„Anblicke, die kein Mensch ertragen kann“
Noch immer werden in Israel Todesopfer des Terrorangriffs der Hamas gefunden. Auf einer Militärbasis arbeiten Hunderte daran, sie zu identifizieren.
Noch immer werden in Israel Todesopfer des Terrorangriffs der Hamas gefunden. Auf einer Militärbasis arbeiten Hunderte daran, sie zu identifizieren.
Seit dem Angriff der radikal-islamischen Terrorgruppe Hamas auf Israel am 7. Oktober halten die israelischen Gegenangriffe an. Laut den Angaben von Al Jazeera wurde die Frau, der Sohn und die Tochter eines Korrespondenten getötet.
Der amerikanische Präsident Joe Biden verurteilt die zunehmenden Übergriffe von Siedlern im Westjordanland. Sie müssten sofort aufhören.
Die Hamas ist eine islamistische Terrororganisation, aber was bedeutet „islamistisch“ in diesem Fall? Und was könnte nach der Herrschaft der Hamas in Gaza kommen?
Fridays for Future hat ein Pamphlet zum Krieg zwischen Israel und der Hamas verfasst. Wer jetzt noch glaubt, die selbst ernannten Klimaretter stünden auf der richtigen Seite, dem ist nicht zu helfen.
Christoph Heusgen, langjähriger Diplomat, will sich vermittelnd zum Krieg in Nahost äußern. Das geht gründlich schief. Israels Botschafter nennt ihn kaltherzig und ungeheuerlich.
Die israelische Armee hat in der Nacht zum Donnerstag einen „gezielten Angriff“ mit Panzern im nördlichen Gazastreifen ausgeführt. Dabei hätten die Truppen auch „das Schlachtfeld vorbereitet“.
Wie die israelische Armee erklärte, sei der Militäreinsatz Teil der „Vorbereitungen für die nächsten Kampfphasen“. Seit dem Großangriff der radikalislamischen Hamas gibt es Spekulationen über eine bevorstehende Bodenoffensive Israels.
Erdoğan sagt, die Hamas sei keine Terrororganisation. Israels Luftangriffe in Gaza kritisiert er scharf. Seine Äußerungen überschatten den Besuch von Vizekanzler Habeck in Ankara.
Der Comedian Shahak Shapira ist in Israel geboren und aufgewachsen. Ein Interview über Humor zur Traumabewältigung, Witze über die Hamas und die Art, wie sich Greta Thunberg nach dem Massaker geäußert hat.
An der Grenze zwischen Israel und dem Libanon kommt es abermals zu gegenseitigem Beschuss. Derweil lässt die israelische Regierung keinen Zweifel daran, dass eine Bodenoffensive gegen die islamistische Hamas in Gaza bevorsteht. Der Überblick.
Für die Menschen im Gazastreifen spitzt sich die Lage zu. Ohne Treibstoff können Hilfsorganisationen die Geflüchteten nicht mehr versorgen. Israel gibt der Hamas die Schuld – sie stehle Diesel und Benzin.
Dem UN-Hilfswerk fehlt es an Treibstoff, um die Geflüchteten weiter mit dem Nötigsten versorgen zu können. Israel gibt der Hamas die Schuld für den Mangel.
António Guterres ermahnt Israel – und entfacht einen Sturm, wie er es noch nicht erlebt hat. Schwimmt sich da einer frei? Oder ertrinkt der UN-Generalsekretär in Pessimismus?
In einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats kritisiert der israelische Außenminister Generalsekretär Guterres scharf. Aus Sicht Israels haben die Vereinten Nationen schon öfter einseitig Position bezogen.
Der türkische Präsident sagte vor Abgeordneten in Ankara, die Hamas sei eine „Befreiungsgruppe“. Von etlichen Ländern wird die radikal-islamische Vereinigung als Terror-Organisation eingestuft, daher stießen Erdoğans Worte umgehend auf Kritik.
EU-Innenkommissarin Ylva Johansson hält es wegen der Lage in Nahost für nötig, religiöse Stätten und öffentliche Räume besser zu schützen. Sie verweist auf neue Instrumente im Kampf gegen Terror – das wichtigste wird kaum genutzt.
Die Landesmedienanstalten melden der EU 160 Fälle, in denen zum Krieg in Nahost auf Plattformen im Netz Antisemitismus und Gewaltverherrlichung verbreitet werden. Und was folgt nun?
Als erster westlicher Staatschef seit Kriegsbeginn trifft der französische Präsident Emmanuel Macron den Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas. Er wirbt für die Wiederaufnahme eines Friedensprozesses.
In Marokko gibt es Massendemonstrationen für die Palästinenser. Der Unmut der Bevölkerung hat auch innenpolitische Komponenten. Marokko hat als einziger Staat in Nordafrika ein Abkommen mit Israel geschlossen.
Nach den Terrorattacken der Hamas in Israel fürchten deutsche Juden um ihre Sicherheit. Das ist entsetzlich. Aber bei bloßen Beileidsbekundungen darf es nicht bleiben.
Junge Menschen in Deutschland und der ganzen westlichen Welt verteidigen die Hamas. Und verteufeln Israel. Warum nur?
Die Lage in Gaza ist trotz erster Hilfslieferungen weiter katastrophal. Das UN-Kinderhilfswerk nennt die Zahl von 2360 getöteten Kindern - ohne eine Quelle zu nennen. Israel kämpft derweil weiter gegen die Hamas. Der Überblick.
Die genozidale Botschaft der Hamas wurde in Israel verstanden. Zurzeit befinden sich die Dinge in einer prekären Schwebe. Die Zweistaatenlösung sollte wiederbelebt werden. Ein Gastbeitrag.
Das Bundeskabinett entscheidet über das geplante Asylbewerber-Gesetz. Was ist bei der Havarie in der Deutschen Bucht passiert? Und: Die prominenteste Trennung dieses Herbstes. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israels Sicherheit sei nicht verhandelbar, sagt die Bundesaußenministerin im höchsten UN-Gremium. Zugleich müsse Unbeteiligten im Gazastreifen geholfen werden. Israel wettert gegen UN-Generalsekretär Guterres.
Gal Hirsch wurde von Ministerpräsident Netanjahu zum Koordinator für entführte und vermisste Israelis ernannt. Schon nach wenigen Tagen im Amt steht der ehemalige Militär in der Kritik.
Unter seiner Führung versucht Qatar, sich in der internationalen Politik als Vermittler unentbehrlich zu machen: Regierungschef und Außenminister Muhammad bin Abdulrahman bin Dschassim Al Thani hat das Vertrauen Amerikas und Israels, aber auch Irans.
Warum der islamistische Terrorismus auf die Schulen zielt: Nach dem tödlichen Attentat auf einen Lehrer geht in Frankreich die Angst um.
Iran versteckt sich gern hinter teherantreuen Milizen in Syrien und im Irak. Das wollen die USA nicht länger hinnehmen.
Der französische Präsident will Israel im Kampf gegen die Terrororganisation unterstützen. Zugleich mahnt er, der Kampf müsse „ohne Erbarmen sein, aber nicht ohne Regeln“.
US-Präsident Biden hat offenbar auf eine Verschiebung der Bodenoperation in Gaza gedrungen, um mehr Geiseln freizubekommen. Das ist für Israel eine zweischneidige Entwicklung.
Die Hamas hat israelische Geiseln freigelassen. Eine von ihnen schildert nun, was sie erlebt hat. Frankreichs Präsident Macron erklärt die Freilassung der übrigen Verschleppten zum „obersten Ziel“.
Mehr als 200 Menschen haben Terroristen in den Gazastreifen verschleppt. Wie man sie freibekommen kann, erzählt der frühere BND-Agent Gerhard Conrad, der schon mal erfolgreich mit der Hamas verhandelt hat.
Die Erklärung der Münchner und des muslimischen Spielers lassen offen, ob Noussair Mazraoui den Hamas-Terroranschlag verurteilt und wie er zum Existenzrecht Israels steht. Nun will der jüdische Sportverband ihn nach F.A.Z.-Informationen treffen.
Was denkt Noussair Mazraoui, der Fußballspieler vom FC Bayern München? Er sollte es Sportlern von Makkabi Deutschland erklären. Oder Mitgliedern einer jüdischen Gemeinde.