Das Krümelmonster
Rein rechnerisch kann John Kasich bei den Vorwahlen keine Delegierten-Mehrheit mehr erreichen. Beim Parteitag will er jedoch als lachender Dritter hervorgehen.
Rein rechnerisch kann John Kasich bei den Vorwahlen keine Delegierten-Mehrheit mehr erreichen. Beim Parteitag will er jedoch als lachender Dritter hervorgehen.
Die libertären Staatskritiker des Silicon Valley unterstützen ausgerechnet den staatsgläubigen Bernie Sanders. Knallhartes Elitedenken und flauschige Sozialromantik gehen dabei Hand in Hand.
Bernie Sanders hat in der Debatte vor den wichtigen Vorwahlen in New York alles versucht, um Rivalin Hillary Clinton anzugreifen. Die ehemalige Außenministerin unterstellt ihm „verlogene Attacken“.
Der umstrittene Immobilienmagnat Donald Trump liegt im Vorwahlkampf der Republikaner weiter vorn, bei den Demokraten Hillary Clinton. Wie geht es weiter? Ein Überblick.
Nach Meinung vieler Demokraten redet der Clinton-Rivale Bernie Sanders zu viel. Denn eigentlich spricht er nur noch fürs Protokoll, auch Ende der Woche im Vatikan. Szenen eines Wahlkampfs, der entschieden scheint.
Im Interview mit dem konservativen TV-Sender Fox News hat Barack Obama seine frühere Außenministerin in Schutz genommen. Leise Kritik klang allerdings schon an.
Damit hat Sanders acht der neun jüngsten Vorwahlen gewonnen. Seine Konkurrentin Hillary Clinton liegt trotzdem nach wie vor deutlich in Führung im Rennen um die Nominierung der Demokraten.
Bernie Sanders behauptet plötzlich, Hillary Clinton sei als Präsidentin ungeeignet. Die demokratische Spitzenreiterin wird nervös. Zu Recht?
Die Spitzenreiter der Republikaner und Demokraten müssen sich bei der jüngsten Vorwahl geschlagen geben. Donald Trump wirft der Parteiführung vor, ihm die Nominierung stehlen zu wollen.
Der nächste Eklat: Donald Trump hat in einem Fernsehinterview angeregt, Frauen zu bestrafen, die abgetrieben haben. Sogar Abtreibungsgegner kritisieren ihn dafür scharf. Woraufhin der Präsidentschaftsbewerber zurückrudert.
In der Schlammschlacht um Donald Trump hat sich der radikale Ted Cruz zur Hoffnung des republikanischen Establishments entwickelt. Bei einem „Townhall Meeting“ inszenierte er sich als einziger, der Trump noch verhindern kann.
Der 74-jährige Senator Sanders gewinnt die Vorwahlen in Alaska, Washington und auch in Hawaii. Die Leidenschaft und Energie seiner jungen Anhänger lassen seine Rivalin Hillary Clinton alt aussehen.
Der Senator kann sich in den zwei Bundesstaaten im Westen über klare Siege freuen. Jetzt hofft er, die Favoriten Hillary Clinton auf der Zielgeraden noch einholen zu können.
In Amerika stimmen Washington, Alaska und Hawaii über den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten ab. Der linksgerichtete Bernie Sanders könnte seine Rivalin Hillary Clinton nach ersten Auszählungen deutlich besiegen.
Die Globalisierungsgegner Trump und Sanders feiern Triumphe und verändern das politische Klima in den Vereinigten Staaten. Das Thema Freihandel könnte auch in anderen Bundesstaaten eine wichtige Rolle spielen.
Nach den Anschlägen von Brüssel spricht sich Donald Trump vehement für den Einsatz von Folter bei Verhören aus – und gewinnt prompt die wichtige Vorwahl in Arizona. Einem Mann dürfte dieses Ergebnis besonders weh getan haben.
Sowohl Donald Trump als auch Hillary Clinton haben sich bei den Vorwahlen in Arizona von ihren Widersachern abgesetzt. Beide führten nach Auszählung von rund zwei Dritteln der ausgezählten Stimmen mit mehr als 20 Prozentpunkten.
Erst zwei Tage nach der Vorwahl der Demokraten in Missouri steht der Gewinner in dem Bundesstaat fest. Hillary Clinton und Bernie Sanders lagen lediglich 0,2 Prozentpunkte auseinander.
Das Ausscheiden Marco Rubios aus dem Rennen um die amerikanische Präsidentschaft kommentiert sein Rivale Ted Cruz mit warmen Worten. Ein anderer Kandidat tritt nach.
Die Spitzenreiter bei den Republikanern und Demokraten haben mehrere Vorwahlen gewonnen. Im Bundesstaat Ohio muss sich Donald Trump jedoch geschlagen geben.
Deutschland wieder stark machen mit Populismus, Alternative für Amerika mit Donald Trump – überall tobt die Stimmung, nur eine hat bislang kein Verständnis dafür: die Bewerberin Hillary Clinton.
Als basisdemokratisch gemeinte Reformen haben in Amerika zu dem Vorwahlchaos geführt. Beide Parteien sind anfällig für populistische Übernahmen und müssen auf die moderaten Wähler hoffen. Ein Gastbeitrag.
Nach einem chaotischen Wochenende blickt Amerika vor allem auf Florida und Ohio. Doch auch in drei anderen Staaten finden wichtige Vorwahlen statt. Überall stehen Donald Trumps jüngste Tabubrüche im Fokus.
Eine Entscheidung ist bei den amerikanischen Vorwahlen noch nicht gefallen, doch Hillary Clinton und Donald Trump haben inzwischen die besten Aussichten – vor allem dank der Wahlmännerarithmetik.
„Mensch, wie toll, dass Du da bist“: Niemand zeigt bei Wahlkampfauftritten so exzessiv mit dem Finger auf ihre Anhänger wie Hillary Clinton. Aber warum macht sie das? Und wer soll das noch authentisch finden?
Hillary Clinton und Bernie Sanders liefern sich in der jüngsten Fernsehdebatte einen heftigen Schlagabtausch. Vor den wichtigen Vorwahlen in Florida und anderen Staaten wollen sie vor allem bei den Einwanderern punkten.
Hillary Clinton und Donald Trump führen im Vorwahlkampf das Feld der Kandidaten an. Deshalb richten sich die Amerikaner auf ein Duell der beiden ein, auch wenn beide angreifbar sind.
„Mensch, wie toll, dass Du da bist“: Niemand zeigt bei Wahlkampfauftritten so exzessiv mit dem Finger auf andere wie Hillary Clinton. Hinter der scheinbar herzlichen Gestik steckt knallhartes Kalkül.
Bernie Sanders freut sich über seinen Sieg in Michigan während Hillary Clinton die Republikaner kritisiert. Donald Trump tut das angesichts seiner Erfolge ebenfalls.
Der umstrittene Milliardär kann bei den Vorwahlen in Amerika seinen Vorsprung vor seinem ärgsten Verfolger ausbauen, weil er in drei von vier Staaten siegt. Hillary Clinton muss hingegen eine Niederlage gegen Bernie Sanders einstecken.
In Kürze wird in Mississippi, Michigan, Hawai und Idaho gewählt. Hillary Clinton und Donald Trump dürfen sich Hoffnungen machen, ihren Vorsprung auszubauen. Aus einem Staat allerdings gibt es keine Umfragen.
Am Broadway spielen Latinos und Schwarze die berühmtesten weißen Männer der amerikanischen Geschichte. „Hamilton“ ist das Musical zum Wahlkampf, das alle Kandidaten und sogar der Präsident schon gesehen haben.
Vor der Vorwahl in Michigan debattieren die demokratischen Präsidentschaftsbewerber in der Krisenstadt Flint. Bernie Sanders nutzt die traurige Kulisse für eine Abrechnung mit Hillary Clinton.
Der Senator aus Vermont gewinnt die Vorwahl der Demokraten in Maine. Er konnte sich damit an diesem Wochenende in drei von vier Bundesstaaten gegen Hillary Clinton durchsetzen.
Donald Trumps Verfolger kann in zwei Bundesstaaten punkten. Der Milliardär siegt jedoch in Louisiana und Kentucky. Bei den Demokraten kann sich Bernie Sanders in zwei Bundesstaaten gegen Hillary Clinton durchsetzen.
Sandra Maischberger sucht mit ihren Gästen nach einer Erklärung für Donald Trumps unerwarteten Erfolg. Die Antwort finden sie bei verbitterten, weißen Männern.