„Ein nukleares Iran wäre nicht einzudämmen“
rüb./sat. NEW YORK, 25. September. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat am Dienstag vor der UN-Vollversammlung in New York bekräftigt, dass die ...
rüb./sat. NEW YORK, 25. September. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat am Dienstag vor der UN-Vollversammlung in New York bekräftigt, dass die ...
Zwar hat der amerikanische Präsident Obama vor der UN-Generalversammlung wortreich den Druck auf Iran erhöht, aber weiter keine „roten Linien“ gezogen. Neue Ideen zur Lösung des Konflikts hat er nicht vorgelegt.
Irans Präsident genießt es, in New York Hof zu halten. Israels Drohung mit Luftangriffen auf iranische Nuklearanlagen nehme man „nicht ernst“, behauptet Ahmadineschad. In jedem Falle aber sei die Verteidigung des Landes vorbereitet.
Als Reaktion auf das im Internet kursierende Mohammed-Video hat Iran den Zugriff auf den E-Mail-Dienst von Google eingeschränkt. Die Regierung habe auf den Wunsch der iranischen Bürger gehandelt, sagte ein Sprecher.
Bevor sich der ehemalige syrische Ministerpräsident Riad Hidschab der Opposition anschloss, hoffte er auf Reformen. Nun erhebt er im F.A.Z.-Gespräch schwere Vorwürfe gegen das Regime und fordert den Westen auf, den Aufstand aktiv zu unterstützen.
Die Globalisierung ist eine keltische Erfindung: Stuttgart erforscht in zwei monumentalen Ausstellungen die aufregende Geschichte der antiken Volksgruppe und schwelgt dabei in Kostbarkeiten.
Memoiren des „Joseph Anton“: Salman Rushdie hat sein bestes Buch geschrieben. Es ist die meisterliche, heimsuchende Beschreibung seiner Fatwa-Jahre.
Der amerikanische Senat hat Präsident Obama aufgefordert, weitere Schritte gegen das iranische Atomprogramm einzuleiten. In einer Resolution heißt es, Washington solle alles tun, um zu verhindern, dass Iran Nuklearwaffen entwickle. Desweiteren billigte der Senat den neuen Bundeshaushalt.
Frankreich hat die Alarmbereitschaft vor seinen Botschaften und im Landesinneren erhöht. In Teheran wurden Flaggen verbrannt. Eine Schauspielerin verklagt derweil die Macher des Schmähvideos.
Nach Angaben von Aktivisten sind in der nordsyrischen Provinz Raka bei einem Luftangriff Dutzende Menschen getötet worden. Unterdessen wurde am Donnerstag ein westlicher Geheimdienstbericht publik, dem zufolge Iran Waffen und Kämpfer nach Syrien schleusen soll.
Irans Außenminister Salehi ist zu Beratungen mit Syriens Machthaber Assad zusammengetroffen. Einem Bericht zufolge soll unterdessen die Schwester Assads aus Syrien geflohen sein.
In Paris eröffnet der Louvre einen von Rudy Ricciotti und Mario Bellini entworfenenen Erweiterungsbau für die Islamische Kunst. Die spektakuläre Konstruktion beherbergt einige Prunkstücke aus der arabischen Welt.
rüb./nbu. WASHINGTON/BRÜSSEL, 17. September. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat in mehreren Interviews mit amerikanischen Fernsehsendern ...
Freiheit und Menschenrechte im Internet? Eine Konferenz im Auswärtigen Amt in Berlin stellt die Frage, wie man das Netz künftig verwalten soll.
Die libanesische Hizbullah feuert die Aufstände gegen das islamfeindliche Video „Innocence of Muslims“ weiter an. Deutsche Politiker diskutieren unterdessen ein Aufführungsverbot des Films.
Papst Benedikt XVI. beschwört in Beirut den Frieden zwischen den Religionen - und preist den Libanon als Beispiel für den ganzen Nahen Osten. Dabei teilt der sunnitisch-schiitische Riss selbst die Christen im Land.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) setzt im Atomstreit mit Iran noch mal auf diplomatische Mittel. Am Donnerstag verabschiedete der ...
Bei den Attacken auf die deutsche Vertretung in der sudanesischen Hauptstadt Khartum sind nach Angaben von Außenminister Westerwelle keine Botschaftsangehörigen verletzt worden. Demonstranten hatten Teile des Gebäudes in Brand gesetzt.
Die Christen im Libanon müssen seit Generationen um ihre Existenz kämpfen, mit allen politischen und kriegerischen Mitteln. Für den Kampf der Generationen steht die Familie Dschemajel wie keine andere.
Das internationale Jerusalem Chamber Music Festival soll Juden, Muslime und Christen in der heiligen Stadt zusammenführen. Die künstlerische Leiterin Elena Bashkirova kämpft für kulturelle Aussöhnung.
Die iranische Führung schürt die Proteste gegen das antiislamische Youtube-Video. Der religiöse Führer Ayatollah Chamenei verlangt von den Vereinigten Staaten die Bestrafung der Filmemacher. Nach dem Freitagsgebet kommt es in Teheran zu Demonstrationen.
Während Israel mit einem Militärschlag droht, setzen die UN-Vetomächte und Deutschland auf Diplomatie. Die Internationale Atomenergiebehörde hat in einer Resolution ihre „ernste Sorge“ über das iranische Atomprogramm geäußert.
Amerika und Israel streiten über die Politik gegenüber Iran. Obama will sich von Netanjahu im Wahlkampf nicht vor laufender Kamera brüskieren lassen.
Öl macht dieser Tage seinem Begleitnamen „schwarzes Gold“ alle Ehre: Selten war es so teuer. Das schlägt aufs Heizöl durch. Manche Analysten erwarten aber sinkende Preise. Das Verbraucherthema.
Israel droht Iran weiter mit einem Angriff und geht zugleich auf Distanz zur amerikanischen Regierung, die mehr Zeit für Diplomatie einfordert. Nach israelischen Angaben lehnte das amerikanische Präsidialamt den Wunsch Ministerpräsident Netanjahus ab, Präsident Obama noch im September zu treffen.
Eine regionale Kontaktgruppe berät bei einem ersten Treffen über eine Lösung des Syien-Konflikts. Während Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei die Opposition unterstützen, bleibt die Haltung der iranischen Führung unklar.
nbu./rüb. PAPHOS/WASHINGTON, 9. September. Im Atomstreit mit Iran will die EU noch einmal ihre Sanktionen verschärfen. Auf einer Sitzung im zyprischen Paphos ...
Außenminister Westerwelle bezeichnet in Jerusalem eine nukleare Bewaffnung Irans als „keine akzeptable Option“. Zudem müht er sich, israelische Bedenken gegen eine Lieferung zweier deutscher U-Boote an Ägypten zu zerstreuen.
nbu. Paphos. Die EU will ihre Sanktionen gegen Iran verschärfen, um das Land im Atomstreit zu Zugeständnissen zu bewegen.
nbu. Paphos. Die EU will ihre Sanktionen gegen Iran verschärfen, um das Land im Atomstreit zu Zugeständnissen zu bewegen.
Wenn die EU Sanktionen verhängt, dann versucht sie die Bevölkerung des betroffenen Landes zu verschonen. Ein ehrenwerter Grundsatz. Im Fall Irans aber ist jede Sanktion besser als eine atomare Bewaffnung des Regimes.
In Israel achtet man sehr genau darauf, was im Wahlkampf in Amerika zur Lage im Nahen Osten und vor allem zum iranischen Atomprogramm gesagt wird.
Eine junge Deutsche fährt mit ihrem Freund fast 8000 Kilometer von Kabul nach Istanbul – mit einer bunten Rikscha durch Afghanistan, Iran und die Türkei. Sie nutzen das Gefährt als Zirkusmobil, um Kindern Glück zu bringen.
Ein als Jude erkennbarer Mann wird vor den Augen seiner Tochter zusammengeschlagen, das Kind mit dem Tod bedroht - eine solche Szene mag sich im Berlin des
Von Christiane HoffmannBerlin. Im Sommer 2009 marschierten die Frauen in der ersten Reihe. Wütende junge Iranerinnen protestierten damals an der Seite der ...
Als erster frei gewählter Herrscher in der Geschichte Ägyptens überrascht Muhammad Mursi sein Volk mit einem freundlichen Ton. Andere verwundert er mit Besuchen in Teheran und Peking.