Weitere Geisel befreit
Sicherheitskräfte befreien einen 52 Jahre alten Vater von elf Kindern aus den Händen der Hamas. Doch weiter befinden sich mehr als 100 israelische Geiseln in ihren Händen.
Sicherheitskräfte befreien einen 52 Jahre alten Vater von elf Kindern aus den Händen der Hamas. Doch weiter befinden sich mehr als 100 israelische Geiseln in ihren Händen.
Seit Monaten dauern die Gespräche mit der Hamas über einen Waffenstillstand an. Die zentrale Frage ist, ob Israel bereit ist, die Kontrolle über die Grenzlinie nach Ägypten aufzugeben.
Verhalten der Bundesregierung +++ Gazagespräche +++ Verlage gegen ÖRR +++ Liberalismus in Not
Israel will die Hamas in Rafah besiegt haben, doch die großen Siegesreden bleiben aus. Denn die Terroristen zeigen: Mit Bomben allein lässt sich ihre Ideologie nicht bekämpfen.
Das Gezerre um eine Waffenruhe im Gazastreifen dauert an. Es gehe um entscheidende Details, heißt es aus Washington. Derweil setzt Israel den Kampf gegen seine Feinde auch an anderen Fronten fort, Libanon und Syrien melden Tote. Der Überblick.
Nach einem Telefonat zwischen Joe Biden und Benjamin Netanjahu nehmen Israels Angriffe im Gazastreifen zu.
„Im Wettstreit der Schmerzen gibt es keine Gewinner“: In einer emotionalen Rede haben die Eltern von Hersh Goldberg-Polin beim Parteitag der Demokraten für eine Waffenruhe in Gaza geworben. Ihr Sohn wurde von der Hamas entführt.
Der Gegensatz zwischen Hamas und Israel lässt sich nicht überwinden, eine Waffenruhe wäre für beide Seiten nur ein taktisches Zugeständnis. Eine bessere Idee hat man aber auch in Washington nicht.
Trotz intensiver Vermittlungsbemühungen steht eine Einigung zwischen Israel und der Hamas weiterhin aus. Die USA setzen auf einen Überbrückungsvorschlag, um die Differenzen zwischen den Konfliktparteien zu verringern.
Bei einem Treffen mit dem israelischen Staatspräsidenten in Tel Aviv bezeichnet Antony Blinken die aktuellen Verhandlungen in Doha und Kairo als „entscheidenden Moment“ – und die wahrscheinlich „letzte Gelegenheit“ für einen Geiseldeal.
Als am Morgen des 7. Oktobers im israelischen Kibbuz Sirenenalarm ertönte, dachte Luis Har: „Wieder versauen sie uns einen Samstag.“ Aber dann kamen die Hamas-Kämpfer in sein Haus.
Die USA und andere Länder verurteilen den Überfall von Siedlern auf ein Dorf. In Qatar wird weiter um eine Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas gerungen.
In Doha hat eine neue Verhandlungsrunde über eine mögliche Feuerpause im Gazastreifen und ein Abkommen über die von der Hamas entführten Geiseln begonnen.
Palästinenserpräsident Abbas spricht vor dem türkischen Parlament. Laut Erdoğan sollte er ursprünglich gemeinsam mit dem getöteten Hamas-Chef Haniyeh kommen.
Das Willy-Brandt-Haus in Berlin ist laut Polizei mit roter Farbe besprüht worden. Unter anderem wurde es mit einem Symbol von Hamas-Sympathisanten beschmiert.
Die Vermittler zwischen Israel und Hamas stehen vor einer wichtigen Verhandlungsrunde. Sabotage bei der Bundeswehr? Und: Sind Pastewka und Engelke das perfekte Serienpaar? Der F.A.Z.-Newsletter.
Biden will einen Vergeltungsschlag Irans durch einen Deal zwischen Israel und der Hamas verhindern. Teheran spielt vorerst mit – aus eigenem Kalkül.
Das sei eine „Reaktion auf die israelischen Verbrechen“. Iran weist unterdessen einen westlichen Appell zurück, von Angriffen auf Israel abzusehen.
Politische Bewegung, Wohlfahrtsorganisation und Miliz: Joseph Croitoru schildert detailliert und abgewogen, wie die Hamas ihre Herrschaft in Gaza aufbaute.
Bei einem Besuch im Bundesamt für Verfassungsschutz warnt Bundesinnenministerin Faeser vor anhaltend hoher dschihadistischer Terrorgefahr.
Deutschland, Großbritannien und Frankreich hoffen auf eine „Gelegenheit für Frieden und Stabilität“ in der Region. Die USA verstärken derweil ihre Militärpräsenz im Nahen Osten.
Israels Verteidigungsminister Gallant warnt Iran und seine Verbündeten eindringlich vor einem Gegenschlag. Die Hamas spricht sich für Bidens Friedensplan aus. Derweil beschießt die Hizbullah Israel, Israel bombardiert den Gazastreifen. Der Überblick.
Israels Verbündete hoffen, mit einem Abkommen über eine Waffenruhe und die Freilassung der Geiseln, eine regionale Eskalation zu verhindern.
Bei einem Luftangriff in Gaza werden zahlreiche Menschen getötet. Andere müssen ein weiteres Mal fliehen.
Raketen treffen eine Schule in Gaza, in der viele Flüchtlinge untergekommen waren. Rettungshelfern bietet sich ein Bild des Grauens. Israel spricht von einem präzisen Angriff, der Hamas-Terroristen gegolten habe.
Beim Angriff auf die Schule sollen zudem Dutzende Menschen verletzt worden sein. Die Armee erklärt, dort sei eine Kommandozentrale der Hamas versteckt gewesen. Der Ton der USA wird unterdessen immer schärfer. Der Überblick.
Amerikas Präsident Joe Biden sowie die Staatschefs Qatars und Ägyptens fordern die Kriegsgegner auf, sich endlich auf ein Abkommen zu einigen. Dafür wählen sie deutliche Worte.
Schon 2022 kündigte der neue Hamas-Anführer an, Israel mit einer „Flut von Soldaten“ zu überfallen. Dann plante er den 7. Oktober. Jetzt steht er an der Spitze der Terrorgruppe.
Iran hat angekündigt, auf die Tötung von Ismail Haniyeh zu reagieren. Unklar ist, wie ein möglicher Angriff auf Israel aussehen könnte. Das Regime in Teheran steht vor einer Abwägung.
Die Ernennung Yahya Sinwars zum neuen Hamas-Anführer ist eine Kampfansage an Israel und seine Verbündeten. Ein Waffenstillstand und ein Geiseldeal rücken damit in noch weitere Ferne.
Die Ernennung Yahya Sinwars zum neuen Hamas-Anführer ist eine Kampfansage an Israel und seine Verbündeten. Ein Waffenstillstand und ein Geiseldeal rücken damit in noch weitere Ferne.
Yahya Sinwar folgt auf den bei einem Anschlag getöteten Hamas-Chef Ismail Haniyeh. Er gilt als Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober.