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Israel hat mit Luftschlägen gegen die jemenitischen Huthi-Rebellen die Konfrontation mit Iran und dessen arabischen Verbündeten verschärft. Sechs Menschen wurden laut jemenitischen Angaben getötet und mehr als 80 verwundet.
Beim Luftschlag im Jemen ging es der israelischen Regierung nicht nur um die Huthi. Die Aussichten bleiben schwierig, vor allem falls Iran eine Atombombe bauen sollte.
Die israelische Luftwaffe führt einen spektakulären Gegenanschlag gegen die Huthi aus – und verschärft so die Konfrontation mit Iran und seinen arabischen Verbündeten.
Als Reaktion auf einen Drohnenangriff der Huthi-Miliz auf Tel Aviv hat Israel Ziele im Jemen bombardiert. Der Vergeltungsschlag traf die strategisch wichtige Hafenstadt Hudaida.
Die Haager Richter beziehen klar Stellung zu Siedlungsbau und Okkupation. Israel wird ihr Gutachten ignorieren, trotzdem könnte es hohe Sprengkraft haben. Ein Drohnenangriff auf Tel Aviv verunsichert die Israelis. Der Überblick.
Die Huthi-Rebellen im Jemen feiern einen Drohnenangriff auf Tel Aviv. Ein Glückstreffer, oder ist Israel mit einer neuen strategischen Bedrohung konfrontiert?
Die Huthi-Rebellen im Jemen feiern einen tödlichen Drohnenangriff auf Tel Aviv. Ein Glückstreffer? Oder ist Israel mit einer neuen strategischen Bedrohung konfrontiert?
Von Zypern aus gehen Hilfsgüter nach Gaza. Trotzdem sieht sich die zyprische Regierung Drohungen des Hizbullah-Chefs ausgesetzt. Denn es gibt einen Faktor, den sie nicht beeinflussen kann.
Moskau erwägt, Gegner des Westens so zu bewaffnen wie dieser die Ukraine. Das zeigt ein Interesse daran, eine direkte Konfrontation zu vermeiden.
Laut einem Militärsprecher der Huthi haben die Rebellen die USS Eisenhower mit Raketen beschossen. Zuvor hatten die britische und die amerikanische Luftwaffe insgesamt 13 Huthi-Militäreinrichtungen bombardiert.
Laut einem Militärsprecher der Huthi haben die Rebellen die USS Eisenhower mit Raketen beschossen. Zuvor hatten die britische und die amerikanische Luftwaffe insgesamt 13 Huthi-Militäreinrichtungen bombardiert.
Nach der Rückkehr einer deutschen Fregatte mahnt der Kommandeur der Mission im Roten Meer, dass er nur noch wenige Handelsschiffe schützen könne.
China gefällt sich im Bunde mit Teheran, wenn es gegen Amerika geht. Doch sein politischer Einfluss auf Iran ist kleiner als oft vermutet. Findet Scholz bei Xi nun die richtigen Worte?
Die Lage der arabischen Ländern ist nach Irans Großangriff komplizierter geworden. Sie mögen keine Sympathien für Israel hegen, aber Teherans destruktive Umtriebe lehnen sie ebenso ab.
Knapp zwei Monate nach Beginn der Mission Aspides im Roten Meer zieht die EU eine erste Bilanz. Der Außenbeauftragte Josep Borrell warnt, die Huthi-Miliz greife „wahllos“ Handelsschiffe an.
Kritik am Verfassungsschutz +++ Arabischer Schock +++ Die Zukunft unserer Ernährung +++ Schwierige Zeit für E-Autos
Der Bundesdigitalminister (FDP) bezichtigt Russland, die Dateninfrastruktur des Westens zu bedrohen. Deswegen sollte aus seiner Sicht die Widerstandsfähigkeit der weltweiten Seekabel verbessert werden.
Fast alle Containerschiffe aus China fahren durch das Südchinesische Meer. Ein Konflikt dort hat auch für die Wirtschaft hierzulande Folgen, warnen die Reeder.
Im Roten Meer haben Huthi-Rebellen abermals Handels- und Kriegsschiffe angegriffen. Die Huthi gehören der sogenannten „Achse des Widerstands“ an und haben sich mit der Hamas solidarisch erklärt.
In einer von der Huthi-Miliz bedrohten Region des Roten Meers wurden drei Unterseekabel zerstört. Die Reparatur ist schwierig, und Daten müssen umgeleitet werden.
Wegen Streiks bei der Bahn und der Lufthansa brauchen Pendler doppelt starke Nerven, Schweden könnte offiziell das 32. NATO-Mitglied werden, und die EZB entscheidet über den nächsten Zinsschritt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die deutsche Fregatte „Hessen“ hat am Dienstagabend offenbar einen Angriff der jemenitischen Huthi-Miliz erfolgreich abgewehrt. Ihr Einsatz im Roten Meer ist Teil der EU-Marinemission „Aspides“. Diese soll Handelsschiffe in die Region vor Angriffen schützen.
Die Fregatte „Hessen“ ist im Einsatz, um Handelsschiffe im Roten Meer vor Angriffen der islamistischen Huthi-Miliz zu schützen. Nun hat die Besatzung erstmals scharf geschossen und dabei zwei Drohnen unschädlich gemacht.
Seit Monaten greifen die Huthi-Rebellen aus dem Jemen Handelsschiffe im Roten Meer an. Medienberichten zufolge haben nun Streitkräfte aus den USA und Großbritannien mehrere Luftangriffe gegen die jemenitische Hauptstadt Sanaa durchgeführt.
Israels Regierungschef hält trotz laufender Verhandlungen über eine Waffenruhe an seinen Kriegsplänen fest. Derweil kommt es bei Protesten in mehreren israelischen Städten zu Chaos. Der Überblick.
Durch den Angriff der Huthi auf den Frachter Rubymar habe sich ein fast 30 Kilometer langer Ölteppich gebildet. Auch Tausende Tonnen Düngemittel könnten durch die Schäden am Schiff ins Meer gelangen.
Mit der Marinemission „Aspides“ will die Europäische Union die Angriffe von Huthi-Rebellen auf Schiffe im Roten Meer verhindern. Die deutsche Marine beteiligt sich mit der Fregatte „Hessen“ an dem gefährlichen Einsatz.
Der Bundestag beschließt den Marineeinsatz Aspides zum Schutz der Seefahrt im Roten Meer. Die Fregatte Hessen steht für einen Einsatz bereit.
Das Wachstumschancengesetz ist im Vermittlungsausschuss, die G-20-Außenminister treffen sich, der Bundestag berät über die Folgen von Nawalnyjs Tod – und was genau ist eigentlich beim Aschermittwoch der Grünen passiert? Der F.A.Z. Newsletter.
Verteidigungsminister Pistorius besucht die Fregatte Hessen, bevor sie von Kreta aus Kurs auf den Suez-Kanal nimmt. Dahinter liegt das Rote Meer, in dem die Huthi-Rebellen wüten.
Das Tauziehen um Julian Assange geht wohl in die letzte Runde, die Lufthansa ist im Dauerstreik und das Ergebnis der Bürgerbefragung zur Tesla-Erweiterung in Grünheide wird bekanntgegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Dresden wehrt sich gegen die Vereinnahmung von rechts, der Druck auf VW in Xinjiang wächst und Leipzig bekommt es in der Champions League mit Real zu tun. Der F.A.Z. Newsletter.
Trotz politischer Krisen und wirtschaftlicher Unsicherheit: Der Leitindex AEX in der fünftgrößten EU-Volkswirtschaft steht so hoch wie nie. Positive Nachrichten bieten Unternehmen aus dem Techsektor.