Ausgerechnet am 7. Oktober
Am 7. Oktober jährt sich der Terror der Hamas. Und für diesen Tag rufen Palästina-Aktivisten zu einer Demonstration in Frankfurt auf. Sie gießen damit Öl ins Feuer.
Am 7. Oktober jährt sich der Terror der Hamas. Und für diesen Tag rufen Palästina-Aktivisten zu einer Demonstration in Frankfurt auf. Sie gießen damit Öl ins Feuer.
Sie lobten den Überfall der Hamas auf Israel oder stehen im Verdacht, andere Taten begangen zu haben. Am Morgen durchsuchte die Berliner Polizei die Wohnungen von fünf Männern.
Neben der Hizbullah und der Hamas werden auch die Huthi im Jemen zum Ziel eines massiven Angriffs. Derweil wächst die Sorge vor einer möglichen Bodenoffensive Israels im Libanon. Die Frage ist, wie Teheran reagieren wird. Der Überblick.
Die Erfolge im Kampf gegen Hizbullah und Hamas haben die strategische Lage Israels verbessert. Von einem schnellen Waffenstillstand, wie ihn der Westen fordert, würde vor allem Iran profitieren.
Der Journalist Amir Tibon überlebte den 7. Oktober 2023 im Kibbuz Nahal Oz. Jetzt hat er ein Buch über das Attentat der Hamas geschrieben. Welche Lösung sieht er für den Konflikt?
Eine Studentin steht auf einmal im Rampenlicht, ein Pädagoge wünscht sich einen Palästinenserstaat und eine Schriftstellerin kramt ihre alte Davidsternkette wieder hervor: Wie der 7. Oktober das Leben von deutschen Juden verändert hat.
Der Aufruf zu einer „Großdemo“ in der Frankfurter Innenstadt wird in den sozialen Medien verbreitet. Eine beteiligte Aktivistin nannte den Hamas-Terror „eine gelungene Widerstandsaktion“.
Im Nahen Osten herrscht nach dem Tod von Hizbullah-Chef Nasrallah Sorge vor Vergeltungsschlägen. Iran fordert eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats. Benjamin Netanjahu gibt sich siegessicher. Der Überblick.
Hassan Nasrallah führte seit gut drei Jahrzehnten eine Terrormiliz, das aber mit oft ruhiger Hand. Nach seiner Tötung steht die Hizbullah vor einem Führungsproblem. Sie könnte sich weiter radikalisieren – oder spalten.
Vor der Generalversammlung in New York droht der israelische Ministerpräsident Teheran mit Vergeltung. Außenministerin Baerbock wirbt dafür, an einer politischen Vision im Nahostkonflikt festzuhalten – trotz allen Frusts.
Die Eskalation im Nahen Osten und der Ukrainekrieg drohen Joe Bidens Bilanz zu trüben. In den letzten Monaten seiner Amtszeit möchte er Erfolge präsentieren.
Der Westen wurde von Israels Vorgehen gegen die Hizbullah kalt erwischt. Es war aber absehbar: Die Hamas ist stark dezimiert, die größere Gefahr geht vom Norden aus.
Mit großem Aufwand suchen die israelischen Geheimdienste seit dem 7. Oktober nach Yahya Sinwar. Inzwischen fragen sich manche, ob er noch am Leben ist.
Angeblich erwägt Israel, den Norden des Gazastreifens komplett abzuriegeln – auch von Hilfslieferungen. Alle Bewohner müssten vorher das Feld räumen. Iran hat derweil zwölf angebliche israelische Agenten festgenommen.
Der gegenseitige Beschuss zwischen Israel und der Hizbullah geht mit voller Wucht weiter. Raketen der libanesischen Miliz treffen Häuser im Norden Israels. Das israelische Militär beschießt Hunderte Stellungen.
Der israelische Sabotageakt hat die Hizbullah aufs Neue bloßgestellt. Einen Tag danach wird klarer, wie die Israelis vorgegangen sind.
Die Hamas hat über Jahre ein eigenes Kommunikationssystem entwickelt, um israelischer Überwachung zu entgehen. Vor allem der Anführer der Organisation nutzt dabei ausgeklügelte Wege.
Wieder protestieren in Israel Zehntausende für einen Deal, der die Rückkehr der noch 101 von der Hamas gefangen gehaltenen Menschen ermöglicht. Die Palästinenser melden 11 Tote bei einem Luftangriff. Der Überblick.
Außenministerin Baerbock in Israel +++ Illusionäres Wunschdenken +++ Der neue Rechtschreib-Duden +++ Kritik an Netzplänen der Regierung +++ Liberalismus in Not
Der Film „Supernova“ rekonstruiert mit Handyvideos und Augenzeugenberichten den Anschlag vom 7. Oktober. Aber auch Aufnahmen der Hamas werden gezeigt.
Das Islamische Zentrum Fürstenwalde war schon länger im Blick des Brandenburger Verfassungsschutzes. Nun folgte das Verbot.
In Syrien sind bei einem mutmaßlich von Israels Luftwaffe geflogenen Angriff laut Menschenrechtsaktivisten mindestens 25 Menschen getötet worden, darunter fünf Zivilisten.
In Israel sind abermals zahlreiche Menschen für ein Abkommen zur Freilassung der Hamas-Geiseln auf die Straße gegangen. Die Verhandlungen darüber stocken, sollen aber weitergehen. Der Überblick.
Die israelische Armee greift abermals eine mutmaßliche Kommandozentrale der Hamas in Gaza an. Auch im Libanon geht Israel weiter militärisch gegen islamistische Kräfte vor. Der Überblick.
Rein militärischer Druck gefährde das Leben der Geiseln, sagt die deutsche Außenministerin in Tel Aviv. Israel hat derweil seine Operation in Dschenin im Westjordanland beendet.
Die indirekten Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas zu einer Waffenruhe und einer Geisel-Freilassung kommen nicht voran. Dabei sind laut den USA 90 Prozent des Abkommens vereinbart. Der Überblick.
Durchgestochene Papiere zeigen detailliert, wie Benjamin Netanjahu den Entwurf für einen neuen Geiseldeal mit der Hamas verändert hat. Wollte Israels Regierungschef ein Abkommen so absichtlich verhindern?
In seiner ersten längeren Rede seit Wochen verteidigt Benjamin Netanjahu das Festhalten an der Kontrolle über den Philadelphi-Korridor. Kritik kommt nicht nur aus dem eigenen Land.
Nach der Bergung von sechs getöteten Hamas-Geiseln kommt es in Israel zu Protesten. Der Druck auf den Regierungschef wächst. Bei den Verhandlungen über eine Waffenruhe und ein Geisel-Abkommen will Netanjahu jedoch hart bleiben.
Nach dem Fund der Leichen von sechs Geiseln im Gazastreifen wächst in der israelischen Regierung der Druck auf Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.
Selbst im elften Monat des Gazakriegs ist die Ermordung von sechs Geiseln durch die Hamas ein besonders tragischer Moment. Muss Netanjahu den Terroristen nun entgegenkommen?
Werder-Fan Hersh Goldberg-Polin ist tot. Die Leiche der israelischen Geisel wird im Gazastreifen geborgen. Der Bundesligaklub trauert.
Die israelische Armee setzt ihre groß angelegte Militäroperation im Westjordanland fort. Bei einem Luftschlag wird der Kommandeur der Hamas in Dschenin, Wassem Hazem, getötet.
Die radikalislamistische Hamas und die israelische Armee haben einer Feuerpause für den Gazastreifen auf Bestreben der WHO und der UN zugestimmt. Vergangene Woche wurde der erste Fall von Kinderlähmung im Gazastreifen seit 25 Jahren bestätigt.
Mit einer groß angelegten Militäroperation geht Israel im Westjordanland gegen militante Palästinenser vor. Nun werden weitere Spannungen befürchtet.