Leserbriefe vom 16. August 2025
Schwarz-rote Ausgaben +++ Elfen, Ritter und Co +++ Sicherheitskabinett beschließt +++ Bayerische Politik +++ Greser & Lenz
Schwarz-rote Ausgaben +++ Elfen, Ritter und Co +++ Sicherheitskabinett beschließt +++ Bayerische Politik +++ Greser & Lenz
Weniger Waffen für Israel +++ Öl und Gas vor Usedom+++ Wert der Ausbildung
USA und China setzen höhere Strafzölle vorerst gegenseitig aus; Merz’ Israel-Entscheidung bleibt umstritten. Und: Wie schneidet Bully Herbigs neuer „Manitu“-Film beim Publikum ab? Der F.A.Z.-Frühdenker.
Work-Life-Balance +++ Israels Außenminister Saar +++ Wort „Abiturientia“ +++ Von Stalin bis Trump +++ Cancel Culture in München +++ Premiere im Großbrückenbau
In Berlin zelebriert die Linke ihre Solidarität mit Gaza und zeigt sich offen für die Feinde Israels. Für Friedrich Merz gibt es von einem Anhänger der Hamas Lob.
Die israelischen Pläne für eine Ausweitung des Gazakrieges sind nicht überzeugend. Aber die Reaktion der Bundesregierung verschafft nur der Hamas einen militärischen Vorteil.
Fast jede Hilfslieferung wird geplündert. Israels Regierung und die Hamas bezichtigen einander – und die Bevölkerung leidet Hunger.
Die Neuköllner Linke plant ein Solidaritätsfest mit einer Hamas-nahen Gruppe, der Landesverband reagiert mit einem hilflosen Appell. Der Vorfall zeigt: Die Linke ist bei Israel weiter tief gespalten.
Nach stundenlangen Beratungen des Sicherheitskabinetts beschließt Israels Führung die Einnahme der Stadt Gaza und fünf Schritte, um den Krieg zu beenden. Die Hamas droht, Israel werde für die Ausweitung der Kämpfe einen „hohen Preis“ zahlen.
Die lokale Linke plant in Berlin-Neukölln eine Pro-Palästina-Kundgebung. Auch Hamas-Anhänger sollen eingeladen sein. Die Landeschefin ruft zur Klärung auf.
Im UN-Sicherheitsrat fordert Israel die Freilassung aller Geiseln und stärkeren Druck auf die Hamas. Doch Mitglieder des Rats sehen auch den jüdischen Staat in der Verantwortung und warnen vor einer Einnahme des Gazastreifens durch Israel. Der Überblick.
Armin Laschet fordert, die Bilder der deutschen Geiseln täglich zu zeigen. Die Propaganda der Hamas habe sich in Europa durchgesetzt. Mit der Einschätzung liegt er leider richtig.
Die USA haben einen Plan zur Beendigung des Gazakrieges. Die Hamas will die Waffen aber nur unter einer Bedingung niederlegen. Bilder einer abgemagerten Geisel lösen in Israel Entsetzen und neue Proteste aus. Der Überblick
Der amerikanische Sondergesandte Steve Witkoff ist am Freitag in Gaza, um sich selbst ein Bild der Lage zu machen. Donald Trump sieht echten Hunger und macht die Hamas dafür verantwortlich.
Anderswo auf der Welt sei die humanitäre Lage schlimmer als im Gazastreifen, sagt Außenminister Gideon Saar im Interview. Schuld an der Not sei die Hamas. In Europa gebe es viel Doppelmoral.
Die UN-Konferenz zur Zwei-Staaten-Lösung endet mit einem Aufruf von 15 westlichen Ländern für Waffenruhe. Und mit der ersten Verurteilung der Hamas durch mehrere arabische Länder.
17 Staaten haben sich auf einer UN-Konferenz zur Zweistaatenlösung in New York auf eine Erklärung geeinigt. Sie fordern die Entwaffnung und Entmachtung der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas.
Qualität der F.A.Z. +++ Bundeswehr +++ Überleben in Gaza +++ Lage in Gaza +++ Was ist mit Bern?
Bis 2028 will der hessische Wissenschaftsminister mehr als 2,7 Millionen Euro aufwenden, um zum Schutz des jüdischen Lebens und zur Förderung der Demokratie einen Beitrag zu leisten. Das Geld geht an fünf Forschungsprojekte.
Nach dem Abbruch der indirekten Verhandlungen mit der Hamas wächst in Israel der Druck. Tausende Menschen zogen in Tel Aviv zur US-Botschaft, um Waffenruhe und Geiselfreilassung zu fordern. Auch Trump wurde adressiert.
Er ist eine laute Stimme gegen die Hamas in Gaza. Heute kämpft Moumen al-Natour nur noch ums Überleben – verfolgt von Islamisten, bedroht durch Hunger und Krieg.
Die Zweistaatenlösung wird nicht realistischer, wenn Frankreich Palästina anerkennt. Aber die Hamas wird belohnt für ihre Durchhaltefähigkeit, die auf Kosten der Bevölkerung in Gaza geht.
Die Deutsche Welle weist Antisemitismus-Vorwürfe zurück. Anonyme Kritiker aus dem eigenen Haus beklagen jedoch eine angeblich einseitige Nahost-Berichterstattung und seltene Kritik an Hamas und Hizbullah.
Ursula von der Leyen trifft Xi Jinping in Peking. Die EZB verkündet ihren nächsten Zinsentscheid. Und die Erde hat ihre Ressourcen für 2025 schon aufgebraucht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach dem Krieg Israels gegen Iran geht in der arabischen Welt die Sorge vor wachsender Instabilität um. Wie blicken die Menschen und die Herrscherhäuser in der Region nun auf den Westen?
Der stellvertretende Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms, Carl Skau, berichtet von der katastrophalen Lage in Gaza. Immer mehr Einwohner litten an Hunger.
Abermals sollen an Hilfsgüter-Verteilzentren Menschen getötet worden sein. Die umstrittene von Israel unterstützte Gaza Humanitarian Foundation bestreitet den Vorfall, kündigte allerdings eine Überprüfung an.
Wegen der Doku „Gaza: How to Survive a War Zone“ gerät die BBC in die Kritik. Ein Hauptprotagonist ist der Sohn eines Hamas-Funktionärs. Ein Prüfbericht bescheinigt der BBC schwere Fehler.
Die Gespräche über einen Waffenstillstand im Gazastreifen stecken fest. Zentraler Streitpunkt sind militärische Pufferzonen, die Israel einrichten will. Welche Perspektiven gibt es?
Der Genozid in Bosnien und das Massaker der Hamas in Israel sind von derselben Prägung. Zur Strategie der Völkermörder zählt systematische Gewalt gegen Frauen. Wieso blendet das gerade die politische Linke aus?
Im Ringen um eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen hat die Hamas der Freilassung von zehn israelischen Geiseln zugestimmt.
Raumfahrt +++ Nach den Luftschlägen +++ Wehrpflicht +++ Streit um Alte Messe +++ Titelbild vom 4. Juli +++ Greser & Lenz
Bei den Ausgabezentren der Gaza Humanitarian Foundation gibt es immer wieder Tote. Die Hamas fordert in den Gesprächen mit Israel, die Organisation abzuwickeln.