Keine Zeit zum Trauern
Donald Trump nutzt das verheerende Massaker von Orlando für Angriffe auf Muslime – und geriert sich als Beschützer von Amerikas Homosexuellen.
Donald Trump nutzt das verheerende Massaker von Orlando für Angriffe auf Muslime – und geriert sich als Beschützer von Amerikas Homosexuellen.
Nach einer Schweigeminute im Repräsentantenhaus gibt der republikanische Sprecher den lautstarken Forderungen nach einer Debatte über das Waffenrecht nicht nach. Clinton und Trump bekräftigen indes ihre gegensätzlichen Positionen.
Die Bewerberin reagiert auf den Terror von Orlando mit einer Strategie gegen Einzeltäter und kritisiert Saudi-Arabien. Auch Trump trommelt für seine Idee: Die Einreise aus verdächtigen muslimischen Staaten müsse sofort gestoppt werden.
Das grausame Attentat von Orlando kommt dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Trump genau recht: Bei einer Wahlkampfveranstaltung spannt er es für seine Anti-Islam-Kampagne ein.
Am zweiten Tag nach dem Massaker in Orlando mit 49 Todesopfern äußern sich die beiden designierten Präsidentschaftskandidaten in mehreren Interviews. Trump erneuert seine Islamkritik, Clinton fordert eine Verschärfung des Waffenrechts.
Unmittelbar nach dem Anschlag von Orlando inszeniert sich Donald Trump als starker Mann, der sowieso alles vorhergesehen habe. Das finden selbst manche Republikaner taktlos. Doch auch die Demokraten versuchen, den Terrorakt politisch zu nutzen.
In der amerikanischen Presse erregen Manipulationsvorwürfe gegen den Suchmaschinenbetreiber Google Aufsehen. Der Internetkonzern habe bewusst versucht, Anfragen zu unterdrücken, die Hillary Clinton in ein schlechtes Licht rücken. Wirklich?
Donald Trump hetzt auf Twitter gegen Obama, weil der nun Hillary Clinton offiziell unterstützt. Die antwortet, Trump solle doch seinen Account löschen. Das Internet amüsiert sich köstlich.
Die Wirtschaftsprogramme der Präsidentschaftsbewerber im Vergleich: Donald Trump würde Amerika in eine Krise führen. Wie sieht es bei Hillary Clinton aus?
Selbst ein Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten hält Bernie Sanders trotz aussichtsloser Lage nicht davon ab, bei der letzten Vorwahl der Demokraten anzutreten. Barack Obama unterstützt derweil erstmals ganz offen Hillary Clinton.
Der amerikanische Präsident hofft, dass die Gräben zwischen den Anhängern der beiden Vorwahl-Kandidaten Clinton und Sanders nicht zu tief sind. Nun aber müssten „die Reihen geschlossen“ werden, sagte Obama in einem Gespräch.
Für die frühere Außenministerin war es ein zähes Ringen bis zuletzt. Doch nun Hillary Clinton das Ticket der Demokraten als Präsidentschaftskandidatin sicher. Jetzt muss sie mehr bieten..
Es wird wohl ein Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump um den Einzug ins Weiße Haus. Die amerikanischen Vorwahlen sind damit so gut wie vorbei. Wie geht es jetzt weiter im Wahlkampf? Eine Übersicht.
Hillary Clinton kann auch den größten Vorwahlstaat für sich entscheiden. Derweil umwirbt Donald Trump die Anhänger ihres demokratischen Konkurrenten.
Aus Hollywood trudeln die Glückwünsche ein: Hillary Clinton schreibt Geschichte und beflügelt die Hoffnung vieler Frauen – so jubeln Cher, Katy Perry, Lady Gaga und viele andere Stars.
Donald Trump wettert gegen einen Richter mit mexikanischen Wurzeln. Nun werfen auch führende Republikaner dem Präsidentschaftskandidaten vor, er argumentiere rassistisch und missachte die Gewaltenteilung. Ein denkbar schlechter Zeitpunkt.
Ihren Vorwahl-Triumph hat sich Hillary Clinton mühevoll erkämpfen müssen. Jetzt will sie die Präsidentschaftswahl offenbar vor allem mit einer Art „Trump-Verhinderungs-Kampagne“ gewinnen. Diese Strategie birgt aber auch Gefahren.
Noch einmal wird in sechs Bundesstaaten abgestimmt, danach dürfte der Wahlkampf zwischen Donald Trump und (wahrscheinlich) Hillary Clinton richtig losgehen. Auf der politischen Landkarte Amerikas stehen tiefgreifende Umwälzungen an.
In Kalifornien wird in wenigen Stunden gewählt. Wie ist die Stimmung im traditionell demokratischen Pazifikstaat bei den jungen Wählern?
Unmittelbar vor dem letzten „Super Tuesday“ ist Hillary Clinton die demokratische Präsidentschaftskandidatur offenbar nicht mehr zu nehmen. Doch Kontrahent Sanders kündigt weiteren Widerstand an – wie lange noch?
Kalifornien ist einer der wichtigsten Bundesstaaten Amerikas und Aufmerksamkeit gewohnt. Trotzdem steht er am Ende der Vorwahlen. Warum eigentlich?
Die frühere Außenministerin hat laut mehreren Medien schon vor dem letzten „Super Tuesday“ genug Unterstützer. Damit steht bei den Demokraten erstmals eine Frau vor der Spitzenkandidatur um die Präsidentschaft.
Der Wahlkampf des selbsternannten Sozialisten Bernie Sanders wird getragen von vielen begeisterungsfähigen jungen Menschen. Ein Erfahrungsbericht aus dem amerikanischen Straßenwahlkampf.
Die Nominierung der Demokratischen Partei ist greifbar nah: Hillary Clinton liegt auch auf der Karibikinsel vorne. Schon am Dienstag kann sie sich die Mehrheit für den Parteitag sichern.
Hillary Clinton schaltet im amerikanischen Wahlkampf auf Angriff und attackiert Donald Trump hart – inhaltlich wie persönlich. Der republikanische Kandidat kontert wie üblich mit Sprüchen.
Hillary Clinton schürt die Angst vor ihrem Konkurrenten ums Weiße Haus: Amerika müssen sich einmal vorstellen, dem Milliardär stände mehr als nur Twitter zur Verfügung, wenn er wütend werde. Seine „Vorliebe für Tyrannen“ sei behandlungsbedürftig.
Außenpolitisch hat Donald Trump keine Ahnung, sagt Hillary Clinton. Deshalb habe er im Weißen Haus nichts verloren, greift die ehemalige Außenministerin ihren republikanischen Konkurrenten an.
Schadenfreude ist bekanntlich die größte Freude. In Südkorea hat man Angst vor dem amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump – entsprechend groß ist die Begeisterung in Pjöngjang.
Das Urteil gegen die Bank of America und die Countrywide-Managerin Rebecca Mairone wurde aufgehoben. Ist es für Manager zu leicht, sich aus einer Klage herauszuwinden?
Auch wenn Donald Trumps früherer Konkurrent Marco Rubio ihm im Kampf gegen Hillary Clinton die Unterstützung zugesagt hat – sein Stellvertreter im Weißen Haus zu werden kommt für ihn nicht infrage.
Im Wahlkampf nannte Rubio den Milliardär noch einen Hochstapler und vollkommen ungeeignet. Jetzt will er ihn unterstützen. Trump gelingt es mehr und mehr, die Reihen hinter sich zu schließen.
Hillary Clinton wollte in ihrer Amtszeit als Außenministerin kein offizielles E-Mail-Konto. Sie wollte niemandem Einblick in ihr Privatleben erlauben. Diese Einstellung befeuert nun die Vorbehalte gegen sie – und könnte sogar ihre Kandidatur zu Fall bringen.
Wenig wahrscheinlich, aber nicht unmöglich: Der Populist, unter dessen Schlägen das republikanische Establishment auseinandergebrochen ist wie poröser Putz, hat Chancen, die wahrscheinliche Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, im November zu schlagen. Eine Analyse.
Hillary Clinton hatte eine weitere Debatte mit Bernie Sanders abgelehnt, der erklärt sich jetzt bereit für ein Aufeinandertreffen mit Donald Trump. Clinton nimmt diese Idee nicht ernst.
Seine Mitbewerber haben längst aufgegeben, jetzt hat Donald Trump auch genug Delegierte auf seiner Seite: Der Immobilienmilliardär wird ganz sicher Präsidentschaftskandidat seiner Partei.
Narrenfreiheit gegen politische Festlegung: Nach Jahrzehnten in der ersten Reihe der amerikanischen Politik ist Clinton gegenüber Trump im Nachteil. Warum?