Israel lässt palästinensische Häftlinge frei
Die Freilassung von 200 palästinensischen Häftlingen hat begonnen. Zuvor waren vier bisherige Geiseln der Hamas nach Israel zurückgekehrt.
Die Freilassung von 200 palästinensischen Häftlingen hat begonnen. Zuvor waren vier bisherige Geiseln der Hamas nach Israel zurückgekehrt.
Knapp eine Woche nach Beginn der Waffenruhe im Gazakrieg, wurden vier israelische Soldatinnen von der Hamas an das Internationale Rote Kreuz übergeben. Israel soll daraufhin 200 palästinensische Häftlinge aus den Gefängnissen freilassen.
Wie durch ein Wunder überlebte Yuval Raphael das Massaker der Hamas auf dem Supernova-Festival. Danach fand sie zur Musik – und vertritt nun ihr Land beim Eurovision Song Contest Anfang Mai.
Plünderungen, Morde, Drohungen: Die Lage der Minderheiten in Syrien ist offenbar dramatisch. Christliche Geistliche schwanken zwischen Alarmstimmung und Hoffnung.
Kaum schweigen die Waffen, zeigt die Hamas im Gazastreifen Stärke. Auch in Israel ist das Ende der Kämpfe nicht besiegelt. Wohin soll das führen?
Israels Regierungschef gratuliert dem neuen US-Präsidenten und beschwört den gemeinsamen Kampf gegen Irans „Terror-Achse“ mit der Hamas und Hizbullah. Trump schwärmt unterdessen über das Wetter und Entwicklungspotenzial in Gaza. Der Überblick.
Die freigelassenen Geiseln und ihre Familien erleben Glücksmomente des Wiedersehens. Und sie erinnern an diejenigen, die noch im Gazastreifen ausharren.
In Davos startet das Weltwirtschaftsforum. Donald Trump wird in Washington zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident vereidigt. Und: Eine mögliche Intrige sorgt bei den Grünen für Unruhe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
1948 wurde die Freie Universität Berlin in der Hoffnung gegründet, demokratische Führungspersönlichkeiten auszubilden. Sie sollten kommunistischen und rechtstotalitären Herausforderungen gewachsen sein. Und heute?
Die Waffenruhe ist in Kraft, erste Geiseln sind freigelassen. Die Verzögerungen und heftige Kritik an der Vereinbarung aber verdeutlichen, wie ungewiss es ist, ob der Krieg zwischen der Hamas und Israel damit tatsächlich endet.
Qatar war maßgeblich an den Verhandlungen über das Waffenstillstandsabkommen beteiligt. Im Interview spricht Außenministeriums-Sprecher Majid al-Ansari über die Hintergründe, die Umsetzung und die Zukunft Gazas.
Der Beginn des Waffenstillstands hatte sich zunächst verzögert, da die Hamas die Namen der drei Geiseln, die sie freilassen will, nicht rechtzeitig an Israel übermittelte. Schließlich erhielt Israel die Liste.
Die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas lädt geradezu zu Konflikten ein. Die Hoffnung der Familien der noch lebenden Geiseln stützt sich darauf, dass es jetzt auch Trumps Problem ist, ob der Deal hält.
Mehrere israelische Regierungsparteien sehen im Gaza-Deal eine „Kapitulation“ gegenüber der Hamas. Ministerpräsident Netanjahu kann aber seine Koalitionsmehrheit bislang sichern.
Das israelische Sicherheitskabinett gibt grünes Licht für das Waffenstillstandsabkommen mit der Hamas. Das teilte das Büro von Regierungschef Benjamin Netanjahu mit. Dem Abkommen muss nun noch die gesamte israelische Regierung zustimmen.
Ob und wie lange die Waffenruhe für den Gazastreifen hält, bleibt ungewiss. Doch jeder kleinste Fortschritt ist Grund zur Hoffnung – trotz oder vielleicht gerade wegen Trump.
Damit sollte der Weg für eine Waffenruhe im Gazastreifen frei sein: Israels Ministerpräsident will das Abkommen zur Freilassung der von der Hamas festgehaltenen Geiseln von seinem Sicherheitskabinett beschließen lassen.
Schon kurz nach der Einigung zwischen Israel und der Hamas werden Vorwürfe und Kritik laut. Ob am Sonntag wirklich eine Waffenruhe einsetzt, ist ungewiss.
Die Bundesregierung begrüßt die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas und dringt auf die Einhaltung der Vorgaben. Doch es gibt noch viele offene Fragen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wirft der Hamas vor, in letzter Minute Zugeständnisse zu erpressen und die vereinbarte Waffenruhe zu gefährden. Bei israelischen Luftangriffen wurden mindestens 46 Palästinenser getötet.
Die Einigung zum Kriegsende in Nahost soll in mehreren Phasen geschehen, zunächst mit einer sechswöchigen Feuerpause im Gazastreifen ab Sonntag. Weltweit feiern Menschen die Nachricht, es kam aber auch zu Protesten.
Von Sonntag an soll im Gazastreifen eine Waffenruhe herrschen. Worauf konnten sich Israel und die Hamas verständigen – und was ist noch unklar? Die wichtigsten Antworten.
Der Comicreporter Joe Sacco ist auf Brandherden der ganzen Welt unterwegs. Sein besonders umstrittenes Interesse gilt dem Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis. Er will Partei für die Opfer nehmen – doch tut er das nicht einseitig?
„Dieser Deal wird uns hoffentlich Frieden bringen“, sagt Qatars Ministerpräsident, als er die Einigung verkündet. Sowohl Trump als auch Biden versuchen, den Erfolg als den eigenen darzustellen.
Zwischen Israel und der Hamas zeichnet sich eine Einigung über einen Geiseldeal ab – auch wegen des Drucks von Donald Trump. Es gibt aber zahlreiche Fallstricke.
In einer evangelischen Kirchengemeinde war Material mit Symbolen der Hamas angeboten worden. Ein Stadtverordneter der Linken hatte die Aktion gegen Kritik in Schutz genommen. Nun wird sein Rücktritt gefordert.
In Doha beginnt eine neue Runde der indirekten Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas. Vor allem in der Frage einer dauerhaften Waffenruhe liegen die Positionen weiter weit auseinander.
Ronya Othmann setzt mit „Vierundsiebzig“ den Toten und Überlebenden des Genozids an den Jesiden ein Denkmal. Hoffnung gibt es für sie wenig.
Seit auf einem Weihnachtsmarkt in Darmstadt Artikel mit Hamas-Propaganda angeboten wurden, reißt die Diskussion nicht ab. Jetzt hat Oberbürgermeister Hanno Benz auf Vorwürfe des „Darmstädter Friedensbündnisses“ geantwortet.
Menschenrechte gelten für Israelis und Palästinenser: Der UN-Hochkommissar verurteilt den Überfall der Hamas und Judenhass und kritisiert zugleich Menschenrechtsverletzungen durch die israelische Armee.
Ein Weihnachtsmarkt mit Symbolen der palästinensischen Terrororganisation hatte Empörung ausgelöste. Ein „Friedensbündnis“ greift nun die Kritiker scharf an.
Eine Rakete der Huthi-Miliz im Jemen sorgt in Israel abermals für Luftalarm. Im Gazastreifen bleiben die Hoffnungen auf eine baldige Waffenruhe und Freilassung der Hamas-Geiseln weiter unerfüllt. Der Überblick.
Israels Krieg gegen die Hamas hat das Völkerrecht herausgefordert wie kaum etwas zuvor. Mitten in der Auseinandersetzung stehen die Gerichtshöfe in Den Haag, die mehrfach eingriffen und nun Autoritätsverlust und Sanktionen fürchten. Ein Gespräch mit dem Völkerrechtler Claus Kreß über kritikwürdige Entscheidungen und Auswege.