Biden: Zweistaatenlösung mit Netanjahu möglich
Israels Regierungschef hat einer Zweistaatenlösung eine deutliche Absage erteilt. US-Präsident Biden sieht dennoch Chancen. Derweil rumort es in Netanjahus Kriegskabinett. Der Überblick.
Israels Regierungschef hat einer Zweistaatenlösung eine deutliche Absage erteilt. US-Präsident Biden sieht dennoch Chancen. Derweil rumort es in Netanjahus Kriegskabinett. Der Überblick.
Seit über 100 Tagen befinden sich die Geiseln in den Händen der radikalislamischen Hamas. Hunderte Frauen demonstrieren in der israelischen Stadt Tel Aviv für deren Befreiung. Eine Frau in einem Käfig führt den Marsch an.
Nach dem Chaosjahr 2022 für Digitalwährungen kehrt etwas Ruhe ein: Im Vorjahr gab es weniger Kryptobetrügereien. Was dahintersteckt.
Bei Instagram fordert der Fußballprofi Eden Karzev die Freilassung der von der Hamas genommenen Geiseln. Sein Klub Başakşehir Istanbul bestraft den Israeli. Er habe gegen die Werte der Türkei verstoßen.
Im Gazastreifen sind nach Angaben der dort herrschenden islamistischen Hamas bei nächtlichen israelischen Luftangriffen mehr als 90 Menschen getötet worden. Im Süden und Zentrum des Gebiets habe es massiven Beschuss gegeben.
Die schiitische Miliz beschießt wieder ein US-Schiff im Roten Meer und gefährdet damit eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Die USA schlagen zurück. Der Überblick.
Die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas zeigt, wie wenig im Moment jenseits des Schlachtfelds möglich ist.
Auf Vermittlung Qatars und Frankreichs sollen die Geiseln im Gazastreifen dringend benötigte Medikamente erhalten. Ob die Hilfe wirklich ankommt, kann Israel jedoch nicht überprüfen.
Wer hat den Hummus erfunden? Auch diese Frage ist, wie fast jede im Nahostkonflikt, politisch. Ein israelischer und ein palästinensischer Koch geben in ihrem Restaurant und gleichnamigen Kochbuch Kanaan eine Antwort.
Zwar verbreitet das Militär täglich Erfolgsmeldungen. Doch der Krieg gegen die Hamas läuft nicht so, wie Israel es gerne hätte. Das hat auch mit Konflikten innerhalb der Regierung zu tun.
Raketen auf Schiffe im Roten Meer und den Süden Israels: Die schiitische Huthi-Miliz aus Jemen greift immer massiver in den Gaza-Krieg ein. Nun könnten der Gruppe härtere Sanktionen drohen. Der Überblick.
Israel und die radikalislamische Hamas bekämpfen sich unvermindert im Süden. Die israelische Armee hat abermals Ziele in der Stadt Chan Junis bombardiert. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind etwa 85 Prozent der Einwohner im Gazastreifen auf der Flucht.
Fußballer Sagiv Jehezkel ist nach der Festnahme in der Türkei zurück in Israel. In den sozialen Medien bedankt er sich überschwänglich für die „verrückte Liebe und Unterstützung“ aus seiner Heimat.
In offenen Briefen üben Forscher teils fragwürdige, mitunter antisemitisch gefärbte Kritik an Israels Militäreinsatz im Gazastreifen. Auch Wissenschaftler der Universitäten Mainz und Frankfurt haben solche Aufrufe unterschrieben. Darüber reden möchten sie lieber nicht.
Der junge Pianist Alon Ohel wurde nach Gaza entführt, in Berlin kann man sich für ihn und die anderen Geiseln nun ans Klavier setzen. Pianist Igor Levit machte den Anfang.
Die Türkei will einen israelischen Fußballspieler abschieben, der in seinem Torjubel an die Opfer des Hamas-Massakers erinnert hat. Die Justiz wirft Sagiv Jehezkel Aufstachelung zu Hass vor.
Weil er beim Torjubel an das Massaker der Hamas erinnert, wird ein israelischer Fußballprofi in der Türkei von seinem Klub freigestellt. Die Justiz nimmt Ermittlungen wegen „öffentlicher Anstiftung zu Hass“ auf.
Am Sonntag, dem 100. Kriegstag, wurde vielerorts an die über 100 Geiseln erinnert, die sich noch in den Händen der Hamas befinden. Die Hamas veröffentlichte eine Videobotschaft an die israelische Regierung, in dem drei israelische Geiseln zu sehen sind.
Eurofighter für Saudi-Arabien +++ Das Geschichtsbild des AfD-Spitzenpolitikers Maximilian Krah +++ Deutschland und die Ukraine +++ Lasker-Schüler an Pius XII.
Die Aktionswoche der Bauern geht mit einer Großdemonstration in Berlin zu Ende, bei klirrender Kälte starten in Iowa die Vorwahlen im US-Wahlkampf und in Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum.
Israels Armee hat nach eigenen Angaben inzwischen Tausende Hamas-Kämpfer getötet. Etwa 130 Geiseln befinden sich noch in der Gewalt der Islamisten. Die Lage im Roten Meer bleibt angespannt. Der Überblick.
Die israelische Armee will aus dem Norden des Gazastreifens geflohene Palästinenser weiterhin an der Rückkehr hindern. Das hat militärische und politische Gründe.
Unermüdlich sucht die Außenministerin eine Lösung für den Nahost-Konflikt. Deutschland sollte sich allerdings darauf einstellen, selbst mehr dazu beizutragen.
Die Bundesregierung lasse in ihrer Arbeit nicht nach, die Geiseln der Hamas freizubekommen, schreibt die Außenministerin. In Israel gehen dafür rund 120.000 Demonstranten auf die Straße.
Seit 100 Tagen hält der Gazakrieg die Welt in Atem. Und ein Ende des Grauens ist nicht in Sicht. Israels Regierungschef zeigt sich von Protesten unbeeindruckt. Er sieht Israel auf dem Weg zum Sieg. Der Überblick.
Mehr Waffen und mehr Umarmungen gibt es – und wieder mehr Proteste gegen die Regierung. Die Historikerin Fania Oz-Salzberger, Tochter des Schriftstellers Amoz Oz, über die Lage in Israel.
100 Tage nach dem mörderischen Überfall der Hamas versuchen die Menschen in Israel zu einem Alltag zurückzukehren. Geschäfte, Schulen und Kindergärten sind wieder geöffnet. Doch das Trauma des 7. Oktobers ist noch überall präsent.
Iran war bisher ein Gewinner des Gazakriegs. Doch inzwischen wachsen die Risiken für Teheran. Denn die mit Iran verbündeten Huthi haben ihr Spiel überreizt.
Das Ausmaß der sexuellen Gewalt der Hamas wird immer deutlicher. Dass gerade Organisationen die Taten leugnen, die sich den Schutz von Frauen auf die Fahne schreiben, ist zutiefst unfeministisch.
Nach den Angriffen am Freitag hat das US-Militär abermals eine Stellung der Huthi-Miliz in Jemen bombardiert. Angesichts der katastrophalen humanitären Lage in Gaza erneuert der UN-Nothilfekoordinator seine Forderung nach einer Waffenruhe. Der Überblick.
Der Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober hat vieles verändert, auch für Juden in Deutschland und Frankfurt. Zeit für eine Bilanz.
Israel weist vor dem Internationalen Gerichtshof den Völkermord-Vorwurf Südafrikas zurück. Es habe das Recht, seine Bürger zu schützen. Denn dem Krieg vorausgegangen sei „der größte Massenmord an Juden seit dem Holocaust“.
Die Berliner Antidiskriminierungsklausel hilft der Kulturbürokratie, nicht dem Kampf gegen Antisemitismus. Soll das zum Modell werden?
Bei den Angriffen auf die Huthi-Rebellen in Jemen sind nach deren Angaben fünf ihrer Kämpfer getötet worden. Außenministerin Baerbock sagt, die Angriffe erfolgten im Einklang mit dem Völkerrecht.
Israel wehrt sich vor dem Internationalen Gerichtshof gegen den Vorwurf des Völkermords. Taiwan wählt einen neuen Präsidenten, und die Bundesliga startet in die Rückrunde. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bald hundert Tage befinden sich etwa 110 Menschen in Geiselhaft im Gazastreifen. Angehörige wollen ihnen Mut machen, aber die Verhandlungen stocken. Die Kritik an der Regierung wird immer lauter.