Im Tunnel der Radikalisierung
Antisemitische Botschaften haben auf Tiktok ein neues Maß an Grausamkeit erreicht. Wie das aussieht, legt die Bildungsstätte Anne Frank in einer Studie dar. Ein Gespräch mit Eva Berendsen, eine der Autorinnen.
Antisemitische Botschaften haben auf Tiktok ein neues Maß an Grausamkeit erreicht. Wie das aussieht, legt die Bildungsstätte Anne Frank in einer Studie dar. Ein Gespräch mit Eva Berendsen, eine der Autorinnen.
Die NATO-Verteidigungsminister sprechen über ihre Verteidigungspläne. Deutschlands größter Flughafen feiert seinen 100. Geburtstag. Und die Berlinale beginnt. Der F.A.Z. Newsletter.
Vor Israels drohender Bodenoffensive in Rafah kommen die Verhandlungen um eine Feuerpause ins Stocken. Ein UN-Vertreter wählt ungewöhnlich scharfe Worte. Der Überblick.
In Folge 289 des F.A.Z. Einspruch Podcasts blicken wir auf die Teilwiederholung der Bundestagswahl in Berlin zurück. Staatsrechtsprofessor Philipp Austermann fordert eine Reform des Wahlprüfungsverfahrens.
Mit Videos will Israel belegen, es sei auf der Spur von Jihia al-Sinwar. Verhandlungen um eine Feuerpause und weitere Geisel-Freilassungen bleiben bisher ergebnislos.
In Umfragen liegt die britische Labour-Opposition stabil vor den regierenden Konservativen. Doch nun bringt sie sich selbst ins Stolpern. Grund dafür ist die Nachwahl in Rochdale.
Obwohl es keinen Missbrauch gab, wurde ein wichtiger Teil der Zusammenarbeit mit der palästinensischen Zivilgesellschaft gekappt. Hinter der Entscheidung steht auch ein alter Konflikt zwischen Israel und Deutschland.
Einem Medienbericht zufolge will Israel in Gaza 15 Lager mit je 25.000 Zelten für die Flüchtlinge errichten. Amerikas Präsident mahnt angesichts der geplanten Offensive den Schutz der Bevölkerung an. Der Überblick.
Dresden wehrt sich gegen die Vereinnahmung von rechts, der Druck auf VW in Xinjiang wächst und Leipzig bekommt es in der Champions League mit Real zu tun. Der F.A.Z. Newsletter.
Das israelische Militär meldet die Befreiung zweier Geiseln aus den Händen der radikalislamischen Hamas. Laut Militärsprecher Hagari wurde die nächtliche Operation in Rafah seit einiger Zeit geplant.
Der Labour-Vorsitzende Keir Starmer steht an der Seite Israels. Nun setzen ihn die Muslime in der Partei unter Druck.
Israels Ministerpräsident Netanjahu plant wohl eine Offensive auf die „letzte Bastion“ der Hamas. Die Verbündeten erinnern ihn an den Schutz der Zivilisten.
Der israelische Regierungschef beschwört den „ totalen Sieg“ und will keine Zugeständnisse machen. Er will an der Macht bleiben.
Friedrich Merz besucht Israel vor der möglichen Bodenoffensive in Rafah. Der polnische Regierungschef Tusk will die deutsch-polnischen Beziehungen wiederbeleben. Und die Rosenmontagszüge präsentieren ein Kanzler-Faultier. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Hamas hat Israel vor einem Einmarsch in Rafah im Süden des Gazastreifens gewarnt. Das brächte die Verhandlungen über die Geiseln zum Scheitern.
Ein Büroraum, Computerserver, Batteriespeicher: Das Tunnelnetzwerk sei von einer Nachrichtendiensteinheit der Hamas genutzt worden. Israel wirft dem UN-Palästinenserhilfswerk vor, mit der Hamas zu kooperieren.
Israel wirft dem UN-Palästinenserhilfswerk vor, mit der Hamas in Gaza zu kooperieren. Jetzt sorgt die Entdeckung eines Tunnels für neuen Zündstoff. Angehörige der israelischen Geiseln wollen derweil die Hamas-Anführer in Den Haag verklagen. Der Überblick.
Nach dem Massker am 7. Oktober stieg der Rückhalt für die Terrororganisation – allerdings vor allem im Westjordanland, weniger im Gazastreifen. Eine Mehrheit glaubt nicht, dass die Hamas grauenvolle Taten an Zivilisten verübt hat.
Die Tech-Unternehmen in Israel sind hochinnovativ. Jetzt kämpfen Mitarbeiter als Soldaten in Gaza, Investoren zögern. Manche hoffen, dass der Krieg ihnen einen Schub verschafft.
Zwei Brüder kämpfen in Israel darum, ihre Schwester aus den Händen der Hamas in Gaza zu befreien. Mit jedem Tag wächst ihre Sorge – und ihre Verzweiflung.
Eine Million Palästinenser drängen sich im Süden Gazas. Ministerpräsident Netanjahu lässt offenbar dennoch eine Offensive auf Rafah vorbereiten. Die US-Ratingagentur Moody’s senkt Israels Kreditwürdigkeit.
Strike Germany? Warum eigentlich? Vielleicht sind es gar nicht die Deutschen, die wegen ihrer Haltung zu Israel einen Knacks haben, sondern die, die nicht sehen, dass die Deutschen sich bei der Israelkritik nicht vordrängeln sollten.
Pro-palästinensische Studenten werfen der Leitung der FU eine „einseitige Positionierung“ im Gaza-Konflikt vor. Einige Unterstützer Israels stellen sich ihnen entgegen, auf einem Schild steht: „Free Palestine from Hamas“.
Wieder eine realpolitische Anpassung: Deutschland beteiligt sich zu Recht am Schutz der Seewege im Roten Meer. Es wird ein anspruchsvoller Einsatz.
Ein Wissenschaftler am Max-Planck-Institut soll in Posts in den sozialen Medien den Terrorangriff der Hamas auf Israel verherrlicht haben. Nun trennte sich die Organisation von ihm.
Bei Bnei Reineh aus Israel harmonieren ein muslimischer Mittelfeldspieler und ein jüdischer Torwart. Das Hamas-Massaker und die Folgen bestärken sie, für eine „gemeinsame Existenz“ werben zu müssen.
Die Bemühung um eine Feuerpause im Gazastreifen sind vorerst gescheitert. Nur ein „totaler Sieg“ könne die Sicherheit in Israel wiederherstellen, so Premierminister Netanjahu.
In Israel fordert Joe Bidens Außenminister Mäßigung gegenüber Zivilisten in Gaza. Die allermeisten hätten mit dem Hamas-Angriff nichts zu tun gehabt. Regierungschef Netanjahu will am harten Kurs festhalten.
Der Supreme Court beschäftigt sich mit Trumps Wahlteilnahme, die Fregatte Hessen läuft zum Einsatz im Roten Meer aus, und Böhmermann streitet mit einem Imker um Satire und Persönlichkeitsrechte. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich von ihrem Gastwissenschaftler Ghassan Hage getrennt. Der Grund sind die Israel-Hasstiraden, die Hage auf sozialen Medien verbreitete.
Emmanuel Macron würdigt die 42 französischen Todesopfer des 7. Oktober, auch um die Barbarei der Hamas ins Bewusstsein zu rufen. Denn in Frankreich macht die Linkspartei längst Stimmung gegen Israel.
Die Hamas will die verbliebenen Geiseln nur freilassen, wenn sich Israel zu einer permanenten Waffenruhe bereit erklärt. Damit setzt sie Netanjahu innenpolitisch unter Druck.
Erleichterte Einbürgerung +++ Vorwürfe gegen Mitarbeiter von UNRWA +++ Temporäre Hilfsorganistaion UNRWA +++ 80. Geburtstag von Angela Winkler
In Mecklenburg-Vorpommern ist die AfD in Umfragen mit Abstand stärkste Kraft. Bei Demonstrationen gegen die Partei tritt auch Ministerpräsidentin Schwesig auf. Dass das hilft, glaubt hier kaum einer.
Die radikal-islamische Hamas hat auf einen von den USA, Israel, Ägypten und Qatar entwickelten Vorschlag für eine Feuerpause geantwortet. Dieser sieht auch eine Freilassung der Geiseln vor. Nach israelischen Angaben sind 31 Geiseln bereits gestorben.