Trump greift Clinton wegen E-Mail-Affäre an
Weil sie während ihrer Amtszeit als Außenministerin unerlaubt einen privaten E-Mail-Server benutzt hat, droht Hillary Clinton im schlimmsten Fall eine Anklage. Die Republikaner reiben sich die Hände.
Weil sie während ihrer Amtszeit als Außenministerin unerlaubt einen privaten E-Mail-Server benutzt hat, droht Hillary Clinton im schlimmsten Fall eine Anklage. Die Republikaner reiben sich die Hände.
Der private Server für ihre Korrespondenz als Außenministerin war nicht sicher. Das Außenministerium spricht von „langfristigen, systematischen Schwächen“ des Ministeriums im Umgang mit Daten.
Wer geht für die Demokraten ins Rennen, wenn Hillary Clinton wegen ihres E-Mail-Skandals für die Partei nicht mehr tragbar wäre? Es muss nicht unbedingt Bernie Sanders sein. Eine Analyse.
Pizza, Pasta, Schwein am Stiel: Warum Ernährung im amerikanischen Wahlkampf so wichtig ist und eine Gabel schnell Wählerstimmen kosten kann.
Von seltsamen Auftritten als eigener Pressesprecher bis hin zu möglichen Mafia-Kontakten: Kaum ein Tag vergeht ohne Enthüllungen über Donald Trumps Vergangenheit. Den größten Schaden könnte allerdings seine Steuererklärung anrichten.
Im Kampf um Amerikas Präsidentschaft hat sich die Waffenlobby in den Vereinigten Staaten positioniert – und für Trump ausgesprochen. Auf der Versammlung der NRA poltert der republikanische Bewerber derweil abermals gegen Hillary Clinton.
Keine sichere Adresse: Der leichtfertige Umgang mit ihren amtlichen Mails könnte Hillary Clinton die Präsidentschaft kosten.
Bernie Sanders kann sich in Oregon gegen Hillary Clinton durchsetzen. Seine Rivalin liegt aber so gut wie uneinholbar vorn und beendet mit einem hauchdünnen Sieg in Kentucky ihre Negativserie.
Donald Trump heuert einen ehemaligen Manager von Goldman Sachs als Spendensammler an, doch viele New Yorker Börsianer unterstützen lieber Hillary Clinton. An der Wall Street herrscht hohe Unsicherheit.
Ein Milliardär hilft dem anderen: Der deutschstämmige Investor Peter Thiel unterstützt Donald Trump. Dieser hat auch noch ein paar andere Freunde in der Wirtschaft.
Es ist nicht wahrscheinlich, dass Donald Trump Präsident Barack Obama im Weißen Haus nachfolgen wird. Ausgeschlossen ist es aber nicht. Und vor allem Hillary Clinton sollte nicht auf ein Scheitern des Immobilienmilliardärs vertrauen.
Der Senator von Vermont hat seinen Rückstand auf Hillary Clinton mit einem eindeutigen Sieg verringert. Dass sie im Gesamtrennen weiter scheinbar unaufhaltsam vor ihm liegt, stört ihn nicht. In Umfragen liegt er in einem entscheidenden Punkt vorne.
Abstiegsängste, Wut und Hoffnungslosigkeit charakterisieren Donald Trumps Anhängerschaft. Sie ist voller Widersprüche.
Mit aggressiver Rhetorik gegen Wirtschaftsbosse und das Establishment will Milliardär Donald Trump die Stimme des kleinen Mannes gewinnen. Dabei könnten seine Pläne verheerende Folgen haben.
Hillary Clinton schießt sich auf Donald Trump ein. Ihre Wortwahl verrät, wie sie den polternden Milliardär besiegen will.
Die Kandidaten für die amerikanische Präsidentschaft stehen so gut wie fest. Den Ausgang einer Wahl zwischen Hillary Clinton und Donald Trump sehen Demoskopen klar vorher. Doch Skepsis ist angebracht.
Nun ist es offenbar wirklich nicht mehr zu verhindern: Donald Trump tritt für die Republikaner an, vermutlich gegen Hillary Clinton. Wer jetzt glaubt, Clinton werde mit Trump leichtes Spiel haben, könnte noch sein blaues Wunder erleben. Ein Kommentar.
Cruz steigt aus US-Wahlkampf aus - Clinton verliert in Indiana. Regierung will Mutterschutz auch für Studentinnen und Schülerinnen. Steuerschätzer legen neue Einnahmeprognose vor. Brüssel will Visumfreiheit für Türkei vorschlagen.
Mit deutlichem Vorsprung gewinnt der Milliardär Donald Trump die Vorwahlen in Indiana. Die Nominierung ist ihm nun kaum noch zu nehmen. Sein Rivale Ted Cruz gibt auf.
Hillary Clinton ist die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten kaum noch zu nehmen. Trotzdem hat sie weiter Mühe, die Basis für sich zu gewinnen.
„Second Life“ gibt es noch? Ja, wirklich – und es ist zu einer stellvertretenden Wahlkampf-Maschinerie geworden. In den letzten Tagen treiben vor allem die Trump-Anhänger ihr Unwesen in Bernie Sanders’ Hauptquartier.
Die Frage, ob sich ein Netzkonzern in die Präsidentschaftswahl einmischen und diese manipulieren könnte, ist nicht akademisch: Für Facebook wäre das ein Leichtes, und intern wird es längst schon diskutiert. Wie soll das gehen?
Die Präsidentschaftskandidatur für die Republikaner ist Donald Trump kaum noch zu nehmen. Wie er mit seiner außenpolitischen Agenda, Amerikas Interessen zum obersten Maßstab zu machen, die Wähler verführt. Eine Analyse.
Erst vor wenigen Tagen hat Bernie Sanders in mehreren wichtigen Bundesstaaten gegen Hillary Clinton verloren. Aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur aussteigen möchte er aber nicht.
Die Verhältnisse werden immer klarer: Im Vorwahlkampf gewinnt Donald Trump am Dienstag bei den Republikanern alle fünf Bundesstaaten. Bei Amerikas Demokraten schneidet Hillary Clinton fast ebenso gut ab. Doch ihre Gegner geben nicht auf.
Ted Cruz und John Kasich versuchen mit ihrem Abkommen, den Höhenflug des umstrittenen Präsidentschaftsbewerbers der Republikaner doch noch zu stoppen. Trump hat für die Aktion nur Spott übrig – ist aber auch froh darüber.
Ted Cruz und John Kasich verbünden sich, um den umstrittenen Donald Trump in letzter Minute zu stoppen. Doch der führende Republikaner hat noch Asse im Ärmel.
Der wichtigste Spender der Republikaner verweigert den Kandidaten diesmal sein Geld und flirtet stattdessen mit Hillary Clinton. Die ist einigermaßen entsetzt.
In Hannover demonstrierten am Samstag Tausende TTIP-Gegner gegen das geplante Freihandelsabkommen. Kurz bevor Amerikas Präsident zu Besuch kommt. Die Demonstranten fürchten eine Blitzeinigung zwischen Obama und Merkel.
Nach dem klaren Sieg von Donald Trump in New York müsste klar sein, dass es wohl wirklich der umstrittene Milliardär ist, der gegen Hillary Clinton antreten wird.
Moskau erhebt vor Nato-Russland-Rat schwere Vorwürfe. Verfassungsrichter entscheiden über BKA-Befugnisse zur Terrorabwehr.
Die Spitzenreiter im amerikanischen Präsidentschaftsrennen bauen mit dem Vorwahlsieg in New York ihren Vorsprung aus. Trump verkündet nach seinem Sieg: Es sei unmöglich, ihn noch einzuholen.
Bei den Präsidentschaftsvorwahlen in New York sind Clinton und Trump die Favoriten ihrer Parteien. Doch nur einer der beiden wäre mit einem Sieg quasi uneinholbar.
Die Vorwahlsaison der Vereinigten Staaten ist eine der ungewöhnlichsten und bizarrsten in der modernen Wahlgeschichte – Bernie Sanders’ Aufholjagd ist nur ein Beispiel. In Amerika bricht sich ein Zorn Bahn, der lange gebrodelt hat.
Neulich am Wahlkampfstand: Alte Jecken des zivilen Ungehorsams und ewig Junge kämpfen für Bernie Sanders - mit Erfolg? Ein Bericht aus New York.
Showdown in New York: Während Donald Trump gegen die eigene Partei wettert und ihm deshalb ein großer Sieg sicher sein dürfte, kämpft Hillary Clinton bis zuletzt um jede Stimme. Bernie Sanders lässt ihr keine andere Wahl.