Zweimonatige Waffenruhe im Jemen
Im jemenitischen Bürgerkrieg haben sich die Kriegsparteien nach UN-Angaben auf eine zweimonatige Waffenruhe geeinigt. Anlass ist der Auftakt des islamischen Fastenmonats Ramadan.
Im jemenitischen Bürgerkrieg haben sich die Kriegsparteien nach UN-Angaben auf eine zweimonatige Waffenruhe geeinigt. Anlass ist der Auftakt des islamischen Fastenmonats Ramadan.
In dem seit 2015 herrschenden Krieg zwischen den von Saudi-Arabien unterstützten Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi und den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen kamen bereits rund 380.000 Menschen ums Leben. Millionen mussten flüchten.
Durch den Angriff auf ein Öllager gerät die Formel 1 zwischen die Fronten. Wirtschaftlicher Gewinn ist nicht alles: Der Anschlag von Dschidda erhöht den Druck. Können die Piloten das wirklich verdrängen?
Sergio Pérez startet beim Großen Preis von Saudi-Arabien vom ersten Platz. Lewis Hamilton erlebt ein Debakel, Mick Schumacher hat Glück im Unglück. Und dann sind da noch die Nachwehen des Anschlags.
Bis tief in die Nacht wird beraten im Fahrerlager. Doch trotz eines Anschlags von Rebellen nahe der Rennstrecke fährt die Formel 1 weiter in Saudi-Arabien. Nicht mehr alle fühlen sich dabei sicher.
In der Nähe der Formel 1-Rennstrecke in Dschidda ist eine Anlage des Ölkonzerns und Rennserien-Hauptsponsors Aramco angegriffen worden.
Kurz nach dem Ende der ersten Trainingseinheit der Formel 1 explodiert eine Rakete nahe der Rennstrecke in Dschidda. Das löst bei den Fahrern neue Sorgen aus. Die Rennleitung sieht dagegen keine Gefahr.
Die Golfmonarchien richten sich immer mehr nach China und Russland aus. Das Verhältnis zu Amerika dagegen ist gestört – nicht zuletzt durch die Politik des amerikanischen Präsidenten Biden.
Die jemenitischen Huthi-Rebellen nehmen zivile Ziele in Saudi-Arabien mir Drohnen und Raketen unter Beschuss.
Mit mehreren bewaffneten Drohnen und einer ballistischen Rakete hat die Rebellengruppe den Süden Saudi-Arabiens attackiert. Der Angriff galt unter anderem dem Ölkonzern Aramco.
Iran und seine Verbündeten bedrohen Israel. Doch der immer höhere Druck Teherans führt dazu, dass sich dessen arabische Rivalen mit Israel zusammenschließen.
Die Huthi-Rebellen wollen die Emirate mit Raketenangriffen zwingen, ihr Jemen-Engagement zu verringern. Sie könnten das Gegenteil erreichen.
Yitzhak Herzog besucht als erster israelischer Präsident die Vereinigten Arabischen Emirate. Nutzte Israel die Spionage-Software Pegasus als Lockmittel zur Annäherung?
Rund eine Woche nach dem Drohnen-Angriff auf die Vereinigten Arabischen Emirate haben die Huthi offenbar abermals eine Militäroperation gegen Abu Dhabi geführt. Doch diesmal ohne Erfolg.
Ein Gefängnis in der Provinz Saada sei nicht wissentlich bombardiert worden, sagt das von Saudi-Arabien geführte Militär-Bündnis. Das Ziel habe auf keiner Nicht-Angriffs-Liste gestanden.
Vielen gelten die Huthi als langer Arm Teherans im Jemen. Doch die Rebellen lassen sich nur ungern etwas vorschreiben. Nun, wo der Druck wächst, setzen sie auf Eskalation. Washington erwägt, sie wieder als Terrororganisation zu sanktionieren.
Houthi-Rebellen aus dem Jemen haben nach eigenen Angaben einen Angriff auf die Vereinigten Arabischen Emirate verübt. Dort fand man Teile eines Kleinflugzeugs, „möglicherweise einer Drohne“.
Im Jemen werden die Huthi-Rebellen zurückgedrängt. Saudi-Arabien und die Emirate arbeiten im Kampf gegen die Aufständischen wieder enger zusammen. Haben die Huthi ihre Chancen überschätzt?
Bei Luftangriffen zwischen Saudi-Arabien und den Huthi-Rebellen im Jemen sind mehrere Menschen ums Leben gekommen, darunter auch eine Frau und ein Kind.
Für die angebliche Unterstützung von Drohnenangriffen werden zwei Unternehmen und vier Personen bestraft. Sie alle sollen Verbindungen zu den Revolutionsgarden aufweisen. Iran verurteilte das amerikanische Vorgehen.
Piraterie, gestrandete Frachter und Matrosen voller Heimweh: Die Weltmeere sind rau und Corona hat die Situation verschlimmert. Verstopfte Häfen scheinen dabei fast schon das kleinste Übel zu sein.
Rund zwei Drittel der Bevölkerung in dem gebeutelten Land sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die sich ausweitenden Kämpfe im Süden verschlimmere die Situation im Jemen weiter, sagt ein UN-Vertreter.
Die von Iran unterstützten Huthi-Rebellen stehen im Jemen vor der Einnahme einer strategisch wichtigen Stadt. Ihre Gegner machen sich derweil bei der Bevölkerung im Süden des Landes verhasst.
Zwei Städte im Süden und ein Ort im für die Ölindustrie wichtigen Osten des Landes sind laut Saudi-Arabiens Regierung zum Ziel von Raketen angriffen geworden. Das Militär hat zudem mit Sprengstoff beladene Drohnen abgefangen.
Die Thronfolger aus Saudi-Arabien und den Emiraten gelten als Männerfreunde. Doch die Beziehung zwischen Muhammad bin Salman und Muhammad bin Zayed bekommt Risse. Was steckt dahinter?
Im Krieg in Jemen sind 14 Zivilisten bei einem Luftangriff auf die Stadt Marib getötet worden. Huthi-Rebellen hatten eine Tankstelle attackiert, vor der sich viele Menschen versammelt hatten.
Iran und seine arabischen Verbündeten wollen die Hamas stärker an ihre „Achse des Widerstands“ binden. Im Gazastreifen aber zögert man. Die meisten Palästinenser hegen keine Nähe zum Regime in Teheran.
Der saudische Kronprinz Muhammad bin Salman hatte den iranischen Revolutionsführer Chamenei 2018 noch mit Hitler verglichen. Jetzt sagt er, er wünsche sich, dass die Beziehungen zu Teheran gedeihen. Was steckt dahinter?
Bei Gefechten zwischen Regierungstruppen und Aufständischen werden zahlreiche Menschen getötet. Die Rebellen nähern sich der entscheidenden Bastion des Gegners.
Der Krieg hat den Jemen Jahrzehnte in die Vergangenheit katapultiert. Millionen Menschen hungern, obwohl es etwas zu essen gibt. Immerhin scheint der Frieden einen kleinen Schritt näher gerückt.
Mit Drohnen und Raketen haben die Houthi-Rebellen Öl-Einrichtungen in Saudi-Arabien attackiert. Die Regierung in Riad spricht von einem Angriff auf die weltweite Energieversorgung.
Im Jemen kämpfen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen weiter erbittert um die Stadt Marib, die letzte Hochburg der Anhänger von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi. Eine Eroberung der Stadt durch die Rebellen könnte die humanitäre Krise zuspitzen.
Joe Bidens erste Militäraktion als Präsident war ein Vergeltungsschlag – der ein Signal senden sollte: Er handelt, um amerikanische Truppen zu schützen. Bei der Planung mussten vor allem die Befindlichkeiten Teherans bedacht werden.
Weil die Börsen in Amerika und China wegen der Feiertage geschlossen sind, richten sich die Blicke nach Europa und Japan. Der Nikkei durchbricht eine wichtige Marke, der Euro steigt und der Ölpreis legt zu.
2017 erlaubte Saudi-Arabien den Frauen das Autofahren. Ein Triumph für die Aktivistinnen im Land. Doch dann wurden viele verhaftet. Eine von ihnen, Ludschain al Hathloul, ist jetzt frei.
Das saudische Königshaus wird von der Biden-Regierung bei Kriegen wie im Jemen nicht mehr vorbehaltlos unterstützt. Trotzdem bleibt Saudi-Arabien ein Partner Amerikas.