Maas fordert weltweite Abrüstungsinitiative
Es seien viele neue Waffensysteme entwickelt worden, das erfordere neue Regeln, sagt der Bundesaußenminister. In Europa sind laut Nato-Generalsekretär Stoltenberg keine neuen Atomwaffen geplant.
Es seien viele neue Waffensysteme entwickelt worden, das erfordere neue Regeln, sagt der Bundesaußenminister. In Europa sind laut Nato-Generalsekretär Stoltenberg keine neuen Atomwaffen geplant.
Die Bundeskanzlerin stellt sich voll hinter die Position der Nato-Staaten. Die Zeit bis zur vollständigen Aufkündigung des Abkommens solle aber genutzt werden, um weitere Gespräche zu führen.
Nach der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini fordern nun auch Deutschland und Frankreich freie und faire Neuwahlen in Venezuela. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) sagte im Bundestag, Maduro sei kein demokratisch gewählter Präsident.
Der Austrittsvertrag sei nach wie vor die einzige Lösung für einen geordneten Brexit, so der Außenminister. Man sei aber zu Gesprächen bereit. May will am Mittwoch mit EU-Ratspräsident Tusk telefonieren.
Die Kanzlerin beklagt am Holocaust-Gedenktag Antisemitismus und Hetze und Außenminister Maas forderte neue Ansätze der Gedenkkultur. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet legte derweil in Auschwitz einen Kranz nieder.
Zwölf Millionen Euro will Deutschland für ein Krankenhaus in St. Petersburg geben, in dem Opfer der Leningrader Blockade behandelt werden. Berlin sei sich seiner Verantwortung bewusst, sagt Außenminister Maas.
Für die kommenden zwei Jahre wird Deutschland im UN-Sicherheitsrat sitzen. Außenminister Heiko Maas will dort eigene Themen setzen. Die Amerikaner richten den Rat derweil als ihre eigene Bühne her.
Welche Konsequenzen hat die Debatte einiger Ärzte über Stickoxid-Grenzwerte? Was den Papst heute in Panama und Außenminister Maas in New York erwartet, lesen Sie im Sprinter.
Im Machtkampf in Venezuela unterstützt Amerika den selbsternannten Staatschef Juan Guaidó. Dessen Gegner Nicolás Maduro will deshalb amerikanische Diplomaten aus dem Land werfen. Doch die weigern sich, zu gehen.
Heiko Maas möchte bei seinem Besuch in Amerika ein „neues Miteinander“ erreichen. Der Außenminister will aber auch über den INF-Vertrag sprechen – und sich für dessen Erhalt einsetzen.
Zum Auftakt einer dreitägigen Amerika-Reise hat Bundesaußenminister Heiko Maas zu einer engeren Zusammenarbeit aufgerufen.
Donald Trump plant, den INF-Abrüstungsvertrag mit Russland schon bald zu kündigen. Außenminister Heiko Maas versucht nun in Washington, das Abkommen doch noch zu retten. Viel Zeit hat er dafür nicht.
Die deutschen Handballer stehen im Halbfinale der Heim-WM – und Unterstützer aus Politik und Fußball freuen sich mit. Einige fieberten beim furiosen Sieg über Kroatien sogar in der Halle mit.
Kann Theresa May einen chaotischen Brexit noch verhindern? An diesem Montag will sie im Parlament erklären, wie es mit dem EU-Austritt weitergehen soll. Vor allem die Grenze zu Nordirland ist im Brexit-Fall ein Problem.
Großbritannien soll im Brexit-Streit unverzüglich Klarheit schaffen, fordert Außenminister Heiko Maas. Zu Berichten über einen möglichen Sondervertrag mit Dublin äußert er sich skeptisch.
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) fordert während seiner Reise nach Russland und in die Ukraine alle Seiten zur Deeskalation auf. Dabei betonte er, dass eine freie Durchfahrt an der Straße von Kertsch notwendig sei.
Der russische und der deutsche Außenminister heben bei ihrem Treffen die Gemeinsamkeiten hervor. Aber die Liste der Konfliktthemen zwischen Russland und dem Westen ist lang.
Außenminister Heiko Maas ruft Russland bei einem Treffen mit seinem Amtskollegen Sergej Lawrow dazu auf, das INF-Abkommen zu „retten“. Auch für den Konflikt im Asowschen Meer hat Maas Lösungsvorschläge.
Die britische Debatte über den Brexit ist immer noch von Maximalpositionen dominiert. Es stellt sich allerdings die Frage, wie eigentlich die Europäer zur Kompromissbildung beitragen wollen.
Kein EU-Mitglied wird die Folgen des Brexits so stark spüren wie Irland. Das Land bemüht sich, die Auswirkungen abzufedern – und sucht den Kontakt nach Berlin.
Das Parlament in Mazedonien hat nach jahrelangem Namensstreit mit Griechenland nun der Änderung zugestimmt. Nun scheint der Weg des Balkanlandes zur Aufnahme in die Nato und EU frei – unter einer Bedingung.
Das britische Austritts-Chaos betrifft die Iren unmittelbar. Viele befürchten, dass der Brexit den fragilen Frieden auf der Insel wieder gefährden könnte – und hoffen auf deutsche Vermittlung in London.
Bei einem Besuch in Dublin warnt Heiko Maas Irland eindringlich vor den Gefahren eines ungeregelten Brexit-Abkommens. Die Briten müssten „verantwortungsvoll handeln“, fordert der Außenminister.
Der Bremer AfD-Chef Frank Magnitz wurde von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt. Die Bundesregierung missbilligt den „brutalen Angriff“. Jetzt hat sich der Politiker erstmals selbst geäußert.
Deutschland sähe Spanien gerne als Teil des „harten Kerns“ einer verkleinerten EU: Mit Ministerpräsident Pedro Sánchez amtiert dafür der richtige Mann auf der Iberischen Halbinsel – doch seine Macht ist begrenzt.
In der SPD will eine neue Generation den Umgang mit der russischen Führung ändern – ein schwieriges Unterfangen für eine Partei, die früher bei vielen mit ihrer Ostpolitik gepunktet hat.
Im Januar zieht Deutschland für zwei Jahre in den UN-Sicherheitsrat ein – und beteiligt sich dann auch stärker an der Bewältigung von Krisen und Konflikten, kündigt Außenminister Maas an. Doch in einem Punkt bleibt er vage.
Außenminister Heiko Maas besucht den Irak. Er schätzt die Sicherheitslage so ein, dass nach Deutschland geflüchtete Iraker nun wieder in ihre Heimat zurückkehren könnten.
Bei seinem Besuch im Irak mahnt Heiko Maas weitere Anstrengungen gegen den „Islamischen Staat“ an. Ein Wiedererstarken der Islamistenmiliz müsse verhindert werden, um Terrorgefahren abzuwenden – vor Ort und in Europa.
Nach ihrem überstandenen Misstrauensvotum will Theresa May das Brexit-Abkommen in Brüssel nachverhandeln. Vor dem Auftakt trifft sie sich mit EU-Ratspräsident Donald Tusk.
Als erste Kanadierin hat Außenministerin Chrystia Freeland den Warburg-Preis des Vereins Atlantik-Brücke erhalten. Im F.A.Z.-Interview spricht sie über das kanadisch-deutsche Verhältnis, die Vereinigten Staaten – und Populismus.
Amerika hat Russland ein Ultimatum von 60 Tagen gesetzt, um die Zerstörung von Marschflugkörpern zuzusagen. Nun reagiert Russland – mit Drohungen und Vorwürfen.
Die Regierung fordert von Tausenden Unternehmen Berichte zur Einhaltung der Menschenrechte. Dabei setzt sie auf die Angst vor einer gesetzlichen Regelung. Kritiker beklagen die Kosten.
Die Nato-Staaten werfen Russland erstmals geschlossen vor, gegen den INF-Abrüstungsvertrag zu verstoßen. Und die Vereinigten Staaten setzen eine Frist. Sollte der Kreml nicht einlenken, bliebe das nicht folgenlos, warnt Washington.
In den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland um den Zugang zum Asowschen Meer könnte Bewegung kommen: Seit Dienstag können ukrainische Schiffe eine wichtige Meerenge wieder teilweise passieren. Doch noch stehen offene Forderungen im Raum.
Annegret Kramp-Karrenbauer wurde lange unterschätzt – wie Angela Merkel. Doch wenn es drauf ankam, ging sie ins Risiko. Und setzte sich durch.