Die „War on Woke“-Gesetze der Republikaner
Der Kulturkampf an den amerikanischen Universitäten geht in die nächste Runde. In mehr als zwanzig Bundesstaaten sagen republikanische Regierungen der Diversitätspolitik den Kampf an.
Der Kulturkampf an den amerikanischen Universitäten geht in die nächste Runde. In mehr als zwanzig Bundesstaaten sagen republikanische Regierungen der Diversitätspolitik den Kampf an.
Auch wenn beim Raketenangriff von jemenitischen Huthi-Rebellen auf Israel kein Schaden entstanden ist, erregt der Vorfall großes Aufsehen. Es dürfte nicht der letzte Angriff der Gruppe gewesen sein.
Die meisten Staaten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas haben für eine UN-Resolution gestimmt, in der Israels Recht auf Selbstverteidigung nicht vorkommt. Tut sich eine neue Trennlinie zum Westen auf?
Die reine Lehre von der Ächtung des Krieges oder Vorrang für die Sicherheit der Menschen? Konflikt- und Friedensforscherin Nicole Deitelhoff sieht die Kirche in Kriegszeiten herausgefordert.
Den ägyptischen Behörden zufolge dürfen 90 schwer verletzte Palästinenser und etwa 400 Ausländer den Grenzübergang Rafah passieren. Es ist das erste Mal seit dem Angriff der Hamas am 7. Oktober, dass der Übergang für Ausreisen geöffnet wurde.
Heusgens Äußerungen zur Hamas +++ Auf einen Espresso +++ Rundfunkbeitrag +++ Evolution +++ Siemens Energy +++ Staatsräson +++ Jugend schreibt
Nach israelischen Angaben wurde bei dem Angriff ein ranghoher Hamas-Kommandeur getötet. Die Hamas hingegen spricht von dutzenden zivilen Opfern und kündigt laufende „Verteidigungsoperationen“ an.
„Die Ungewissheit ist das Schlimmste“, sagt Ricarda Louk. Sie fordert, dass man alles daran setzen müsse, die Geiseln freizubekommen.
Die Regierung von Joe Biden wirbt für die Verknüpfung der Militärhilfe für Israel und die Ukraine. Ihr Argument: In beiden Fällen gehe es darum, Iran zurückzudrängen.
In Dschabalia wurden laut israelischen Streitkräften 50 Terroristen getötet. Es gibt auch zivile Opfer. Mehrere Länder verurteilen Israels Vorgehen. Bolivien bricht seine diplomatischen Beziehungen zu dem Land vollständig ab. Der Überblick.
Terrororganisationen rufen zu Angriffen auf den Westen auf. Steinmeier trifft Nachfahren von Opfern des Maji-Maji-Aufstands. Scholz äußert sich zurückhaltend zur Auslagerung von Asylverfahren in afrikanische Staaten. Der F.A.Z. Newsletter.
Die israelische Armee konzentriert sich bei ihrer Bodenoffensive nach offiziellen Angaben auf Tunnelsysteme der Hamas. Bilder aus einem ebenfalls angegriffenen Flüchtlingslager zeigen Bombenkrater und ausgebrannte Gebäude.
Jessy Wellmer hat am Montagabend zum ersten Mal die „Tagesthemen“ moderiert. Ist das etwas Besonderes? Nicht unbedingt, nur ihre Kollegin fällt etwas auf.
Wie Putin die antisemitische Hetzjagd von Machatschkala für den Ukrainekrieg nutzt.
Die Befreiung einer Soldatin ist für viele Israelis die beste Nachricht seit langem. Die Geiseln werden zunehmend Mittel psychologischer Kriegsführung.
Es dient dem Rechtsfrieden nicht, wenn mutmaßliche Schwerstverbrecher ungeachtet neuer Beweise unbehelligt bleiben. Ist ihre Verfolgung nicht auch Teil unserer Staatsräson?
Die Empörung über Deutschlands Enthaltung hält an. Berlin weist darauf hin, dass es sich schon öfter bei Resolutionen über den Nahostkonflikt enthalten habe. Doch das war vor dem 7. Oktober.
„Überzeugend Reue gezeigt“: Der Fußballklub mahnt seinen Profi nach dessen Pro-Palästina-Post ab und gliedert ihn wieder ins Team ein. Bei der Urteilsfindung machen es sich die Mainzer nicht leicht.
Außenminister Blinken muss seine Rede mehrmals unterbrechen, Sicherheitskräfte bringen die Protestierenden aus dem Saal. Diese verlangen von der amerikanischen Regierung, sich für eine Waffenruhe in Gaza einzusetzen.
Wie sich ein Denker disqualifiziert: Slavoj Žižek scheitert am Ernst der Lage in Israel, verhöhnt den Zionismus und suggeriert, die Hamas und Israel wären quitt.
Markus Söder wird vom Landtag zum bayerischen Ministerpräsidenten gewählt. Die Grünen bezeichnen sich als „Regierungsfraktion im Wartestand“ – und ernten dafür Gelächter.
Nach den antisemitischen Hetzjagden stellt Russlands Präsident die Kriege im Nahen Osten und der Ukraine als Teil eines Abwehrkampfes gegen den Westen dar. Wer den Palästinensern helfen wolle, müsse an die Front ziehen.
Noch sind die Auswirkungen auf die Energiemärkte überschaubar. Das könnte sich mit einer Ausweitung des Konfliktes schlagartig ändern.
Seit dem Massaker der Hamas in Israel fürchtet Alon Meyer um die Sicherheit seiner Sportler in Deutschland. Der Präsident des jüdischen Verbandes Makkabi kämpft jetzt erst recht dafür, dem Antisemitismus entgegenzutreten.
Die Befreiung von Ori Megidish aus den Händen der Hamas lässt die Familien der 240 Geiseln weiter hoffen. Einige haben indes schon die traurige Gewissheit über den Tod ihrer Angehörigen.
Köstlich überdreht und der Realität zum Verwechseln ähnlich: Die dritte Staffel der Politserie „Parlament“ widmet sich mit viel Witz den Brüsseler Machtkämpfen zwischen den nationalen Delegationen und der Kommission.
Seit dem 7. Oktober laufe „alles aus dem Ruder“: Alon Meyer, der Präsident von Makkabi Deutschland, spricht mit deutlichen Worten über die Bedrohungslage für Jüdinnen und Juden in Deutschland.
Seit dem Angriff der Hamas haben die Cyberattacken gegen Israel deutlich zugenommen. Viele lassen sich auf Gruppen in Russland und Iran zurückführen. Wer betroffen ist, was zu tun ist – und welche Lehre Deutschland ziehen sollte.
„Der Ruf nach einem Waffenstillstand ist ein Ruf nach einer Kapitulation vor der Hamas“, so der israelische Ministerpräsident. Neben Zielen der radikal-islamischen Palästinenserorganisation in Gaza griff Israel nun auch Ziele der Hizbullah in Libanon an.
Der Gazakrieg wühlt die arabischen Golfstaaten auf, die lange auf Deeskalation gesetzt haben. In den Bevölkerungen herrscht Wut über tote palästinensische Zivilisten. Was heißt das für die diplomatische Annäherung an Israel?
Das Blutvergießen im Gazastreifen geht weiter. Eine Waffenruhe angesichts vieler toter Zivilisten lehnt Israels Regierungschef Netanjahu ab. Vor dem UN-Sicherheitsrat wählen beide Seiten drastische Worte. Der Überblick.
Der Wirtschaftsminister diskutiert mit der Industrie über seine Zukunftsstrategie. Israels Offensive läuft offenbar nach Plan. Und König Charles III. reist nach Kenia. Der F.A.Z. Newsletter.
Eine Mutprobe mit extrem scharfen Chips kursiert unter Jugendlichen und ein Religionspädagoge verlangt ein klares Bekenntnis zum Existenzrecht Israels: Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf den Themen des Tages.
Die Hamas hat abermals ein Video veröffentlicht, das israelische Geiseln zeigen soll. Eine der drei Frauen wirft Netanjahu vor, sie trügen die Last seines „Versagens“. Der deutsche Kanzler und der Bundespräsident äußern sich zum Tod von Shani Louk.
Die Deutsch-Israelin Shani Louk ist tot. Das erfuhr ihre Mutter gut drei Wochen nach ihrem Verschwinden.