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Seit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober haben antisemitische Inhalte auf Tiktok eine neue Grausamkeit erreicht. Auch an Schulen macht sich Judenhass immer breiter, wie ein Report der Bildungsstätte Anne Frank zeigt.
Statt Tunnel zu graben, sollten die Machthaber in Gaza lieber Hochhäuser bauen. Das Geld dazu hätten sie.
Israels Führung will die Armee auch in den äußersten Süden des Küstenstreifens schicken. Der Vorstoß ist aber schwer umstritten: Über eine Million Menschen suchen dort Schutz. Der Überblick.
Eine Israelberichterstattung, die letztlich in „journalistischem Fehlverhalten“ mündet? Die Belegschaft des amerikanischen Fernsehsenders CNN liegt im Clinch über die Art und Weise, wie dort über den Israelkonflikt berichtet wird.
Makkabi ist der jüdische Sportverband in Deutschland und hat seinen größten Ortsverein in Frankfurt. In einer Zeit, in der Angriffe auf jüdisches Leben zunehmen, versuchen Trainer und Verein, den Spaß am Sport zu erhalten und gegen Antisemitismus vorzugehen.
In einem Schreiben reagiert Papst Franziskus auf die Kritik jüdischer Gelehrter an seiner Haltung zum Konflikt in Nahost. Er beklagt die Spaltung in der Welt – und bemüht sich um Annäherung.
Die proiranische Huthi-Miliz will ihre Angriffe auf den Seehandel im Roten Meer auch nach den amerikanischen Luftangriffen fortsetzen. In Israel wächst der Druck auf Ministerpräsident Netanjahu. Der Überblick.
Erst umfangreiche Luftschläge im Irak und in Syrien. Nun eine weitere Militäraktion gegen Huthi-Ziele im Jemen: Die USA und ihre Partner gehen mit Druck gegen proiranische Milizen im Nahen Osten vor.
Mehrere hunderte Palästina-Unterstützer haben am Samstag in Frankfurt demonstriert. Die Veranstalterin warf der Stadt und der Bundesregierung vor, Demonstranten zu verleumden und einen „Genozid“ zu unterstützen.
Ein Angriff proiranischer Milizen auf einen Stützpunkt in Jordanien hat jüngst drei US-Soldaten das Leben gekostet. Nun schlagen die Amerikaner zurück. Weitet sich der Konflikt im Nahen Osten aus? Der Überblick.
Hunderttausende Palästinenser sind in den Süden des Gazastreifens geflohen. Trotzdem will Israel seine Militäroffensive gegen die Hamas auch dort fortsetzen.
Arte und 3Sat +++ UN-Generalsekretär Guterres +++ Gehört die AfD zu Deutschland +++ Gastbeitrag von Peter Voß
Mehr als eine Million Menschen sind in den äußersten Süden des Gazastreifens geflohen. Nun wird Israels Verteidigungsminister damit zitiert, man werde auch dort die Hamas-Truppen bekämpfen.
Der israelische Regierungschef spricht von roten Linien, die man auch für die Freilassung von Geiseln nicht überschreiten werde. Die USA wollen herausgefunden haben, wer den tödlichen Angriff auf ihre Soldaten in Jordanien verübte.
Das Jüdische Museum hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich, aber steht auch vor neuen Aufgaben. Nach dem Massaker der Hamas in Israel werden Ausstellungen und Führungen zum Teil anders ausgerichtet.
Eva Szepesi überlebte Auschwitz. Im Bundestag erinnerte sie daran, wie der Nationalsozialismus begann.
Israel will die Hamas vernichten. Aber geht das überhaupt? Und welche Strömungen gibt es in der Terrororganisation?
Michel Friedman ist Jurist, Publizist und Autor. Im Interview spricht er über die Ambivalenz von Oskar Schindler, über Judenhass in Deutschland – und darüber, was er tun würde, wenn die AfD in der Bundesregierung wäre.
Hierzulande wird vielfach demonstriert für die Rechte von Minderheiten und gegen Intoleranz: Warum bleiben die Reaktionen auf das Hamas-Massaker am 7. Oktober so indifferent? Ein Gastbeitrag.
Seit nun fast vier Monaten tobt der Gazakrieg. Die Zerstörungen in dem abgeriegelten Küstenstreifen am Mittelmeer sind enorm. Israels Armee geht auch mit der Flutung von Tunneln gegen die Hamas vor. Der Überblick.
Iran sah sich früh als Gewinner des Gazakrieges. Inzwischen steigen die Risiken für Teheran. Entweder schlittert es ungewollt in eine Eskalation – oder es läuft Gefahr, schwach zu wirken.
In einem offenen Brief fordern Künstler aus dem diesjährigen Gastgeberland des ESC Israel die Teilnahme wegen seiner „brutalen Kriegsführung in Gaza“ zu verweigern – und verweisen auf den Ausschluss russischer Künstler 2022.
Die UN-Tochter gerät weiter in die Kritik: Das Ausmaß der mutmaßlichen Verbindung von Beschäftigten des Hilfswerks in Gaza zu Terroristen soll größer sein als angenommen. Der Bericht der Zeitung beruht auf israelischen Geheimdienstinformationen.
Im Bundestag beginnt die Haushaltswoche. Französische Bauern wollen Paris lahmlegen. Und: Im Viertelfinale des DFB-Pokals schlägt die Stunde der Außenseiter. Der F.A.Z. Frühdenker
DAVA setzt allen Anschein nach auch auf muslimischen Antisemitismus, mangelnden Integrationswillen und die Liebe zu einem Despoten. Wer sich für eine solche Partei entscheidet, wendet sich von Deutschland ab.
Geld bekommt die UNRWA nicht mehr, solange ihre Verstrickung in die Terrorattacken der Hamas untersucht werden. Doch nicht allen geht das weit genug.
Neue Details geben Einblicke zu den Vorwürfen gegen die Mitarbeiter des UN-Hilfswerks. Der israelische Botschafter in Deutschland sagt, das sei nur die Spitze des Eisbergs. Berlin steckt in einem Zwiespalt.
Tel Aviv versucht, bildungsferne Familien zu erreichen und den Eltern selbst Bildungsangebote zu machen. Was dahinter steckt und wie es funktionieren soll.
Nach einem tödlichen Angriff auf US-Soldaten in Jordanien kündigen die USA eine Reaktion an. Die Bundesregierung verurteilt den Angriff „auf das Schärfste“ – und ermahnt Iran.
Entführung, Beteiligung an einem Massaker und logistische Unterstützung am 7. Oktober: Ein Geheimdienstbericht schildert erstmals Details der Vorwürfe, die Israel gegen zwölf Mitarbeiter der UN erhebt.
Eine Oper über Traumata, weit über den Holocaust hinaus, wird zum Versuch, mit dem Massaker des 7. Oktober umzugehen: Chaya Czernowins „Pnima ... ins Innere“ packend inszeniert am Staatstheater Darmstadt.
Die Lokführergewerkschaft streikt nicht mehr, der AfD-Kandidat scheitert im Saale-Orla-Kreis, die Deutschen greifen seltener zu Globuli und die EU hat noch 42 Milliarden Euro übrig. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Vorwürfe gegen das Palästinenserhilfswerk wiegen schwer. Doch das eigentliche Problem liegt in den ineffizienten und reformresistenten Strukturen der Vereinten Nationen.