Donald Trump erntet
Die Republikaner haben den Geist aus der Flasche gelassen. Kann ihn die Demokratin Hillary Clinton einfangen? Ein Kommentar.
Die Republikaner haben den Geist aus der Flasche gelassen. Kann ihn die Demokratin Hillary Clinton einfangen? Ein Kommentar.
Kaum hat er den „Super Tuesday“ gewonnen, schimpft Donald Trump auf Europa. Besonders Deutschland kommt bei dem republikanischen Präsidentschaftsbewerber nicht gut weg – nicht zum ersten Mal.
Hillary Clinton und Donald Trump haben den „Super Tuesday“ gewonnen. Beide konnten sich deutlich von ihren Rivalen absetzen. Die Zahlen zusammengefasst.
Donald Trump und Hillary Clinton sind die Gewinner des „Super Tuesday“. Doch auch ihre Konkurrenten haben noch nicht aufgegeben. Auf der Bühne geben sie sich jedenfalls alle zuversichtlich.
Das Duell um die Präsidentschaft scheinen Hillary Clinton und Donald Trump auszufechten. Während Clinton aufs engste mit dem „System“ verbunden ist, sammelt Trump die Stimmen der wütenden, desillusionierten Weißen.
Auch in Frankfurt können Mitglieder der Demokratischen Partei am Super Tuesday teilnehmen. Auch wenn sich die Wähler nicht über die Kandidaten der Demokraten einig sind, so doch über Donald Trump.
Hillary Clinton und Donald Trump sind am „Super Tuesday“ der amerikanischen Vorwahlen mit großen Siegen einer Präsidentschaftskandidatur für ihre Partei näher gekommen
Der umstrittene Republikaner Donald Trump hat die Vorwahlen in sieben Staaten gewonnen. Auch die Demokratin Hillary Clinton ist erfolgreich. Republikaner Cruz holt seinen wichtigen Heimatstaat Texas sowie den nördlichsten Bundesstaat.
Nach den ersten vier Vorwahlen in Amerika blicken alle Wähler und Beobachter auf den „Super Tuesday“. Doch warum ist er eigentlich so super und was steht für die Kandidaten auf dem Spiel?
Weiße Männer sind weniger arbeitslos, verdienen mehr Geld und sind gesünder. Trotzdem ist keine Gruppe in Amerika so schlecht gestimmt wie sie – das überrascht.
Wenige Stunden vor Beginn des „Super Tuesdays“ bei den Vorwahlen von Demokraten und Republikaner sorgt eine neue Umfrage für Überraschungen. Wenn Donald Trump republikanischer Präsidentschaftskandidat wird, könnten sich die Demokraten freuen.
In zwölf Staaten wird gewählt, mehr als 1600 Delegiertenstimmen werden auf die Präsidentschaftsbewerber verteilt. Das sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum „Super Tuesday“. Und ein Ratschlag von Donald Trumps Ehefrau.
Eine erste amerikanische Präsidentin? Hillary Clinton hat trotz ihres Sieges bei der Vorwahl in South Carolina zu viele Nachteile: Sie steht für Clan-Denken, Unaufrichtigkeit und Geldgier. Ein Gastbeitrag.
Wer unterstützt wen im Wahlkampf? Mancher Hedgefonds-Manager hält es mit Marco Rubio, Bankbosse und das Silicon Valley eher mit Hillary Clinton. Und mit Donald Trump?
Drei der Kandidaten für das amerikanische Präsidentenamt sind bereits im Rentenalter. Gesundheitliche Fitness ist deshalb ein heikles Thema im Wahlkampf, mit dem in der Vergangenheit nicht immer sehr offen umgegangen wurde.
Die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten hat Hillary Clinton noch lange nicht sicher. Trotzdem knöpft sie sich nach ihrem Vorwahl-Sieg in South Carolina schon einmal Republikaner-Frontman Donald Trump vor.
In South Carolina haben besonders die Afroamerikaner Hillary Clinton zum Sieg verholfen. Das war zu erwarten. Sorgen müssen ihren Konkurrenten Bernie Sanders seine Ergebnisse bei den Geringverdienern.
Bernie Sanders gesteht seine Niederlage in South Carolina ein, gratuliert Hillary Clinton, gibt sich aber kämpferisch. Seine Konkurrentin äußert derweil seltsames.
Die ehemalige Außenministerin hat in South Carolina überraschend deutlich gewonnen. Ihre Strategie auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zu setzen, scheint aufzugehen.
Clinton war zuletzt ziemlich gebeutelt, aber in South Carolina zeichnet sich ein deutlicher Sieg für sie ab. Die weiße Millionärin und ehemalige Außenministerin hat eine große Beliebtheit bei Afroamerikanern. Warum eigentlich?
Chris Christie hat empfohlen, Donald Trump zu wählen - als erster der schon geschlagenen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner. Für Trump kommt das zu rechten Zeit.
Die Wahlkampfstrategen der Präsidentschaftsbewerber wollen ihre Wähler genau kennen, um den Wahlkampf auf sie zuzuschneiden. Die Facebook-Daten über die Anhänger der Kandidaten sind deshalb ein kleiner Schatz.
Donald Trump könnte tatsächlich der Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden. Seine Konkurrenten zerlegen bislang vor allem sich selbst. Hillary Clinton hingegen hat sich ihren „Spaziergang“ zur Kandidatur sicher anders vorgestellt.
Donald Trump hat die Vorwahl der Republikaner in South Carolina gewonnen, obwohl er seinen Kontrahenten immer mehr Angriffsfläche bietet. Hillary Clinton sollte sich schon einmal in Acht nehmen.
Der Milliardär und die frühere Außenministerin verbuchen bei den Vorwahlen in South Carolina und Nevada ihren zweiten Sieg. Der ehemalige Top-Favorit bei den Republikanern, Jeb Bush, beendet seine Kandidatur um die Präsidentschaft.
Beim Vorwahlkampf in Nevada wird Hillary Clinton von einer Gruppe Prostituierter unterstützt. Zumindest ein kleiner Grund zur Freude. Denn ihr großer Vorsprung im Wüstenstaat ist arg zusammengeschmolzen.
Bei den Präsidentschaftsvorwahlen sind kontroverse Kandidaten auf Höhenflügen. An den amerikanischen Börsen schürt das Sorgen – politische Unwägbarkeiten sind meist Gift für Aktienkurse.
Alle vier Jahren machen sich Beobachter angesichts der Präsidentschafts-Vorwahlen Sorgen um die Zukunft der amerikanischen Demokratie. Was haben lokale Niederlagen der international beliebtesten Amtsbewerber zu bedeuten?
Vor Beginn der Vorwahlen galt Hillary Clinton bei den Demokraten als haushohe Favoritin. Jetzt gerät sie durch den Linken Bernie Sanders immer mehr unter Druck. Erlebt sie wieder ein Desaster wie 2008 gegen Obama?
Bei den Vorwahlen der Demokraten setzt der Erfolg von Bernie Sanders Hillary Clinton unter Druck. In einer Fernsehdebatte ging Clinton jetzt zum Gegenangriff über und stellte Sanders’ Loyalität in Frage.
Die Wähler in New Hampshire haben Hillary Clinton gedemütigt. Viele von ihnen glauben dem Sozialisten Bernie Sanders, dass seine Rivalin käuflich sei. Jetzt haben die Latinos und Afroamerikaner das Wort.
Sein Unternehmen könnte eine Milliarde Dollar einsetzen. Bloombergs Berater sondieren bereits die Chancen bei den Wählern. Doch einfach wäre es für den einstigen Bürgermeister von New York nicht.
Die Menschen in New Hampshire haben sich eindeutig für die Kandidaten entschieden, die das „System“ Washington am lautesten kritisieren. Viele Wähler sind versessen darauf, den Eliten eins überzubraten.
Sämtliche Kandidaten blicken nach den Vorwahlen in New Hampshire auf die nächsten Termine in South Carolina und Nevada und versuchen, ihre Anhänger anzuheizen. Selbstkritik leistet nur einer.
Erstmals triumphieren bei den amerikanischen Vorwahlen die beiden großen Rebellen: Der Sozialdemokrat Bernie Sanders und der populistische Milliardär Donald Trump kommen im äußersten Nordosten des Landes am besten an.
Gouverneure gegen Senatoren, Ideologen gegen Macher: Wie sich die Republikaner in New Hampshire gegenseitig schwächen – und damit den Demokraten in die Hände spielen.