Israels Armee umzingelt Gaza-Stadt
Das israelische Militär rückt im Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen nach eigenen Angaben weiter vor. Die Lage an der Grenze zu Libanon spitzt sich zu. Der Überblick.
Das israelische Militär rückt im Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen nach eigenen Angaben weiter vor. Die Lage an der Grenze zu Libanon spitzt sich zu. Der Überblick.
Nasrallah äußert sich erstmals zum Krieg in Nahost. Baerbock besucht Armenien und Aserbaidschan. Scholz trifft sich mit Merz. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Bundesinnenministerin hat damit einer Ankündigung des Bundeskanzlers Taten folgen lassen.
Gilad Erdan gilt nicht als Mann der leisen Töne. Sein letzter Auftritt bei den UN rief aber in Israel selbst scharfe Kritik hervor.
Lishai Lavi, deren Ehemann Omri von der radikal-islamischen Terrorgruppe Hamas entführt wurde, äußert sich.
Wir sprechen mit unserem Russland-Korrespondenten Friedrich Schmidt und der Osteuropa-Expertin Sabine Fischer über die Zusammenhänge der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten.
Jede Gruppe und jedes Milieu darf sich von diesen Worten angesprochen fühlen: Robert Habecks Videobotschaft setzt neue Maßstäbe für die öffentliche Rede.
Israels Recht, Militärschläge gegen die Hamas zu führen, wird weitgehend anerkannt. Das Völkerrecht stellt Regeln auf, auch zivile Opfer dürfen in Kauf genommen werden.
Die Konsequenz, mit der Polizisten Plakate mit Hamas-Geiseln von Litfassäulen rissen, die wünschte man sich auch im Umgang mit den Unterstützern des Terrors. In Deutschland ist noch einiges tun.
Fußballprofi Noussair Mazraoui vom FC Bayern hat sich nach seinen pro-palästinensischen Posts mit Vertretern der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern getroffen. Makkabi Deutschland wartet auf eine Antwort.
Habeck macht mit einem Video über Antisemitismus und die Hamas von sich reden. Wichtige Botschaften gehen an Muslime und die politische Linke in Deutschland.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat ein Betätigungsverbot für die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas in Deutschland erlassen. Zudem wurde der pro-palästinensische Verein Samidoun verboten, der die Terrorangriffe der Hamas auf Israel in Berlin bejubelt hat.
Warum greift der Ökumenische Rat der Kirchen zu einer verschleiernden Sprache, wenn er die Hamas als Täter beschreibt? Ein Gastbeitrag
Endlos, feucht, dunkel und voller Sprengfallen: Die Tunnel der Hamas sind zermürbendes Terrain. Dennoch werden sich israelische Spezialeinheiten hineinwagen müssen.
„Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz, wir werden ihn mit aller Kraft bekämpfen“, sagte Faeser zur Begründung. Die Hamas habe als Terrororganisation zum Ziel, den Staat Israel zu vernichten.
Auf zwei Millionen Klicks innerhalb weniger Stunden kommt ein Video von Vizekanzler Robert Habeck zum Nahost-Konflikt. Darin fordert er auch von Muslimen in Deutschland, sich von Antisemitismus zu distanzieren.
Der Krieg zwischen Israel und der Hamas entzweit Hollywood. Die Autorengilde findet keine Wort zum Massaker vom 7. Oktober. Das nehmen ihr viele übel, jüdische Autoren sowieso.
Ganz gleich, was militärisch geschehen wird, ob Israel sich rasch durchsetzt, ob die Hamas-Führung komplett ausgelöscht wird: Die Terrorgruppe hat schon Erfolg gehabt und ihre Saat wird weiter aufgehen.
Hunderte Menschen können den Gazastreifen Richtung Ägypten verlassen, ein Orkantief zieht über Westeuropa und der letzte Song der Beatles erscheint.
Der Generalkommissar des UN-Palästinenserhilfswerks beklagt nach einem Besuch im Gazastreifen die katastrophale Lage der Bevölkerung und fordert mehr Hilfe. Israel dementiert derweil den Abschuss einer Drohne durch die Hizbullah. Der Überblick.
Die Resolution der UN-Generalversammlung nenne das politische Problem nicht beim Namen, sagte Vizekanzler Robert Habeck in der Sendung „Markus Lanz“. Deutschland hatte sich bei der Abstimmung enthalten.
Avital Benshalom leitet eine bilinguale Grundschule im Süden Israels. Sie ist eine von nur acht jüdisch-arabischen Schulen im ganzen Land. Nach dem Angriff der Hamas ist in der Gemeinschaft aus Lehrern, Eltern und Schülern nichts mehr wie zuvor.
Die Terrororganisation PFLP und ihr Ableger Samidoun sind in Deutschland seit Jahren aktiv. Doch die Behörden konnten wenig tun. Ein Betätigungsverbot soll das jetzt ändern.
Martin Hikel ist gerade der gefragteste Bürgermeister Deutschlands. Aber das ist der Bezirkschef von Neukölln schon gewohnt.
Wie viele zivile Opfer es am Dienstag in einem Flüchtlingslager in Gaza gab, lässt sich von außen nicht beurteilen. Aber fest steht, dass Israels Problem mit der öffentlichen Meinung wächst.
Junge Menschen nutzen Tiktok als Leitmedium. Doch dort wird auch viel Antisemitismus geteilt und vom Algorithmus weiterverbreitet. Politik und Gesellschaft müssen den Druck auf die Plattform erhöhen.
Das Flüchtlingslager Dschabalia ist laut israelischer Armee eine Hochburg der Hamas. Doch nach dem Tod mehrerer Zivilisten, ziehen die ersten Staaten nun diplomatische Konsequenzen.
Fußballprofis und Nahost-Krieg: Die Fälle Mazraoui und El Ghazi sorgen weiter für Aufregung. Der Mainzer reagiert auf die Stellungnahme seines Klubs – und meldet sich krank.
Wir reden mit dem israelischen Major Arye Sharuz Shalicar über die Offensive im Gazastreifen, bei der ein ranghoher Hamas-Kommandeur, aber auch viele Zivilsten getötet worden sein sollen. Außerdem im Gespräch: Nahost-Experte Rainer Hermann.
In Berlin hat die Polizei Plakate abgerissen, die Menschen zeigen, die von der Hamas entführt worden sind. Polizeipräsidentin und Innensenatorin bedauern, das könne „Gefühle“ verletzt haben. Hier geht es aber nicht nur um „Gefühle“.
In Folge 277 fragen wir Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP), ob die deutsche Staatsräson verlangt, Bundeswehrsoldaten nach Israel zu schicken. Zudem beschäftigt uns die Karlsruher Entscheidung zur Wiederaufnahme des Strafverfahrens.
Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärt, warum Hunderte Soldaten in den Nahen Osten entsandt wurden und wie er die Bundeswehr besser ausstatten will.
Der am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zielt auf eine Änderung des Völkerstrafrechts ab. Die Bundesregierung reagiert damit auch auf Gräueltaten im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine.
Bei nicht wenigen Israelkritikern hat das Massaker der Hamas zu einem Haltungswandel geführt: So haben etwa mehrere Unterzeichner der „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“ ihre Unterschrift zurückgezogen.
Die Welt blickt gebannt auf den Nahen Osten – und vergisst den Krieg in der Ukraine. Schuld an dieser gefährlichen Entwicklung ist auch unsere Debattenkultur, die Putin in die Hände spielt.
Zu Ehren des von den Nazis vertriebenen Ehepaars Therese und Aron Freimann bekommt der Platz vor der Frankfurter Universitätsbibliothek ihren Namen. Überschattet wird der Festakt vom Angriff der Hamas auf Israel.