Hillarys Horror, Hillarys Hoffnung
Kurz vor der Präsidentschaftswahl wird Hillary Clinton von ihrer E-Mail-Affäre eingeholt. Hat die überraschende FBI-Ankündigung das Zeug dazu, das Wahlergebnis am 8. November zu beeinflussen? Zwei Szenarien.
Kurz vor der Präsidentschaftswahl wird Hillary Clinton von ihrer E-Mail-Affäre eingeholt. Hat die überraschende FBI-Ankündigung das Zeug dazu, das Wahlergebnis am 8. November zu beeinflussen? Zwei Szenarien.
Die neu aufgetauchten E-Mails aus ihrem Umfeld bringen Hillary Clinton kurz vor der Wahl in Bedrängnis und stärken ihren Widersacher Donald Trump. Doch sie reagiert sofort – und geht in die Offensive.
Eigentlich hatte die Justizministerin die Ermittlungen zur E-Mail-Affäre von Hillary Clinton eingestellt. Doch hat das FBI jetzt im Wahlkampf-Endspurt weitere E-Mails entdeckt, die für die Untersuchung relevant sein könnten. Sie sollen allerdings nicht von Clinton selbst stammen. Gegenkandidat Donald Trump triumphiert.
Viele der Äußerungen des amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump hört man im Kreml gerne. So richtig einschätzen kann Moskau den Kandidaten aber nicht. Trotzdem ergreift es deutlich Partei für ihn.
Die Demokraten richten ihr Hauptaugenmerk nicht mehr auf das Rennen ums Weiße Haus. Ihnen geht es nun um die Vorherrschaft im Kongress. Dank Donald Trump haben sie die Chance, den Republikanern die Mehrheit abzunehmen.
Die Demokraten richten ihr Hauptaugenmerk nicht mehr auf das Rennen ums Weiße Haus. Ihnen geht es nun um die Vorherrschaft im Kongress. Dank Donald Trump haben sie die Chance, den Republikanern die Mehrheit abzunehmen.
Bill Clinton hat als Geschäftsführer laut von Wikileaks veröffentlichten E-Mails selbst Millionen verdient. Für Donald Trump ist das nichts anderes als Korruption.
In North Carolina wird es ein enges Rennen zwischen Trump und Clinton geben. Ausschlaggebend für die Wahl wird sein, wer die afroamerikanische Bevölkerung des Bundesstaats für sich gewinnen kann.
Ein Begriff macht dank Trump Karriere: „Stamina“ bedeutet Stehvermögen. In Amerika ist das Wort der Renner, in Deutschland kaum. Es könnte den Präsidentschaftswahlkampf entscheiden – und noch mehr.
Neue Enthüllungen von Hillary Clintons E-Mails zeigen: Selbst in ihrem eigenen Team war die Präsidentschaftskandidatin umstritten. Ihre Berater warfen ihr schwere Fehler vor.
Wir müssen Hillary Clinton ins Weiße Haus helfen, damit wir eine Opposition gegen sie aufbauen können: Die Philosophin Judith Butler über ihre performative Theorie der Versammlung.
Die Syrien-Pläne Hillary Clintons führten zur Konfrontation mit Russland, warnt der republikanische Kandidat Donald Trump. Ein ehemaliger Außenminister hat offenbar eine bessere Meinung über die demokratische Bewerberin – und kündigt an, Clinton zu wählen.
Bestellte Shitstorms und instruierte Journalisten: Laut einer Mail des Wahlkampfteams von Hillary Clinton wurde Bernie Sanders gemobbt. Für Anhänger von Donald Trump sind das beste Gründe, an Wahlmanipulation zu glauben.
Nichts hält sich im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf so hartnäckig wie die Debatte um Hillary Clintons E-Mails. Kann die Affäre der Demokratin doch noch gefährlich werden?
Wenn Donald Trump noch eine Chance haben will, muss er Florida gewinnen. Doch genau hier sitzt ein Fernsehsender, der alles dafür tut, dass Latinos die Demokraten wählen.
Michelle Obama verlässt das Weiße Haus auf dem Höhepunkt ihrer Popularität - und hat beste Chancen, eines Tages als Präsidentin zurückzukehren. Aber will sie das?
Aus seinen Problemen mit Obama macht Israels Regierungschef Netanjahu keinen Hehl, doch wenn es zur Nachfolgefrage kommt, ist er vorsichtig. Dass er weder Clinton noch Trump lobt, hat mehrere Gründe.
Eigentlich wollte der republikanische Kandidat sein 100-Tage-Wirtschaftsprogramm vorstellen, redete aber vor allem über andere Dinge. Eine wichtige Ankündigung machte Trump dann trotzdem.
Hacker haben es geschafft, das halbe amerikanische Internet lahmzulegen. Wie geht das? Und wer kann so was: die Russen? Wikileaks? Oder ganz gewöhnliche Kriminelle?
Auszuzählen wird Donald Trump bis zum Tag der amerikanischen Präsidentenwahl nicht sein. Warum weigern wir uns dann, die konkreten ersten Folgen und langfristigen Konsequenzen seines immer noch möglichen Siegs zu imaginieren?
Der offizielle Wahltag ist zwar erst der 8. November, doch in 37 amerikanischen Bundesstaaten können Wähler schon jetzt ihre Stimme abgeben. Erste Zahlen bieten offenbar Grund zur Freude - für einen der Kandidaten.
Die beiden amerikanischen Präsidentschaftskandidaten streiten lieber über den IS als über zentrale ökonomische Probleme des Landes zu sprechen. Sind Wirtschaftsthemen zu komplex für Fernseh-Debatten?
Ein neues Leben für einen alten Brief: Was der ehemalige Präsident George H. W. Bush 1993 an seinen Nachfolger Bill Clinton geschrieben hat, erinnert an gemäßigtere Zeiten.
Donald Trump schwadroniert weiter über angebliche Wahlfälschungen. Beweise legt er keine vor. Nun reagiert Amerikas Präsident und erklärt, wie keine Zweifel aufkommen könnten.
Donald Trump legt nach: Auch einen Tag nach dem letzten TV-Duell lässt der republikanische Präsidentschaftskandidat offen, ob er das Wahlergebnis anerkennen wird. Führende Vertreter seiner eigenen Partei reagieren entsetzt.
Nach drei Fernsehdebatten zwischen Trump und Clinton dürften sich die Beliebtheitswerte der beiden ungeliebten Kandidaten kaum verändert haben. Eine Entscheidung könnten Trumps Ausfälle trotzdem gebracht haben.
Während Trump mit einem simplen „Falsch!“ verbale Angriffe zurückwies, versuchte Clinton, sich öffentliche Anschuldigungen gegen ihren Gegner zu Nutzen zu machen. Wie genau nahmen es die Kandidaten dabei mit der Wahrheit? Der FAZ.NET-Faktencheck.
Die amerikanischen Medien sind sich einig, dass die dritte Debatte Donald Trumps beste war. Zunächst. Dann sei er zurückgefallen in ein altes Muster. Und Clinton habe einen neuen Ansatz ausprobiert.
Auch diese Runde geht an Hillary Clinton: Trump beschimpft seine Kontrahentin als „fiese Frau“ und lässt offen, ob er ihren Sieg akzeptieren würde - doch Clinton bleibt gelassen. Das dritte TV-Duell in der FAZ.NET-Videoanalyse.
Zuwanderung, Waffengesetze und Putin: Hillary Clinton und Donald Trump streiten sich über inhaltliche Fragen – und attackieren sich heftig. Die Zitate der dritten Fernsehdebatte.
Auch das letzte Duell geht an Hillary Clinton. Das liegt nicht so sehr an ihrem Auftritt. Sondern an Konkurrent Donald Trump, der mit seinem Gerede von Wahlmanipulationen nicht nur dem Vertrauen in das politische System schadet.
Für die Mehrheit der amerikanischen Fernsehzuschauer ist Hillary Clinton die Siegerin der letzten Fernsehdebatte vor der Präsidentenwahl. Das haben erste Umfragen ergeben.
Trumps letzter Debattenauftritt wirkt wie ein Schnelldurchlauf seiner bisherigen Präsidentschaftskampagne. Er inszeniert sich als Hardliner, Heilsbringer, Außenseiter und düsterer Prophet. In Erinnerung aber bleiben vor allem Provokationen und Tabubrüche.
Trump wagt den Bruch mit dem demokratischen Grundprinzip des friedlichen Machtwechsels. Das ist unerhört und unwürdig. Doch vor allem offenbart es die Gesinnung eines Demagogen.
Es war das letzte TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump. Die Debatte in Las Vegas ist geprägt von gegenseitigen Vorwürfen. Wieder bricht Trump ein Tabu - und sorgt damit für große Aufregung.
Ecuador hat die Internetverbindung von Wikileaks-Gründer Julian Assange gekappt. Die Begründung: Er nehme Einfluss auf den amerikanischen Wahlkampf. Genau das ist auch Assanges Ziel.