Sicherheitsexperte Neumann, kommt der Hamas-Terror jetzt nach Deutschland?
Die Festnahmen von drei Hamas-Terrorverdächtigen in Berlin sorgen in Sicherheitskreisen für Unruhe. Jetzt steigt auch die Terrorgefahr für Deutschland.
Die Festnahmen von drei Hamas-Terrorverdächtigen in Berlin sorgen in Sicherheitskreisen für Unruhe. Jetzt steigt auch die Terrorgefahr für Deutschland.
Selbst Skeptiker sehen eine Chance für ein dauerhaftes Ende der Gewalt in Gaza. Aber in den Verhandlungen über den Trump-Plan bleiben schwierige Fragen zu klären.
Der Gouverneur von Istanbul hat ein Konzert des Popsängers am Jahrestag des Hamas-Massakers untersagt. Islamisten bezeichneten Williams als „Zionisten“.
Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump werden die Friedensgespräche mit der Hamas zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen diese Woche abgeschlossen sein.
Israel und die Hamas verhandeln in Ägypten über die Freilassung der Geiseln und eine mögliche Waffenruhe. Doch zentrale Fragen wie die Entwaffnung der Terrorgruppe bleiben weiter umstritten. Der Überblick.
Netanjahu und die Hamas haben Vorbehalte gegenüber seinem Gaza-Plan – die Trump beiseiteschiebt. Dennoch könnten die Detailverhandlungen in Ägypten scheitern.
Einem Medienbericht zufolge beginnen Israel und die Hamas Gespräche über die Freilassung der verbliebenen Geiseln. Auch Trump schickt seinen Sondergesandten Witkoff nach Kairo.
Der amerikanische Präsident präsentiert eine Rückzugslinie, an die sich Israels Armee halten soll. Vor Verhandlungen in Ägypten warnt Trump die Hamas: „Ich werde keine Verzögerung tolerieren.“
Nachdem die Hamas wichtige Teile des US-Friedensplans von Trump akzeptiert hat, steigt die Hoffnung in Gaza auf ein Ende des Kriegs. Auch die israelische Regierung soll die Angriffe in Gaza reduziert haben.
Durch die Reaktion der Islamisten auf Trumps Gaza-Plan, so die Hoffnung, könnte der Krieg bald enden. Doch noch sind viele Dinge ungeklärt.
Die Hamas hat den US-Friedensplan teilweise akzeptiert und sich zur Freilassung aller Geiseln bereiterklärt. Trump fordert nun Israel auf, die Angriffe auf den Gazastreifen umgehend zu stoppen.
Die Terrororganisation Hamas akzeptiert Teile des US-Friedensplans zum Gazakrieg. Trump fordert nun von Israel einen Stopp der Angriffe. Auch Netanjahu reagiert.
Am zweiten Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel wollen propalästinensische Demonstranten durch Frankfurt ziehen. Die Stadt hat die Versammlung nun verboten.
Landtagspräsidentin Astrid Wallmann warnt in Wiesbaden vor dem zweiten Jahrestag des Hamas-Terrors vor wachsendem Antisemitismus.
Hamas und Palästinenserbehörde ringen um die politische Dividende der Anerkennung Palästinas. Die Hamas steckt dabei in einem Zwiespalt, denn sie lehnt die Zweistaatenlösung ab.
Drei, vier Tage Bedenkzeit gibt der amerikanische Präsident den Islamisten. Die wollen ihm wohl schon spätestens nach zwei, drei Tagen antworten.
Die Bundesanwaltschaft glaubt, dass drei Männer der Hamas Waffen beschaffen sollten – für Anschläge auf israelische und jüdische Einrichtungen in Deutschland. Sie wurden festgenommen.
In der Sendung von Markus Lanz geht es um den Terror der Hamas, den Krieg in Gaza und die Frage, ob Trumps 20-Punkte-Plan den Frieden bringt. Da spricht niemand das letzte Wort.
Der neue Gaza-Plan von Trump stößt international auf große Zustimmung. Trump setzt der Hamas eine Frist für eine Reaktion. Die teilt erst mal nur mit, alles sorgfältig prüfen zu wollen. Der Überblick.
Offiziell vermeidet die islamistische Organisation ein unmittelbares Nein. Hamas-Mitglieder äußerten sich aber bereits kurz nach der Pressekonferenz von Trump und Netanjahu kritisch. Anders sieht es in der Region aus.
Wesentliche Punkte sind die Entwaffnung der terroristischen Hamas und der Rückzug von Israels Militär. Von einer Zweistaatenlösung ist in dem Papier nicht die Rede – ein Entgegenkommen an Netanjahu.
Israel unterstützt den Gaza-Plan des amerikanischen Präsidenten. Trump deutet Zustimmung der Hamas an. Sollte die ausbleiben, hätte Netanjahu seine Rückendeckung, „die Arbeit zu erledigen“.
Die Bundesregierung sollte Palästina anerkennen, fordert der frühere Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Ami Ajalon. Es gebe keine größere ideologische Niederlage für die Hamas als ein Zusammenleben mit dem jüdischen Volk.
In Tel Aviv hallen die Rufe nach Freiheit für die Geiseln, in Deutschland werden ihre Poster abgerissen. Der Vater einer deutschen Hamas-Geisel fragt: Warum ist ihr Schicksal unsichtbar?
Aktion für die DKMS +++ Nahost-Konflikt +++ Alte Eltern +++ Tierwohl in der Politik
Die Frage, ob in Gaza ein Genozid verübt wird, spaltet die Wissenschaft. Trotzdem wird ein vermeintlicher Konsens als politisches Druckmittel eingesetzt.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz scheut sich nicht, die AfD, rechtskonservative Gläubige, die Hamas und das Vorgehen Israels im Gazastreifen zugleich zu kritisieren. Den Mut braucht nicht nur er.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron enthüllt in seinem Land neue Trennlinien. Die Linke bejubelt seine Palästina-Initiative, während Marine Le Pen sich Netanjahu annähert.
Die katholischen Bischöfe in Deutschland zeigen sich entsetzt über die Lage der Menschen im Gazastreifen. Sie verurteilen den Terror der Hamas, kritisieren aber auch die Regierung Israels. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz warnt außerdem vor der AfD.
Die UN-Vollversammlung befasst sich mit Russlands Angriffskrieg und dem Nahostkonflikt. Die USA wollen jeden Zentimeter NATO-Territorium verteidigen und im Bundestag geht es um den Haushalt für das kommende Jahr. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Anerkennung Palästinas durch Frankreich und andere Staaten offenbart die zunehmende Isolierung Israels. Die Länder hoffen, mit dem Schritt einer Zweistaatenlösung näher zu kommen.
Die Anerkennung Palästinas durch führende westliche Regierungen macht die Zweistaatenlösung auf absehbare Zeit nicht wahrscheinlicher. Viel schlimmer: Sie nützt der Hamas.
Die frühere deutsche Außenministerin will uns zeigen, dass sie sich in New York pudelwohl fühlt. Das freut uns. Würde Annalena Baerbock nicht Amt und Nachfolger beschädigen. Und das zu Zeiten, in denen Außenpolitik und Außenwirtschaft immer fordernder werden.