Israel auf der Anklagebank
Erstmals wird in Den Haag ein zwischenstaatliches Verfahren gegen Israel geführt. Die Vorwürfe, die Südafrika am Donnerstag erhebt, wiegen schwer.
Erstmals wird in Den Haag ein zwischenstaatliches Verfahren gegen Israel geführt. Die Vorwürfe, die Südafrika am Donnerstag erhebt, wiegen schwer.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde das erste jüdische Gotteshaus seit hundert Jahren auf arabischem Boden errichtet – gemeinsam mit einer Moschee und einer Kirche.
Israels Nationalmannschaft darf vorerst nicht an Veranstaltungen des internationalen Eishockeyverbandes teilnehmen. Das verkündete die IIHF „auf der Grundlage einer Risikobewertung“.
Israel steht in Den Haag vor Gericht, in Cottbus eröffnet das größte ICE-Werk, die PiS demonstriert gegen die polnische Regierung und in München startet die Tech-Konferenz DLD. Der F.A.Z. Frühdenker.
Hunderte Häuser an der Grenze zu Libanon sind laut einem Zeitungsbericht beschädigt worden. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu bestreitet einen Verstoß gegen die UN-Völkermordkonvention. Der Überblick.
Während der Krieg im Gazastreifen weiter tobt, wächst die Sorge vor einer Ausweitung des Konflikts – insbesondere auf Libanon. Indes schlagen auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen wieder zu. Der Überblick.
Der israelische Schauspieler und Star der Serie „Fauda“ Idan Amedi ist als Reservist im Gazastreifen schwer verletzt worden. Seinem Vater zufolge schwebt er aber nicht mehr in Lebensgefahr.
Der Bundeswirtschaftsminister sieht Deutschland im Gazakrieg in einer besonderen Lage. Weil es ein Schutzversprechen für Israel gebe, könne man mit Tel Aviv deutlich reden.
„Das Leben in Gaza ist die Hölle“, sagt Außenministerin Annalena Baerbock. Es komme nicht genug Hilfe an. Sie selbst hat viel Material dabei.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat in Kairo die Unterstützung Deutschlands im Krieg gegen die radikalislamische Hamas im Gazastreifen betont. Sie forderte aber zugleich, dass die israelische Armee mehr tun müssen, um Zivilisten zu schützen.
US-Außenminister Blinken weilt zu Gesprächen in Israel. Auch die Bundesminister Habeck und Baerbock sind in der Region unterwegs. Nach der Tötung eines Hizbullah-Kommandeurs und eines Raketenexperten der Hamas ist die Lage angespannt. Der Überblick.
Die deutsche Außenministerin hört sich in einem Dorf im Westjordanland die Klagen von Palästinensern über die israelischen Siedler an. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat für Annalena Baerbock keine Zeit.
Außenministerin Baerbock will Riad Kampfflugzeuge liefern, weil es Israel gegen die Huthi verteidigt. Doch Parteichefin Lang bleibt der alten Linie treu.
US-Außenminister Antony Blinken fürchtet angesichts „erheblicher Spannungen“ eine Ausweitung des Nahostkonflikts. In Libanon verbreiten Hacker Anti-Hizbullah-Botschaften auf Bildschirmen am Flughafen. Der Überblick.
In ganz Deutschland protestieren Landwirte gegen die Ampelkoalition. Sahra Wagenknecht gibt die Gründung ihrer Partei bekannt. Und ein amerikanisches Unternehmen will die erste private Mondlandung schaffen. Der F.A.Z. Newsletter.
In Jerusalem fordert Außenministerin Baerbock von Israel mehr Rücksicht auf Zivilisten im Gazastreifen. Und stellt in Aussicht, dass die Bundesregierung sich nicht mehr der Lieferung von Eurofightern an Saudi-Arabien entgegenstellen wird.
Israels Ministerpräsident Netanjahu warnt die Führung der Hizbullah: „Kein Terrorist ist immun.“ An der israelisch-libanesischen Grenze gibt es neue Attacken.
Israel kämpft seit dem Überfall der Hamas gegen mehrere Gegner. Politik und Militär stellen unablässig Berechnungen und Überlegungen an – mit einer enormen Zahl an unbekannten Faktoren.
Der Überfall der Hamas am 7. Oktober stand im Zeichen der Verbindung zweier zerstörerischer Kräfte: Hass auf Juden und Hass auf Frauen.
Die Soldaten haben nach Angaben des israelischen Militärsprechers unterirdische Tunnel unbrauchbar gemacht sowie Waffen und Dokumente beschlagnahmt. Israel konzentriere sich jetzt auf die Zerschlagung der Hamas im Zentrum und im Süden des Gazastreifens.
Das Land wird in Den Haag wegen Völkermordes angeklagt. Die Israelis fühlen sich ungerecht behandelt. Sie sind aber nun gezwungen, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.
Israel will neue Informationen über einen lange untergetauchten Drahtzieher der Attacke vom 7. Oktober erlangt haben. An der Grenze zu Libanon wird wieder geschossen. Der Überblick.
Sie war jahrelang das Gesicht der „Tagesthemen“. Demnächst startet Caren Miosga ihre eigene Talkshow am Sonntagabend – wo die Gefahr des Phrasendreschens groß ist.
Hilfsorganisationen sprechen von einem „Ort des Todes und der Verzweiflung“, Südafrika gar von Genozid. Drei Monate nach Kriegsbeginn sieht sich Israel schweren Vorwürfen ausgesetzt – und wehrt sich. Der Überblick.
Blinde Empörungen: Warum die Palästinenser als Ersatzproletariat dienen müssen und andere Irrwege der intellektuellen und ästhetischen Linken.
Nach dem Anschlag von Kerman verlangt der „Islamische Staat“ einen Dschihad gegen Israel – und will die Hamas aus dem Bund mit Iran lösen. Teheran erklärt die IS-Terroristen einfach zu „Söldnern Amerikas und der Zionisten“.
Ein gezielteres Vorgehen im Norden, im Süden des Gazastreifens weiter die Führung der Hamas verfolgen und die Befreiung der Geiseln anstreben – so skizzierte Verteidigungsminister Gallant die Pläne Israels am Donnerstag. Er äußerte sich auch zur Zeit nach dem Krieg.
Die Debatte über den Rücktritt der Harvard-Präsidentin Claudine Gay spiegelt das vergiftete politische Klima in den Vereinigten Staaten wider. Das eigentliche Thema ist in den Hintergrund geraten.
Israels Verteidigungsminister Galant hat einen Nachkriegsplan für den Gazastreifen vorgestellt. Eine zivile israelische Präsenz soll es demnach nicht geben. Der Überblick.
Iranische Regierungsvertreter machten zunächst Israel und die USA für den Anschlag von Kerman verantwortlich. Sie behaupteten aber nicht, Belege dafür zu haben. Nun gibt die Terrormiliz IS an, für den Anschlag verantwortlich zu sein.
Der Anschlag im Süden des Iran und die Tötung von Hamas-Vizechef Saleh al-Arouri im Libanon nähren international die Sorge vor einer Ausweitung des Nahost-Krieges. US-Außenminister Antony Blinken reist erneut in die Region, um zu vermitteln.
Der Tech-Milliardär mischt mit der Plattform X die Politik auf. Anhänger sagen, er kämpfe für das freie Wort. Seine Gegner sehen ihn als Förderer des Rechtspopulismus. Weiß Musk selbst, was er will?
Früher hießen die Kampfbegriffe zwischen Israelis und Palästinensern Antisemitismus und Apartheid – heute sind es neuer Holocaust und Genozid.
Die Lage im Nahen Osten ist gefährlich angespannt. Nach der Tötung eines Hamas-Anführers in Libanon und der Explosion mit vielen Toten in Iran kündigen die Konfliktparteien Konsequenzen an. Der Überblick.
Nach dem Anschlag in Iran spitzt sich die Lage im Nahen Osten weiter zu. Gegen Deutschlands bekanntesten Schwerverbrecher könnte abermals ein Urteil fallen. Und: Sofia Coppola erzählt die Geschichte von Priscilla Presley. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Anschlag ereignete sich am vierten Todestag des Quds-Kommandeurs Qassem Solaimani.