dass Teheran Berlin erpressen will.
Es ist wichtig, wie die Weltgemeinschaft auf Untaten reagiert. Im neuen Krieg in Nahost ist der Aggressor in Teheran zu suchen. Das dortige Terror-Regime greift Israel schon länger an.
Sicherheitskameras werden installiert, um sich vor Gefahren zu schützen. Doch insbesondere im Krieg vergrößern sie die Verwundbarkeit. Diesem Paradox muss sich die Cyberabwehr stellen.
Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran dauert an. Israel soll in der Nacht die Atomanlage Isfahan angegriffen haben. Ein Kommandeur der iranischen Revolutionsgarde getötet.
Ist Benjamin Netanjahus Militäroffensive ein Erfolg oder ein Glücksspiel? Die Antwort auf die Frage entscheidet sich wohl in der unterirdischen Atomanlage Fordow. Iran hielt sie jahrelang geheim.
Solange Israel angreift, lehnt Iran Verhandlungen ab – und zweifelt an Washingtons diplomatischen Bemühungen. Derweil gehen die gegenseitigen Angriffe weiter. Der Überblick.
Gespräche mit dem Iran haben begonnen. Europäische Außenminister haben sich in Genf mit dem iranischen Botschafter getroffen. Wadephul spricht von „sehr ernsthaften Gesprächen“.
Anleger hoffen und bangen, wie sich US-Präsident Donald Trump im Nahostkonflikt verhält. Vieles ist für die Entwicklung des Dax allerdings Psychologie, verrät ein Börsenpsychologe.
Der Streit über den Wehrdienst für Ultraorthodoxe, die Kritik am Gazaeinsatz – durch den Irankrieg rückt die Innenpolitik in Israel in den Hintergrund. Selbst Gegner loben den Regierungschef.
Wenn ich Bilder meiner zerstörten Heimatstadt Teheran sehe, zieht sich mein Herz zusammen. Zugleich freut es mich, wenn die Symbole des Terrorregimes brennen. Aber der Zorn der Herrscher richtet sich gegen die eigenen Bürger.
Abermals fordern die massiven Angriffe Israels im Gazastreifen zahlreiche Tote. Die humanitäre Lage der Bevölkerung verschlechtert sich zunehmend.
Papst Leo XIV. ruft Israel und Iran zu Verantwortung und Vernunft auf. Gut einen Monat nach seiner Papstwahl zeichnet sich dessen Führungsstil ab.
Schon vor dem Krieg ging es dem Land wirtschaftlich nicht gut. Doch die politische Wirkung der Sanktionen ist zwiespältig – sie können das Regime sogar stärken.
Immer mehr Deutsche lehnen das Vorgehen Israels im Gazastreifen ab. Das zeigt eine Allensbach-Umfrage für die F.A.Z., die vor dem Angriff auf Iran durchgeführt wurde. Antisemitische Einstellungen haben nicht zugenommen.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen zur Deeskalation in Nahost beitragen. Israels Premier Benjamin Netanjahu sagt derweil, sein Land könne alle Atomanlagen in Iran erreichen – auch ohne die Hilfe der USA.