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Die Bemühungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg gehen weiter. Israel ist zu neuen indirekten Verhandlungen in Katar bereit. Zuvor schickt Regierungschef Netanjahu der Hamas aber ein klares Signal. Der Überblick.
Viele Menschen im Gazastreifen zeigen sich erleichtert über die Gesprächsbereitschaft der Hamas. Die humanitären Bedingungen vor Ort verschlechtern sich weiter.
Teheran könnte „binnen Monaten“ wieder mit der Anreicherung von Uran beginnen, warnt der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde – und widerspricht damit der US-Regierung. Israel greift derweil wieder Ziele im Gazastreifen und in Libanon an. Der Überblick.
Die Hamas hat eine eigene Einheit geschaffen, um gegen Überfälle auf Hilfskonvois vorzugehen. Sie wird von lokalen Clans bekämpft – und von Israel.
Die Hamas würde Teile der Hilfen abzweigen, so die Anschuldigung. Aber auch die Innenpolitik spielt eine Rolle.
Die deutsche Ministerin und die EU wollen den Zollstreit lösen, die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien treffen ihren iranischen Amtskollegen. Und die gesunkene Superyacht „Bayesian“ soll geborgen werden.
Israel kämpft nun gegen die Hamas und gegen Iran. Teherans Raketenarsenal wurde wohl stark dezimiert – aber auch der israelische Abfangschirm könnte an Grenzen gelangen. Ein Überblick über die militärische Lage.
Nach Gazaprotesten am Flughafen BER erhebt die Journalistengewerkschaft dju schwere Vorwürfe gegen die Landespolizei Brandenburg. Die Polizei will den Fall, wie sie der F.A.Z. sagte, aufarbeiten.
Die Grüne-Jugend-Chefin Jette Nietzard verharmlost das Hamas-Massaker. Der von führenden Grünen erhoffte Verzicht auf weitere Provokationen bleibt ein frommer Wunsch.
Israel bewaffnet kriminelle Clans im Gazastreifen, um die Hamas zu schwächen. Beobachter warnen vor schwerwiegenden Folgen. Bei einigen erweckt das ungute Erinnerungen an Zeiten vor dem 7. Oktober.
Der Sprecherin der Grünen Jugend wird vorgeworfen, Israel dämonisiert und die Opfer der Hamas verhöhnt zu haben. Nach heftiger Kritik von Volker Beck entschuldigt sie sich für den „Fehler“.
Für Jette Nietzard von der Grünen Jugend war das Massaker der Hamas, bei dem 1200 Juden hingeschlachtet wurden, eine „militärische Operation“. Da bleiben, was ihr ideologisches Denken angeht, keine Fragen mehr offen.
Die Hamas wirft der israelischen Armee vor, Dutzende Palästinenser in der Nähe eines Verteilzentrums für Hilfsgüter in Gaza getötet zu haben. Nun äußern sich auch die UN mit scharfen Worten.
Sie warteten auf Hilfe, dann fielen Schüsse: In Rafah sterben nach Angaben der Hamas 27 Menschen bei der Verteilung von Hilfsgütern.
Die Hamas zeigt zwar Flexibilität, stimmt aber einem US-Vorschlag für eine Waffenruhe nur in Teilen zu. Entsprechend fallen die Reaktionen der USA und Israels aus. Wie geht es nun weiter? Der Überblick.
Mal lautet der Vorwurf an uns, wir seien zionistische Propagandisten, mal wirft man uns vor, Hamas-Verharmloser zu sein. Beides ist falsch. Warum wir weiterhin unsere Komfortzone verlassen.
Die radikal-islamische Hamas will bis Samstag entscheiden, ob sie einer Waffenruhe und der Freilassung von weiteren Geiseln zustimmt. Indes bezeichnete Macron die Situation in Gaza als „nicht tragbar“.
Die USA haben Israel und der Hamas einen neuen Vorschlag für eine Feuerpause vorgelegt. Israel soll schon zugestimmt haben. Und die Hamas? Israels Armee geht vorerst weiter gegen die Islamisten vor. Der Überblick.
Krieg im Gazastreifen +++ Ethik für Ingenieure +++ Studenten und Studierende +++ Neue Thomas-Mann-Biographie +++ Wende in der Energiewende
Einige wenige Hilfstransporte kommen im Gazastreifen an, hängen aber im israelisch kontrollierten Grenzgebiet fest. Bei den indirekten Gesprächen zwischen Israel und der Hamas in Qatar gibt es keine Fortschritte. Der Überblick.
Israel geht mit einer neuen Großoffensive im Gazastreifen gegen die Hamas vor. Nicht nur die Bundesregierung ist besorgt. Nach Ansicht der israelischen Regierung zeigt die harte Vorgehensweise Wirkung: Die Hamas wolle verhandeln. Der Überblick.
Die Spekulationen, Trump könnte eine Waffenruhe in Gaza erzwingen, haben sich nicht bewahrheitet. Stattdessen gibt es weiter massive Angriffe – und zugleich neue Gespräche in Doha.
Streamer und US-Bürger Hasan Piker ist von amerikanischen Grenzbeamten festgehalten worden. Sie wollten unter anderem wissen, ob er die Hamas unterstütze.
Kurz vor Donald Trumps Nahost-Reise lässt die Hamas als Geste gegenüber den USA einen amerikanisch-israelischen Doppelstaatler frei. Sie hofft, dass Trump Druck auf Israel ausübt, damit es einem dauerhaften Ende des Gazakriegs zustimmt. Der Überblick.
Laut Donald Trump haben die Huthi im Jemen kapituliert. Laut den Vermittlern in Oman bezieht sich die Vereinbarung aber nur auf die Schifffahrt im Roten Meer.
Das Sicherheitskabinett hat Berichten zufolge eine verschärfte Offensive gegen die Hamas bewilligt. Die Armee schickt Einberufungsbefehle an Zehntausende Reservisten.
Bei einem Luftangriff der israelischen Armee sollen nach Angaben der von der islamistischen Hamas geleiteten Zivilschutzbehörde elf Menschen getötet worden sein – darunter drei Kleinkinder. Die israelische Armee äußerte sich bislang nicht dazu.
Die Kneipe „Bajszel“ in Berlin-Neukölln ist im Visier von Hamas-Unterstützern. Sie wird fortwährend angegriffen und steht unter Polizeischutz. Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein hat sich ein Bild von der Lage gemacht.
Das Frankfurter Amtsgericht verwarnt die Aktivistin Aitak B., die den Hamas-Terror verharmloste. Dass ihre Anhänger sie danach vor dem Gericht mit Sprechchören feierten, besorgt die jüdische Gemeinschaft.
Sie hatte den Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 relativiert und eine Versammlung trotz eines Verbots durchgeführt. Nun hat das Amtsgericht Frankfurt die Aktivistin Aitak B. dafür verwarnt.
Leserreaktionen auf die „Fremde Feder“ vom 17. April 2025
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat betont, den Krieg im Gazastreifen nicht beenden zu wollen. Das zwischen Israel und der Hamas vermittelnde Land Qatar äußerte sich „frustriert“ über die Gespräche.
Für Russland sind die Taliban jetzt auch offiziell keine Terrororganisation mehr. Der Hamas wiederum erklärt der Mann im Kreml seinen Dank.
Erst Stunden nach dem Überfall der Hamas erreichen israelische Soldaten den Kibbuz Nir Oz. Ein Armeebericht dokumentiert nun das Versagen. Was heißt das für die Bewohner?
Israelische Soldaten haben 15 Palästinenser in Kranken- und Feuerwehrwagen getötet – laut Rotem Halbmond aus nächster Nähe. Israels Armee bestreitet das und betont, einige der Männer seien Hamas-Mitglieder gewesen.