Französische Firmen hoffen auf Geschäfte in Iran
mic. PARIS, 25. November. Mehrere französische Unternehmen können darauf hoffen, von einer Lockerung der Sanktionen gegen Iran zu profitieren, nachdem sie ...
mic. PARIS, 25. November. Mehrere französische Unternehmen können darauf hoffen, von einer Lockerung der Sanktionen gegen Iran zu profitieren, nachdem sie ...
löw. Wien, 25. November. Das Genfer Abkommen der Sechsergruppe mit Iran sieht eine deutliche Ausweitung der Inspektionen durch die Internationale ...
Her. FRANKFURT, 25. November. In Iran ist die in Genf erzielte Übereinkunft über das Atomprogramm des Landes auf breite Zustimmung gestoßen.
WASHINGTON, 25. November. Als Bill Burns im Sommer 2011 auf den höchsten Posten befördert wurde, den ein amerikanischer Karrierediplomat erreichen kann, schien ...
Das Iran-Abkommen taugt nur, wenn die Welt weiter gemeinsam Härte zeigt. Es ist längst unmöglich, Teherans nukleare Fähigkeiten ein für alle Mal wegzubomben.
In Afghanistan hat Iran schon gezeigt, dass es für Amerika ein zuverlässiger Partner sein könnte. Was die Aufwertung Irans für die arabischen Nachbarn nun bedeutet. Eine Analyse.
Nach dem Abkommen im Atomstreit mit dem Iran fallen die Ölpreise. Es werden jedoch nur die kurzfristigen Aufschläge der Vorwoche heraus genommen. Das Abkommen sei kein Durchbruch, mahnen Analysten.
Nach der Einigung in Genf sind alle Seiten darauf bedacht, ihre Klientel mit der richtigen Interpretation des Ergebnisses zu bedienen.
Was andere als Durchbruch im Atomstreit feiern, sieht Israel als „historischen Fehler“. Im Telefongespräch mit Ministerpräsident Netanjahu versucht Obama, den Zorn des Verbündeten zu mildern. Die EU will schon im Dezember erste Sanktionen aufheben.
Nach der Einigung von Genf twittern Irans Oberhaupt Chamenei und Präsident Rohani, als seien sie ein Herz und eine Seele. Rohani leitet gar Kurzmitteilungen des Erzfeindes Amerika weiter.
Drittens hat Iran zugesagt, den Schwerwasserreaktor in Arak zunächst nicht in Betrieb zu nehmen oder eine Wiederaufbereitungsanlage zu errichten, um auf diese
löw./anr./hcr. GENF/WASHINGTON/JERUSALEM, 24. November. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat die Genfer Vereinbarung der Sechsergruppe mit Iran als ...
Barack Obama wollte den Genfer Erfolg als erster verkünden. Mit Blick auf Israel und die Republikaner gab er sich zurückhaltend.
Für Israel und die Golfstaaten ist die in Genf getroffene Übergangsvereinbarung ein Fehler. Ob das Abkommen für andere der große Durchbruch ist, muss Iran in den kommenden Monaten erst beweisen. Ein Kommentar.
In Israel stößt das Genfer Abkommen mit Iran auf klare Ablehnung. Für Außenminister Lieberman ist es der größte diplomatische Sieg Irans der letzten Jahre.
Für Amerikas Präsident Obama ist die Übergangsvereinbarung mit Iran ein „erster wichtiger Schritt“. Die Republikaner verlangen weitere Sanktionen, spätestens nach Ablauf des Abkommens.
In den Atomverhandlungen mit Iran hat es in der Nacht einen Durchbruch gegeben. Iran zeigt sich bereit, den Ausbau seines Nuklearprogramms zu stoppen.
Ein zweites Mal sind in Genf die Außenminister der Sechsergruppe zu den Atomverhandlungen mit Iran angereist. Außenminister Westerwelle sagte, es gebe eine realistische Chance zur Einigung – allerdings sei noch eine Menge Arbeit zu tun.
In den Atomgesprächen mit Iran gibt es Fortschritte. Der amerikanische Außenminister Kerry ist in Genf eingetroffen, gestern Nacht reiste bereits sein russischer Amtskollege Lawrow an. Iranische Unterhändler setzen derweil widersprüchliche Signale.
Shadi Amin und Ali Sadrzadeh kämpften gegen den Schah für Freiheit und Demokratie in Iran. Als die Mullahs die Macht ergriffen, mussten sie fliehen. Die Hoffnung haben sie dennoch nicht aufgegeben.
löw. GENF, 22. November. Ins Ringen um eine erste Vereinbarung zur Lösung des Atomstreits mit Iran haben sich auch in der dritten Gesprächsrunde in Genf ...
Kommt es bald zu einer ersten Verhandlungslösung im Atomstreit mit Iran? Russlands Außenminister reist zu den Gesprächen nach Genf. Nicht ausgeschlossen, dass nun auch die Außenminister der anderen Verhandlungsstaaten nachreisen.
In Genf wird an den Details eines vorläufigen Abkommens mit Iran gerungen. Teheran und Jerusalem schimpfen derweil weiter aufeinander.
Nach dem Bericht der F.A.Z. vom 16. November: „Iran verlangsamt den Ausbau seines Atomprogramms“ könnte man den Eindruck gewinnen, dass Iran seine ...
Wenige Stunden vor Beginn der nächsten Atom-Gespräche verschärft Iran wieder die Rhetorik. Der geistliche und politische Führer des Landes, Ajatollah Ali Chamenei, will „keinen Millimeter“ seiner Rechte bei der Nutzung der Atomkraft aufgeben.
Fußball im Schatten des Terrors: Nur wenige Stunden und kaum einen Kilometer vom Ort des Anschlags in Beirut entfernt musste die Nationalmannschaft des Iran in Libanon antreten.
Die nächste Runde der Genfer Atomgespräche soll den Annäherungskurs mit Iran fortsetzen. Der britische Premierminister Cameron fordert von Iran, die Zweifel an seinem Atomprogramm zu zerstreuen. Obama bleibt zurückhaltend.
An diesem Mittwoch gehen die Verhandlungen in Genf in eine neue Runde. Und es soll endlich zu einer Einigung kommen. Israels Strategieminister bestreitet derweil ein Zerwürfnis mit Amerika.
Sieben Stunden haben sie zuletzt in Genf miteinander verhandelt: der amerikanische Außenminister John Kerry und sein iranisches Gegenüber Muhammad Dschawad
Die National Iranian Gas Company hat den Bankrott erklärt. Angeblich wegen umgerechnet 4 Milliarden Dollar Schulden. Der Ölminister klagt die Vorgängerregierung an. Doch es gibt mehr Gründe.
Bei einem Anschlag auf die iranische Botschaft in Beirut sind mindestens 23 Menschen getötet worden. Eine Al Qaida nahestehende Gruppe bekannte sich zu der Attacke.
Die Genfer Atomgespräche mit Iran empören Israel. Amerikas Außenminister Kerry versucht, Jerusalem zu beruhigen: Die Verhandlungen würden für die Israelis keine zusätzlichen Risiken bedeuten.
Der französische Staatspräsident François Hollande hat Israel unerschütterliche Unterstützung im Atomstreit mit Iran geschworen. Aber in Jerusalem regen sich Zweifel an seinen Beteuerungen.
Doris Lessing dachte Postkolonialismus, Feminismus und der Zukunft voraus und bekam als älteste Schriftstellerin den Literaturnobelpreis. Jetzt ist sie im Alter von 94 Jahren gestorben.
Drei Dinge gefallen ihm: Die Stimme des Wassers, das Hornsignal der Schiffe und jene Flötentöne, die in seiner Heimatstadt Abadan immer zu hören waren.
Vor einer Woche war bei den Atomgesprächen keine Einigung zustande gekommen. Nun setzt Washington seine Hoffnung auf die Fortsetzung in Genf am kommenden Mittwoch. Ein Durchbruch, heißt es, sei „gut möglich“.