Mehr als 30 Tote bei Bahnunglück im Iran
Bislang galten Züge im Iran als sicheres Verkehrsmittel, zumindest im Vergleich zu den alten Flugzeugen oder Fernbussen. Nun erschüttert ein Zugunglück mit vielen Toten das Land.
Bislang galten Züge im Iran als sicheres Verkehrsmittel, zumindest im Vergleich zu den alten Flugzeugen oder Fernbussen. Nun erschüttert ein Zugunglück mit vielen Toten das Land.
Ein Plakat an der Mainzer Landstraße in Frankfurt wirbt für Schriften des iranischen Staatschefs Khamenei. Vermutlich wurde es ohne Erlaubnis aufgehängt.
Der künftige Präsident Donald Trump hat für den Posten des Verteidigungsministers einen heißen Favoriten, der ihm in einem entscheidenden Punkt offen widerspricht. Doch wer ist eigentlich James Mattis?
Im Wahlkampf hat Donald Trump immer wieder angekündigt, das Atomabkommen mit Iran zu zerreißen. Die Iraner machen jedoch klar, dass sie nicht bereit sind, Kompromisse einzugehen.
Mike Pompeo soll unter Präsident Donald Trump Direktor der CIA werden. Am liebsten würde er alle Beschränkungen der Geheimdienste zurückdrehen. Whistleblower Edward Snowden wünscht er den Tod.
Es sei der schlechteste Deal aller Zeiten: Immer wieder hat Trump das Atomabkommen mit Iran kritisiert. Doch kann der designierte Präsident den von Obama ausgehandelten Aktionsplan aufkündigen?
„Plötzlich nahmen sie meinen Mann wegen Ehebruchs fest. Sie sagten: ’Denunzieren Sie Ihre Frau, oder wir bringen Sie um’“: Die iranische Menschenrechtsanwältin Shirin Ebadi über ihr Land und ihr Leben im Exil.
Im Wahlkampf hatte Donald Trump angekündigt, das Atomabkommen mit Iran aufzukünden. Nun sorgt sich das amerikanische Außenministerium, Iran könnte das Atomwaffenprogramm wieder starten.
Träume von einer neuen Weltordnung in Moskau, Hoffnung und Sorge in der arabischen Welt und ein Notfallplan für Mexiko. F.A.Z.-Korrespondenten haben die ersten Reaktionen auf den Sieg Donald Trumps zusammengetragen.
Nicht sterben wollen - ein junger Afghane berichtet über seine Flucht aus dem Iran. Gestrandet ist er in Alzey, ohne Gewissheit, seine Familie je wiederzusehen
Bloß keine Eile beim Kauf: Auf dem Freitagsmarkt in einem Parkhaus in Teheran schieben sich 6000 Besucher durch die Stockwerke mit ihren Ständen.
Die Großmächte sind sich uneinig über mögliche Lösungen für den Krieg in Syrien. Aber auch an der Front wird die Lage immer unübersichtlicher. Längst kämpfen nicht mehr nur Syrer gegen Syrer.
Die Versuche Russlands, Chinas oder Irans, demokratische Gesellschaften zu unterwandern, ist Teil eines Wettbewerbs zwischen demokratischem Liberalismus und autoritärem Illiberalismus. Für westliche Demokratien steht viel auf dem Spiel.
Eine iranische Politikerin steht in ihrem Land in der Kritik, weil sie in Deutschland einem Mann die Hand gegeben haben soll. Bei dem vermeintlichen Mann handelt es sich um Umweltministerin Barbara Hendricks.
Vizekanzler Gabriel hatte versprochen, die Menschenrechtslage in Iran anzusprechen. Kurz vor dem Treffen mit dem iranischen Parlamemtspräsident bekräftigte er das – jetzt ist der Termin ohne Angaben von Gründen abgesagt worden.
Wachsende Ölverkäufe bringen Geld in die Kasse, die Behörden packen Reformen an: Der Iran befindet sich im Aufschwung, finden die Fachleute des Internationalen Währungsfonds.
Große Bestellung bei Siemens: Die Münchener sollen viele Lokomotiven für die iranische Eisenbahn bauen. Wo, das steht auch schon fest.
Techno-Musik in Iran? Der ungewöhnliche Dokumentarfilm „Raving Iran“ begleitet zwei DJs bei dem Versuch, ihr Elektro-Album in der Heimat zu vermarkten bis hin zur einmaligen Chance, dem strengen Regime zu entfliehen.
Ungewöhnlich heftig attackiert Wirtschaftsminister Gabriel die angeschlagene Deutsche Bank. Mit „verantwortungslosen Managern“ habe er wenig Mitleid, fürchtet aber Folgen für andere.
Die Opec-Länder wollen weniger Öl fördern, der Preis schießt nach oben. Die Entscheidung könnte bahnbrechend sein. FAZ.NET erklärt warum.
Überraschung nach zweieinhalb Jahre langen Verhandlungen: Die Opec-Staaten einigen sich offenbar darauf, weniger Öl zu fördern. Die Preise schießen in die Höhe.
Der deutsche Außenhandel hat Schwierigkeiten. Auch deshalb hoffen die Unternehmen auf das Geschäft mit Iran, wie ein Bericht des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zeigt.
Saudi-Arabien macht Iran ein Angebot für eine Begrenzung der Fördermengen. Viele Beobachter bleiben skeptisch. Öl wird gleichwohl teurer.
Beim Speeddating für Unternehmer in Teheran haben hessische Mittelständler mit möglichen Partnern in Iran geflirtet und weitere Treffen vereinbart. In einigen Fällen hat sich noch mehr ergeben. Doch bleiben Fragen offen.
Airbus darf Passagiermaschinen an Iran liefern. Amerikas Exportkontrollbehörde musste vorab grünes Licht geben, da Teile der Flugzeuge aus Amerika stammen. Auch der ärgste Konkurrent kommt zum Zug.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon lässt seinem Zorn freien Lauf. Er geißelt das syrische Regime. Und all jene Staaten, die Stellvertreterkriege in Syrien führen, verdammt er gleich mit. Man kann ihn nur allzu gut verstehen.
Immer mehr Frauen in Iran gehen klettern – und erleben ein neues Freiheitsgefühl. Am höchsten Gipfel des Landes trifft man viele Abenteuerlustige.
Eine Delegation um Minister Al-Wazir will in Iran für den Wirtschaftsstandort Hessen werben. Einige Firmen aus der Region sind schon weiter.
Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir ist am Freitag mit einer Delegation aus 40 Unternehmern in die iranische Hauptstadt Teheran geflogen. Im Gepäck hat er konkrete Erwartungen.
Der Iran kritisierte Saudi-Arabiens schlechte Organisation der jährlichen muslimischen Pilgerreise Hadsch. Darauf reagierte ein führender saudischer Geistlicher ungehalten und sprach einen schon lange schwelenden Konflikt an.
Iranische Fußballspielerinnen sind zu Gast beim Festival „Discover Football“ in Berlin. In ihrer Heimat haben es Frauen im Sport noch immer besonders schwer.
Die Lagerbestände an Rohöl in den Vereinigten Staaten sind überraschend hoch. Produktionsobergrenzen sind unwahrscheinlicher geworden. Zudem sorgt das vermehrte spekulative Interesse für Unruhe.
Nach dem Atomabkommen mit den UN-Vetomächten und Deutschland will Iran jetzt zwei neue Atomkraftwerke bauen. Unterstützung soll aus Russland kommen.
Massenvernichtungswaffen, mit denen Politik und Diplomatie nicht Schritt halten können: Alex Gibneys Dokumentarfilm „Zero Days“ zeigt den Cyber-Krieg als Gefahr und Wirklichkeit unserer Zeit.
Um sein Atomprogramm zu schützen, nutzt der Iran jetzt moderne russische Raketentechnologie. Die Anlagen müssten unter allen Umständen geschützt werden, sagt ein General.
Trotz des Zweckbündnisses in Syrien ist das Vertrauen zwischen Iran und Russland gering. Militärstrategen in Teheran sind sich uneinig, wie es weiter gehen soll. Die Angst vor der Abhängigkeit zu einer Großmacht ist groß.