EU-Mission im Roten Meer beschlossen
Die Grundzüge eines EU-Einsatzes zum Schutz von Handelsschiffen im Roten Meer sind beschlossen. Die deutsche Fregatte Hessen hat sich schon auf den Weg gemacht.
Die Grundzüge eines EU-Einsatzes zum Schutz von Handelsschiffen im Roten Meer sind beschlossen. Die deutsche Fregatte Hessen hat sich schon auf den Weg gemacht.
Der Einsatz gegen die Huthi-Rebellen ist laut der deutschen Marine einer der gefährlichsten seit Jahrzehnten. Die Fregatte „Hessen“ soll nun Handelsschiffe im Roten Meer vor Angriffen der Miliz schützen.
Wieder eine realpolitische Anpassung: Deutschland beteiligt sich zu Recht am Schutz der Seewege im Roten Meer. Es wird ein anspruchsvoller Einsatz.
Der Supreme Court beschäftigt sich mit Trumps Wahlteilnahme, die Fregatte Hessen läuft zum Einsatz im Roten Meer aus, und Böhmermann streitet mit einem Imker um Satire und Persönlichkeitsrechte. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die EZB warnt, ein Risiko für weiter hohe Inflation gehe vom Nahostkonflikt aus. Der Mechanismus funktioniert über die Frachtraten und die Energiepreise. Was ist zu beobachten?
Weil Terroristen Schiffe im Roten Meer angreifen, musste ein Viehtransporter mit vielen tausend Schafen und Rindern an Bord nach Australien umkehren, wo die Tiere nicht mehr an Land dürfen. Tierschützer protestieren.
Schon seit November attackieren die Huthi-Rebellen Transportschiffe und blockieren damit die Route durch den Suezkanal. Welche Auswirkungen hat das für die Kunden in Deutschland?
Innenpolitisch befindet sich der amerikanische Präsident in einer Sandwich-Situation. Außenpolitisch sieht es nicht besser aus. Ein Befreiungsschlag im Wahljahr ist unwahrscheinlich.
Die proiranische Huthi-Miliz will ihre Angriffe auf den Seehandel im Roten Meer auch nach den amerikanischen Luftangriffen fortsetzen. In Israel wächst der Druck auf Ministerpräsident Netanjahu. Der Überblick.
Erst umfangreiche Luftschläge im Irak und in Syrien. Nun eine weitere Militäraktion gegen Huthi-Ziele im Jemen: Die USA und ihre Partner gehen mit Druck gegen proiranische Milizen im Nahen Osten vor.
Ein Angriff proiranischer Milizen auf einen Stützpunkt in Jordanien hat jüngst drei US-Soldaten das Leben gekostet. Nun schlagen die Amerikaner zurück. Weitet sich der Konflikt im Nahen Osten aus? Der Überblick.
Das Weiße Haus hat angeblich entschieden, wie Amerika auf Irans tödlichen Drohnenangriff reagiert. Sie wollen Zeichen der Stärke setzen – und der Zurückhaltung. Auch gegenüber den Huthi.
Der israelische Regierungschef spricht von roten Linien, die man auch für die Freilassung von Geiseln nicht überschreiten werde. Die USA wollen herausgefunden haben, wer den tödlichen Angriff auf ihre Soldaten in Jordanien verübte.
Das Rote Meer ist für die Reederei Hapag-Lloyd erst einmal tabu. Mehr Schiffe und viel mehr Container sollen ein Chaos verhindern.
In der Pandemie waren die Frachtraten stark gestiegen – und damit die Gewinne der Reedereien. Damit ist es seit einiger Zeit vorbei. Dafür stehen nun die Angriffe der Huthi-Rebellen im Roten Meer im Fokus.
Mehrere Ländern stoppen die Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk der UN. Sie reagieren damit auf Vorwürfe, UNRWA-Mitarbeiter seien an den Terror-Anschlägen vom 7. Oktober beteiligt gewesen.
Israel weist Vorwürfe zurück, wonach israelische Panzergranaten ein Flüchtlingslager im Gazastreifen getroffen haben sollen. Tausende israelische Frauen fordern ein Ende des Blutvergießens. Die Huthi-Miliz greift wieder ein Containerschiff an. Der Überblick.
Die deutsche Außenministerin kommt wieder nicht planmäßig zu ihrem Ziel. Während ihrer Reise nach Ostafrika muss sie einen unplanmäßigen Stopp einlegen.
Die Frankfurter Frühjahrsmessen versprechen Rekorde. Das sorgt für besondere logistische Herausforderungen – auch wegen des Bahnstreiks und der Huthi-Attacken.
Die Bundesregierung will mitmachen beim Einsatz gegen die Huthi-Angriffe im Roten Meer. Doch die Suche nach Mandat und Schiff dauert, es mangelt auch an Personal und Munition.
Die USA dementierten den Beschuss der Huthi-Rebellen auf ein US-Schiff im Golf von Aden. Unterdessen protestierten Huthi-Kämpfer in einem Vorort der jemenitischen Hauptstadt Sanaa gegen den anhaltenden Krieg im Gazastreifen.
Die USA greifen die Huthi in Jemen abermals gemeinsam mit Verbündeten an, Israel weitet die Kämpfe im Süden Gazas aus. Werden Bemühungen um Frieden Erfolg haben? Der Überblick.
Die Huthi-Angriffe im Roten Meer treffen einen der wichtigsten Handelswege Chinas. Doch eingreifen will Peking nicht, schon gar nicht an der Seite Amerikas.
Nach den Attacken von Huthi-Rebellen auf Frachtschiffe reagiert die Reederei mit einer „bequemen Notlösung“. Die Schiffe sollen derweil weiter das Gebiet meiden.
Die EU will Kriegsschiffe ins Rote Meer schicken, die GDL kündigt den nächsten Streik an und die deutschen Handballer müssen gewinnen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Nach Deutschland hat auch Belgien eine Fregatte zugesagt, die Luftangriffe der Huthi abwehren kann. Auch die Niederlande denken darüber nach, sich zu beteiligen.
Weite Teile des Nahen Ostens sind von einem Schwelbrand erfasst. Steuert die Region bald unweigerlich auf einen großen Krieg zu?
Ein Geschöpf Irans sind die Huthi nicht. Die Beziehung ist über Jahre und Kriege gewachsen und von gegenseitigem Nutzen geprägt.
Das US-Militär habe 14 abschussbereite Raketen der Rebellen zerstört, die auf Handelsschiffe abgefeuert werden sollten. Eine Drohne aus den von den Huthi-Rebellen kontrollierten Gebieten hatte zuvor ein amerikanisches Schiff im Golf von Aden getroffen.
Die schiitische Miliz beschießt wieder ein US-Schiff im Roten Meer und gefährdet damit eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Die USA schlagen zurück. Der Überblick.
Wegen der Angriffe im Roten Meer stufen die USA die Huthi als weltweit agierende Terroristen ein – und weiten damit ihre Sanktionen aus. Die Auswirkungen für die Zivilbevölkerung sollen jedoch minimiert werden.
Raketen auf Schiffe im Roten Meer und den Süden Israels: Die schiitische Huthi-Miliz aus Jemen greift immer massiver in den Gaza-Krieg ein. Nun könnten der Gruppe härtere Sanktionen drohen. Der Überblick.
US-Streitkräfte haben am Dienstagmorgen nach eigenen Angaben abschussbereite Raketen in einer Huthi-Stellung in Jemen zerstört. Am Nachmittag habe die Miliz dann abermals ein Handelsschiff im Roten Meer attackiert.
Die Aktionswoche der Bauern geht mit einer Großdemonstration in Berlin zu Ende, bei klirrender Kälte starten in Iowa die Vorwahlen im US-Wahlkampf und in Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum.
Israels Armee hat nach eigenen Angaben inzwischen Tausende Hamas-Kämpfer getötet. Etwa 130 Geiseln befinden sich noch in der Gewalt der Islamisten. Die Lage im Roten Meer bleibt angespannt. Der Überblick.
Nach den Schlägen gegen die Huthi schickt der amerikanische Präsident eine „vertrauliche Botschaft“ nach Teheran. Er weiß, dass das Regime kein Interesse an einer direkten Konfrontation hat.