Assanges Freiheit
Eine Lösung im Fall Assange war überfällig. Die faktische Strafe für den Wikileaks-Gründer hatte die Grenzen der Verhältnismäßigkeit längst erreicht.
Eine Lösung im Fall Assange war überfällig. Die faktische Strafe für den Wikileaks-Gründer hatte die Grenzen der Verhältnismäßigkeit längst erreicht.
Die Dokumente, die Wikileaks 2010 über die Feldzüge im Irak und in Afghanistan veröffentlichte, veränderten die öffentliche Sicht auf die amerikanische Kriegsführung. Was dort dokumentiert war.
Einst förderten die Amerikaner den Handel, doch nun werden sie zu Protektionisten. Die Europäer müssen daher nicht nur vor Donald Trump, sondern auch vor Joe Biden auf der Hut sein.
Eigentlich gehört das zu einem US-Wahlabend: Der Verlierer stellt sich vor seine Anhänger, gratuliert dem Sieger und preist die amerikanische Demokratie. Dieses Jahr darf man nicht darauf bauen.
Amerikaner, die ihre Wahlentscheidung erst kurz vor der Wahl im November treffen, sind kurz davor noch beeinflussbar. Erst recht wenn es um überraschende Enthüllungen geht.
Mehr als 2400 Delegierte der Republikaner treffen sich im Juli in Milwaukee, mehr als 4500 Delegierte der Demokraten im August in Chicago. Sie haben nur eine Aufgabe: ihren Kandidaten zu feiern.
Ein breites Demokraten-Bündnis will den Präsidenten zu einem Kurswechsel in der Israelpolitik zwingen. Muslime, Schwarze und Linke nehmen in Kauf, damit Trump zu helfen.
Schlechte Nachrichten aus der Ukraine, transatlantischer Streit auf offener Bühne und ein lauer Auftritt des Bundeskanzlers. Wenn es so weitergeht, hat der Westen schlechte Chancen.
In München trifft sich die Weltgemeinschaft. Doch die Aussichten sind düster, die Zahl der Konflikte groß. Die Konferenzleitung fordert die Teilnehmer auf, nach dem „Silberstreifen“ zu suchen.
Er war Wahlkampfchef von Hillary Clinton und ist Berater von Joe Biden. Nun übernimmt John Podesta auch den Posten als Sondergesandter für das Klima.
Viele äußern sich empört über die fehlenden Oscar-Nominierungen für Greta Gerwig und Margot Robbie. Filmakademie-Mitglied Whoopi Goldberg versucht, die Wogen zu glätten. Die ganze Aufregung sei absurd.
Weniger Aufbruch war nie: Die beiden unbeliebtesten Präsidenten dominieren den Wahlkampf. Die Republikaner hätten eine Wahl, wollen sie aber nicht. Bei den Demokraten ist es umgekehrt.
Forscher Ric Gillespie gibt Auskunft über neue und alte Theorien zum Verschwinden der Pilotin Amelia Earhart. Er will Beweise dafür haben, wo die berühmte Flugpionierin verschollen ging.
Der amerikanische Präsident unterstützt plakativ die streikenden Mitarbeiter von General Motors, Ford und Stellantis. Dabei hat er durchaus auch die Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr im Sinn.
Der frühere Präsident verfolgt die Anhörung im Gerichtssaal von Miami mit verschränkten Armen. Später tritt er in einem seiner Golfklubs auf und greift seinen Nachfolger an.
Der frühere Präsident verfolgt die Anhörung im Gerichtssaal von Miami mit verschränkten Armen. Später tritt er in einem seiner Golfclubs auf und greift seinen Nachfolger an.
Einst hatte Donald Trump gefordert, Hillary Clinton müsse für ihren Umgang mit sensiblen Informationen ins Gefängnis geworfen werden. Jetzt holen ihn seine Worte ein.
In Frankreich ist der Starintellektuelle Bernard-Henri Lévy vielen eine verhasste Figur. In der Ukraine aber, dem Schauplatz seines jüngsten Engagements, wird er gefeiert.
Eine Studie meint, der Einfluss russischer Desinformation auf die US-Wahl 2016 sei nicht groß gewesen. Ach nein? Die Forscher lassen vieles außer Acht.
Der US-Präsident holt eine Zentralbankerin als Beraterin ins Weiße Haus. Lael Brainard könnte eine wichtige Rolle beim Wiederaufbau der Ukraine spielen.
Das Buch „Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts“ begleitet den Diplomaten Richard Holbrooke ins Innere der Macht in Washington. Die scharfe Analyse der amerikanischen Außenpolitik kommt zum richtigen Zeitpunkt.
Laut dem Finanzministerium reicht das Geld bis mindestens Anfang Juni, danach allerdings könnte es brenzlig werden. Die Republikaner wollen nun ein Sparprogramm erzwingen – wie immer, wenn sie nicht an der Macht sind.
Trump und seine Anwälte hätten eine Klage gegen Hillary Clinton allein für politische Zwecke eingereicht und so die Justiz missbraucht, heißt es in dem Urteil. Nun müssen sie eine Strafe zahlen.
Kevin McCarthy ist nun der zentrale Gegenspieler Joe Bidens in Washington. Die Beinfreiheit des Republikaners ist allerdings gering: Einerseits ist da Donald Trump, andererseits der rechte Fraktionsflügel.
Der neue Twitter-Eigentümer Elon Musk hat eine krude Theorie zum Angriff auf Nancy Pelosis Ehemann Paul weiterverbreitet. Damit nährt Musk Befürchtungen, was die künftige Ausrichtung des Kurznachrichtendienstes angeht.
Der amerikanische Präsident feiert im November seinen 80. Geburtstag – und dieses hohe Alter wird langsam, aber sicher zur politischen Last. In der Partei ist er trotzdem ohne Alternative.
Als Zeichen der Solidarität mit der in die Kritik geratenen finnischen Regierungschefin veröffentlichte die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton auf Twitter ein Foto, das sie beim ausgelassenen Tanzen zeigt.
Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton hat bei einem Jura-Quiz gegen Kim Kardashian haushoch verloren. In der Fragerunde, die für Clintons neue Dokuserie aufgenommen wurde, gewann Kardashian mit elf zu vier Punkten.
Die jüngste Entscheidung des amerikanischen Supreme Courts zur Abtreibung sorgt für viel Empörung – auch auf F.A.Z. Einspruch. Unser Gastautor Christian Funck widerspricht. Er meint: Die Aufhebung von Roe v. Wade war überfällig.
Esther und Dimitrios Tsatsas haben eine Marke für ungewöhnliche Handtaschen aufgebaut. Jetzt werden sie im Deutschen Ledermuseum Offenbach gewürdigt.
Wladimir Putin sah Fracking stets als Bedrohung vitaler russischer Interessen an. Jetzt wird die Integrität der gegen die Bergbaumethode protestierenden Aktivisten in Amerika angezweifelt.
Jan Hiesserich, der Strategie-Manager des geheimnisumwitterten Datenunternehmens Palantir, spricht über die Gefahren eines schlechten Rufs, den legendären Gründer Peter Thiel – und wie er in Zeiten von Sanktionen gegen Russland helfen kann.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat seine einstige Kontrahentin Hillary Clinton und weitere Politiker der Demokraten wegen angeblicher Verleumdung im Zusammenhang mit der sogenannten Russland-Affäre verklagt.
Die frühere amerikanische Außenministerin erkannte Putins Wesen früh.
Sie war die erste Frau an der Spitze des State Departments und sorgte dafür, dass man sie nicht unterschätzte. Zum Tode der früheren amerikanischen Außenministerin Madeleine Albright.
Mode zwängt Frauen in veraltete Rollen, heißt es schnell. Zwei aktuelle Gegenbeispiele bei der New Yorker Fashion Week. Die Kolumne Modeerscheinung.