„Wir besetzen nicht Israel. Sie sind die Besatzungsmacht.“
Ein Gespräch mit dem stellvertretenden palästinensischen Außenminister Omar Awadallah über die Anerkennung Palästinas, Sanktionen gegen Israel und die Rolle der Hamas
Ein Gespräch mit dem stellvertretenden palästinensischen Außenminister Omar Awadallah über die Anerkennung Palästinas, Sanktionen gegen Israel und die Rolle der Hamas
Immer mehr Staaten erkennen Palästina an. Doch das geplante Staatsgebiet verschwindet gerade Stück für Stück.
In Frankreich fühlen sich viele jüdische Bürger von der Politik in Stich gelassen. Die geplante Anerkennung eines Palästinenserstaats verstärkt das Unbehagen.
Im Zuge ihrer Bodenoffensive gegen die Hamas hat die israelische Armee einen Fluchtkorridor gesperrt. Die Bewohner von Gaza-Stadt sollen in den Süden fliehen.
Die Regierung sucht nach dem richtigen Reformkurs. Das Deutschlandticket könnte teurer werden. Und bei Trumps Staatsbesuch in Großbritannien soll es nach viel Pomp auch noch um politische Inhalte gehen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die EU-Kommission legt neue Vorschläge für Sanktionen gegen Israel vor. Die Folgen dürften begrenzt sein. Ohnehin aber müsste sich erst einmal Berlin bewegen.
Eine Doku-Serie von Norma Percy widmet sich der Vorgeschichte des Massakers der Hamas am 7. Oktober 2023. Zentrale Akteure kommen zu Wort, das ist so bedrückend wie lehrreich.
Eine Woche nach der Aufforderung an alle Bewohner, Gaza-Stadt zu verlassen, hat die israelische Armee ihre Bodenoffensive begonnen. Hunderttausende Menschen harren dort noch aus.
Israel und Gaza +++ Antisemitismus +++ Ersatz für Brosius-Gersdorf +++ Nationalhymne
Noch kann Israels Ministerpräsident auf den Pragmatismus der Golfstaaten setzen. Doch wenn Netanjahu so weitermacht, verliert das Land seine letzten möglichen Bündnispartner in der Region.
Debatte um die Wehrpflicht +++ Sommerlager auf Zypern +++ Trumps Appeasement-Politik +++ Korrektur
Das Flandern-Festival für Musik in Gent lädt die Münchner Philharmoniker aus, weil sie von einem Israeli dirigiert werden. Die Begründung ist ein Dokument der Niedertracht und kommt der Sichtweise der Hamas auf Israel nahe.
Die internationale Kritik an Israels offenbar fehlgeschlagenem Luftangriff in Qatar auf die Hamas-Führungsspitze wächst. Netanjahu erhöht den Druck und aus Doha kommen scharfe Worte.
Nach der Drohnenattacke fürchtet Polen neue Provokationen. Der Tod des MAGA-Aktivisten Charlie Kirk nach einem Attentat erschüttert die USA. Und: Erster Arbeitstag für den neuen BND-Chef. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die anfänglichen israelische Erfolgsmeldungen nach dem Angriff in Qatar scheinen verfrüht. Ungewiss ist auch, wie es mit den Gesprächen mit der Hamas weitergeht.
Netanjahus Schlag gegen die Hamas wird in Nahost Zweifel an der Sicherheitszusammenarbeit mit dem Westen wecken. Will Israel überhaupt eine Waffenruhe in Gaza?
Der Sprecher des qatarischen Außenministeriums, Majid al-Ansari, kritisiert im F.A.Z.-Interview den israelischen Luftschlag als Angriff auf die eigene Souveränität. Netanjahu sei eine Bedrohung für die Sicherheit der gesamten Region.
Der israelische Luftangriff auf Doha ist für Qatar ebenso rufschädigend wie für die USA. Nun überdenken auch einige Nachbarn ihren Kurs gegenüber Israel.
Am hellichten Tag hat das israelische Militär auf die qatarische Hauptstadt Doha gezielt, um die Hamas-Spitze zu treffen. Die EU-Kommission erklärte den Angriff zu einem Verstoß gegen das Völkerrecht.
Der Prozess um den Terroranschlag von Solingen soll heute enden. Frankreich hat einen neuen Premierminister. Und: Boris Becker hat ein Buch geschrieben – über Tennis und das Leben im Knast. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Israel greift die Hamas-Spitze in Doha an, sechs Menschen werden getötet. Die USA und Qatar verurteilen das Vorgehen und warnen vor Folgen für die Verhandlungen über eine Gaza-Waffenruhe.
Israel geht mit den Schlägen in Doha einen riskanten neuen Weg, um maximalen Druck auf die Hamas auszuüben. Eine diplomatische Lösung für Gaza wird dadurch nicht einfacher.
Die USA legen einen neuen Vorschlag vor, um den Krieg im Gazastreifen zu beenden. Gleichzeitig richtet der amerikanische Präsident eine „letzte Warnung“ an die Hamas.
In einem Außenbezirk der israelischen Hauptstadt Jerusalem wurden mindestens fünf Menschen getötet. Nach Angaben der radikal-islamischen Hamas waren zwei Palästinenser für die Tat verantwortlich.
US-Präsident Donald Trump hat eine „letzte Warnung“ an die Hamas zur Einigung in der Geiselfrage gerichtet. Währenddessen bereitet Israel weitere Angriffe und die Einnahme von Gaza-Stadt vor.
Fremde Federn: Benjamin Graumann +++ Gipfel in Washington +++ Titelbild vom 20. August +++ Klimaanpassungsmanager +++ Mohrenstraße +++ Versammelte Redensarten
Die Hamas ist nach wie vor tief im Gazastreifen verwurzelt. Es ist Teil ihrer zynischen Strategie, Israel schlecht dastehen zu lassen. Doch mehr Hilfe wäre möglich.
Israel steht unter internationalem Druck, das Leid der Palästinenser in Gaza zu lindern. Eine von Experten nun festgestellte Hungersnot im Norden bestreitet Premier Netanjahu – und hält am Kurs fest. Der Überblick.
Es gibt einen neuen Vorschlag für eine Waffenruhe, dem die Hamas nach eigenen Angaben zugestimmt hat. Nun äußert sich Netanjahu, auch zur Einnahme der Stadt Gaza – doch seine Worte werfen Fragen auf.
Alaska-Gipfel +++ Berichterstattung an der Front +++ Kritik an Israel +++ Greser & Lenz +++ Fraktur +++ Madonna +++ Staatsmodernisierung
Durch den Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 haben sie die Hölle gesehen. Die Zeit danach erleben Überlebende dank der Gemeinschaft auf dem Fußballplatz aber als „gedeihlich“.
Die radikal-islamische Hamas hat dem jüngsten Vorschlag einer 60-tägigen Waffenruhe zugestimmt, wie ein ranghoher Hamas-Vertreter auf Facebook erklärte. In dieser Zeit sollen Geiseln freikommen.