Trumps Casting-Show geht in die Endrunde
Wer wird Vizepräsidentschaftsbewerber der Republikaner? An diesem Freitag will Donald Trump den Sieger seines „Castings“ bekannt geben. Vieles deutet auf den Gouverneur aus Indiana Mike Pence.
Wer wird Vizepräsidentschaftsbewerber der Republikaner? An diesem Freitag will Donald Trump den Sieger seines „Castings“ bekannt geben. Vieles deutet auf den Gouverneur aus Indiana Mike Pence.
Diplomatie ist eigentlich nicht die Stärke des neuen britischen Außenministers. In seinen Zeitungskolumnen hat er schon berühmte Leute, die EU und auch Kinder beleidigt.
Donald Trump wird von den Wählern nicht als besonders religiös empfunden – trotzdem hat er bei den Protestanten in einer neuen Umfrage die Nase vorn. Andere religiöse Gruppen machen derweil mächtig Stimmung gegen ihn.
Führungskräfte in amerikanischen und europäischen Banken haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld verdient. Für Hillary Clinton könnte das zu einem Problem werden.
Hillary Clinton enteilt ihrem republikanischen Rivalen Donald Trump in den Umfragen. Zugleich verdichten sich die Hinweise auf die möglichen Vizepräsidentschaftskandidaten beider Bewerber.
Erstmals tritt Hillary Clinton auf einer Wahlkampfveranstaltung Seite an Seite mit ihrem Kontrahenten Bernie Sanders auf. Dessen endlich klar formulierte Unterstützung kann sie dringend gebrauchen. Doch was ist mit Sanders’ Anhängern?
Hillary Clintons einstiger innerparteilicher Rivale will im November nicht nur für sie stimmen, sondern alles dafür tun, dass sie die Präsidentschaftswahl gewinnt.
Sechs Stunden lang legte der FBI-Chef Zeugnis über Hillary Clintons laxen Umgang mit Regierungsinformationen ab. Für sie ist die Affäre noch nicht ausgestanden. Ihm gebührte ein Preis für Doppelmoral.
Das Justizministerium hat auf eine Anklage verzichtet, doch die E-Mail-Affäre ist für Hillary Clinton nicht ausgestanden. Nun will das Außenministerium den Vorfall abermals untersuchen.
Das amerikanische Justizministerium verzichtet auf eine Anklage gegen Hillary Clinton. Man folgt damit der Empfehlung des FBI. Das letzte Wort in der E-Mail-Affäre ist das aber nicht.
Leichtsinnig, aber nicht strafbar: So lautete das Urteil des FBI zu Hillary Clintons Nutzung ihres privaten E-Mail-Servers. Für die Republikaner ist das letzte Wort damit allerdings noch nicht gesprochen.
Das FBI will Hillary Clinton in der E-Mail-Affäre nicht anklagen. Eine Steilvorlage für ihre Gegner. Trump spricht von Beweisen, Lüge und der Sicherheit Amerikas.
Vor acht Jahren hatte sie für den Nachwuchspolitiker nur gute Ratschläge übrig. Inzwischen sind die Rollen anders verteilt – und es wird klar, wie wichtig Präsident Obama noch für Hillary Clinton im Rennen um das Weiße Haus werden könnte.
Keine einzige dieser E-Mails hätte auf einem privaten Server sein dürfen, sagte der FBI-Direktor. Eine Anklage gegen die frühere Außenministerin fordert er dennoch nicht. Für Donald Trump ist die Entscheidung unverständlich.
Die voraussichtliche Präsidentschaftskandidatin reagiert auf einen üblen Tweet ihres republikanischen Konkurrenten. Der Immobilienmogul beklagt derweil eine Medienkampagne.
Das Brexit-Votum ändert das Kalkül des Unternehmens Agco. Davon könnte Deutschland profitieren, sagt der deutsche Chef im Gespräch mit der F.A.Z..
Dollarscheine und Davidsstern: Eine Twitter-Nachricht, in der Donald Trump seine Konkurrentin Hillary Clinton angriff, hat so viel Kritik hervorgerufen, dass der voraussichtliche republikanische Präsidentschaftskandidat sie löschte.
Die amerikanische Generalstaatsanwältin hat angekündigt, Hillary Clinton strafrechtlich zu verfolgen, sollte das FBI dies empfehlen. Jetzt hat das FBI die wahrscheinliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten vernommen.
Die amerikanische Generalstaatsanwältin will Hillary Clinton strafrechtlich verfolgen, sollte das FBI dies empfehlen. Sie versucht damit Zweifel wegen einer politischen Einflussnahme zu zerstreuen.
Zieht Donald Trump bald ins Weiße Haus ein? Danach sieht es im Moment nicht aus: In allen entscheidenden Bundesstaaten liegt Hillary Clinton deutlich vor ihrem wahrscheinlichen Herausforderer.
Die Republikaner greifen die ehemalige Außenministerin mit einem 800 Seiten starken Bericht an. Clinton habe es versäumt, amerikanische Diplomaten zu schützen, wird ihr vorgeworfen.
Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin führt in Umfragen wieder deutlich vor dem umstrittenen Baumilliardär Trump. Nach dem Massaker von Orlando hatte dieser zugelegt.
Bernie Sanders hat seiner innerparteilichen Konkurrentin Hillary Clinton die Unterstützung bei den Präsidentschaftswahlen zugesagt. Offiziell hat er sich aus dem Rennen um die Kandidatur aber noch immer nicht verabschiedet.
Die wahrscheinliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten bekommt Unterstützung von hochkarätigen Vertretern der Technologiebranche. Netflix-Chef Hastings attackiert ihren Rivalen Donald Trump besonders scharf.
Hillary Clinton hat einen Fünf-Punkte-Plan für die Wirtschaftspolitik vorgestellt. Es ist zwar nicht so radikal wie viele der Vorschläge des selbsterklärten Sozialisten Bernie Sanders. In die Mitte bewegt sie sich damit allerdings nicht.
Der Republikaner tut sich schwer damit, Spender zu umgarnen. Sie fürchten, er bringe sich um den Sieg. Und er wolle sich ihr Geld in seine Tasche stecken. Nicht unberechtigt, wie seine finanziellen Unterlagen zeigen.
Hillary Clinton hat ihr Wirtschaftsprogramm für den Wahlkampf gegen Donald Trump vorgestellt. Dabei macht sie klare Zugeständnisse an ihren parteiinternen Konkurrenten Bernie Sanders.
Merkel als Aufseherin für das Giftküchenpersonal? Was der SPD-Chef im „Spiegel“ schreibt, ist ein einziger Ratschluss der Verzweiflung und historisch dreist irreführend.
Die Präsidentschaftsnominierung der Demokraten hat Hillary Clinton so gut wie sicher – nun braucht sie einen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten. Wer könnte es werden? Eine Übersicht.
Wahlkampfmanager gefeuert, Gegenwind aus dem eigenen Lager: Es läuft gerade nicht gut für Donald Trump. Sogar finanziell gerät der Milliardär im Vergleich zu seiner Konkurrentin Hillary Clinton ins Hintertreffen.
Nach den Anschlägen treibt Trump seinen Keil tiefer zwischen Elite und Politik. Und übertritt dabei Grenzen seiner eigenen Partei.
In Minneapolis haben sich Zehntausende Somalier angesiedelt. Die Polizei arbeitet eng mit Imamen zusammen, um Radikalisierung früh zu erkennen. Doch es gibt Streit um Moscheen und das Rechtsverständnis vieler Familien.
Mit seiner Reaktion auf das Orlando-Massaker hat Donald Trump offenbar bei den Amerikanern punkten können. In einer jüngsten Umfrage verliert die demokratische Rivalin Clinton deutlich an Vorsprung.
Viele Fachleute sahen im Wahlkampf in Amerika ein Wettrennen zwischen zwei gleichermaßen unbeliebten Kandidaten. Neue Umfragen zeigen, dass Donald Trump deutlich mehr Ablehnung entgegenschlägt als Hillary Cinton.
Auch wenn er nur noch eine theoretische Chance auf eine Nominierung hat, will der Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders nicht aufgeben. Seinen Fans verspricht er: „Die Revolution muss weitergehen.“
Hillary Clinton hat die letzte Runde im Vorwahlkampf für sich entschieden: In Washington D.C. siegte sie Berichten zufolge haushoch gegen ihren Herausforderer Bernie Sanders. In Umfragen schrumpft jedoch ihr Vorsprung gegenüber Trump.