Israel schließt Grenzübergang
Nach schweren Bombardements im Gaza-Streifen hat Israel nun auch einen wichtigen Grenzübergang nach Gaza geschlossen. Es reagiert damit auf die Ermordung eines Israelis durch einen palästinensischen Scharfschützen.
Nach schweren Bombardements im Gaza-Streifen hat Israel nun auch einen wichtigen Grenzübergang nach Gaza geschlossen. Es reagiert damit auf die Ermordung eines Israelis durch einen palästinensischen Scharfschützen.
Die Bank of China soll Gelder transferiert haben, mit denen unter anderem die Hamas Attentate in Israel finanziert haben. Ausgerechnet die israelische Regierung untersagt jetzt dem wichtigsten Zeugen die Aussage.
Unter palästinensischen Jugendlichen gärt es. Viele wenden sich von der Politik ab – und träumen doch davon, es den jungen Tunesiern oder Ägyptern gleichzutun. Vor allem in Gaza herrschen Angst und Hoffnungslosigkeit.
Die israelische Armee hat im Gazastreifen vier Palästinenser getötet. Es soll sich um Mitglieder der radikal-islamischen Hamas handeln.
hcr. JERUSALEM, 22. September. Die israelische Armee hat die Abriegelung des Gazastreifens weiter gelockert. Seit Sonntag dürfen nach Angaben der ...
Nach den blutigen Unruhen mit mindestens 522 Toten ist es zu neue Ausschreitungen in Ägypten gekommen. Amerikas Präsident Obama sagte ein Manöver mit Ägypten ab.
Die Arabellion scheint in ihrem dritten Jahr ein neues Stadium erreicht zu haben: das der „Komprehension“, einer Verschärfung oder Zuspitzung jener wohl
Bei Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern des gestürzten Präsidenten Mursi sind viele Menschen getötet worden. Die Muslimbruderschaft spricht von mehr als 120 Toten, die Regierung von 21. Sie will die Proteste der Islamisten verbieten.
Die Situation in Ägypten spitzt sich zu: Nachdem das Militär den Muslimbrüdern eine „letzte Chance“ gegeben und ein Ultimatum gestellt hatte, wurde gegen den früheren Präsidenten Mursi ein Haftbefehl erlassen.
In den Palästinensergebieten sind selbst die Küchengespräche eine politische Angelegenheit. Was auf den Tisch kommt, das hängt von Israel ab. Oder vom Nachschub der Schmuggler.
Ermittler der ägyptischen Staatssicherheit haben am Sonntag den gestürzten Präsidenten Muhammad Mursi vernommen. Seit seiner Entmachtung Anfang Juli wird Mursi vom Militär an einem unbekannten Ort festgehalten.
Die Muslimbruderschaft will sich weiterhin nicht am politischen Übergangsprozess in Ägypten beteiligen. Für diesen Freitag sind große Demonstrationen zur Wiedereinsetzung des gestürzten Präsidenten Muhammad Mursi angekündigt.
Die Führung der Hamas steht bei Ägyptens Armee nicht hoch im Kurs. Sie scheint nun wie paralysiert.
hcr./sat. JERUSALEM/BERLIN, 4. Juli. Die israelische Regierung hat am Donnerstag nicht offiziell zu dem Sturz des ägyptischen Präsidenten Muhammad Mursi ...
Ein junger Palästinenser aus Gaza ist der Favorit in der beliebtesten arabischen Castingshow. Innerhalb weniger Wochen begeisterte der 23 Jahre alte Sänger die Menschen in der ganzen arabischen Welt.
hcr. RAMALLAH, 3. Juni. Eineinhalb Monate nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Salam Fajad hat der palästinensische Präsident Mahmud Abbas einen neuen ...
Im Westjordanland werden Ehrenmorde als Teil der Kultur geduldet. Doch viele Palästinenser wollen das nicht mehr akzeptieren. Wer das Problem in der Öffentlichkeit thematisiert, begibt sich aber weiterhin selbst in Gefahr.
Nach langer Zeit hat Syriens Machthaber wieder ein Interview gegeben. Assad wies den Vorwurf zurück, Chemiewaffen eingesetzt zu haben. Solche Beschuldigungen seien das „Vorspiel für einen Krieg gegen unser Land“.
Das Assad-Regime nutze die israelischen Luftangriffe auf Ziele in Syrien, um von Massakern an Zivilisten abzulenken, sagt der türkische Ministerpräsident Erdogan. Israels Verteidigungsminister Yaalon erklärt: „Wir mischen uns nicht in den Bürgerkrieg ein, aber wir haben rote Linien gezogen.“
OFER, 16. April. Die Nervosität in Israel nimmt zu, und die Angebote werden immer großzügiger: Der palästinensische Häftling Samer Issawi könnte in ein ...
RAMALLAH, 14. AprilAus Asien versuchte John Kerry noch per Telefon, Salam Fajad aufzuhalten. Doch der palästinensische Ministerpräsident ließ sich nicht mehr ...
Der palästinensische Ministerpräsident Salam Fajad ist zurückgetreten. Bis zuletzt hatten Amerikaner und Europäer versucht, Fajad im Amt zu halten. Mit Präsident Abbas hatte es Streit über die Finanzpolitik gegeben.
Die Hamas hat ihren Führer Khaled Meschal für eine weitere Amtszeit wiedergewählt. Nach einem Jahr voller Streit und Diskussionen soll die Entscheidung nun Einigkeit demonstrieren.
Das Schicksal des wiedergewählten Hamas-Vorsitzenden Khaled Meschal illustriert, wie stark sich der Nahe Osten in den vergangenen zwei Jahren verändert hat.
Während im Westen Waffenlieferungen für die syrischen Rebellen geplant werden, hat das Regime Mühe, seine Kampfkraft aufrechtzuerhalten. Der Opposition nutzt das wenig. Ihr fehlt die Einheit.
GAZA, im März. Egal ob die Bautafeln in den einsamen Dünen am Mittelmeer stehen oder neben den hupenden Autos auf der Salahaddin-Straße - die Schilder, die der ...
Bei Kämpfen zwischen Rebellen und Regierungstruppen um eine Polizeiakademie in der Provinz Aleppo soll es mehr als 200 Tote gegeben haben. In einem Interview mit der „Sunday Times“ lehnt Staatspräsident Assad weiter Verhandlungen mit „bewaffneten Terroristen“ ab.
In Mauretanien konkurrieren viele islamistische Gruppen um die verarmte Bevölkerung. Präsident Aziz hält die Zügel noch fest in der Hand, aber in seinem Land gärt es.
In ganz Syrien wird gekämpft. Selbst in der eigenen Wohnung ist niemand sicher. Menschen werden gedemütigt, verschleppt, auf offener Straße getötet. Das ist Syriens Alltag.
Angeblich sollte die israelische Militäraktion in Syrien auch den Waffennachschub für die schiitische Miliz im Libanon unterbinden. Ein Sturz des Assad-Regimes würde auch Hizbullah-Führer Nasrallah einen schweren Schlag versetzen.
Die Palästinenser-Fraktionen Fatah und Hamas haben offenbar Fortschritte auf dem Weg zu einer Aussöhnung erzielt. Israel kritisierte die Gespräche in Kairo scharf.
mrb. KAIRO, 9. Januar. Der ägyptische Präsident Muhammad Mursi ist am Mittwoch mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas und dem Leiter des Politbüros ...
hcr. JERUSALEM, 4. Januar. In Gaza-Stadt haben am Freitag mehrere hunderttausend Palästinenser den 48. Gründungstag der Fatah-Organisation gefeiert.
Die Hamas gestattet der Fatah, die zentrale Feier zu ihrem 48. Gründungsjubiläum in Gaza abzuhalten. Aber die beiden palästinensischen Organisationen haben weiter unterschiedliche Strategien gegenüber Israel.
Während sich das Assad-Regime dialogbereit gibt, werden neue Gefechte aus vielen Teilen Syriens gemeldet. In Damaskus wurden 30 Leichname mit Folterspuren gefunden; in der Provinz Hama soll es zu einem Massaker an einer sunnitischen Familie gekommen sein.
Bei der Wahl im Januar kann die konservative Regierung Netanjahu fest auf die Stimmen jener Israelis zählen, die aus arabischen Ländern, Äthiopien und Russland stammen.