Regisseur provoziert mit Hamas-Parole
Ein chinesischer Regisseur provoziert auf der Berlinale mit einer Erklärung, die einen verdeckten Aufruf zur Vernichtung Israels enthält. Die Intendantin entschuldigt sich.
Ein chinesischer Regisseur provoziert auf der Berlinale mit einer Erklärung, die einen verdeckten Aufruf zur Vernichtung Israels enthält. Die Intendantin entschuldigt sich.
Die Berlinale muss helfen: „A Letter to David“ erzählt von dem Schauspieler David Cunio, einem der Entführten der Hamas, der immer noch nicht freigelassen wurde.
Gerhart Baum war seit 1982 nicht mehr Minister, saß seit 1994 nicht mehr im Bundestag. Doch bis zuletzt mischte er sich ein. 2023 erklärte er uns in diesem Interview, was ihn antrieb – und was ihn in der FDP hielt.
Die Hamas drohte damit, die nächste Freilassung von Geiseln auszusetzen. Nach Vermittlungsgesprächen lenkte sie ein. Nun sollen drei weitere Israelis in ihre Heimat zurückkehren können. Der Überblick.
Trumps Ansagen zur Ukraine beschäftigen die Münchner Sicherheitskonferenz, viele Wähler sind noch unentschlossen, der ESC-Vorentscheid beginnt, und Bayer Leverkusen will gegen Bayern seine Titelchance wahren. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach tagelangem Ringen hat die Hamas zugesichert, am Samstag drei weitere israelische Geiseln freizulassen. Fragil bleibt das Gaza-Abkommen trotzdem. Denn der nächste Konflikt zeichnet sich schon jetzt ab.
Da Israel die vereinbarte Waffenruhe bereits mehrmals verletzt habe, kündigte die Hamas an, die Freilassung israelischer Geiseln auszusetzen. Nun droht Ministerpräsident Netanjahu mit einer Fortsetzung der „heftigen Kämpfe“.
Nach US-Präsident Trump droht auch die israelische Regierung der Hamas: Ohne die Freilassung weiterer Geiseln werde es wieder Krieg geben. Außenministerin Baerbock hofft derweil auf die Hilfe arabischer Staaten. Der Überblick.
Seine hemdsärmeligen Umsiedlungspläne für Gaza hat der Präsident ohne die Hamas gemacht. Sie sitzt auf seinem Baugrund und kann auf ihre Durchhaltekraft vertrauen.
Donald Trump reagiert mit einem Ultimatum auf die Ankündigung der Hamas, die Freilassung von Geiseln auszusetzen. In Israel fordern nun manche, den Krieg in Gaza wiederaufzunehmen. Andere wollen genau das verhindern.
Der Bundestag kommt zur letzten Sitzung vor der Wahl zusammen. Die Hamas hat die Geiselfreilassungen vorerst ausgesetzt. Und: Eine Ausstellung in Berlin widmet sich einem großen (und einem sehr kleinen) Franzosen. Der F.A.Z. Newsletter
Die Hamas setzt die für Samstag angekündigte Geiselfreilassung auf unbestimmte Zeit aus und wirft Israel einen Verstoß gegen die Vereinbarung vor. Israel sieht dadurch den seit drei Wochen geltenden Waffenstillstand als gefährdet.
Der US-Präsident bekräftigt seinen Wunsch, den Gazastreifen unter die Kontrolle der USA zu bringen. Er wolle dafür sorgen, „dass die Hamas nicht zurückkehrt“.
Die Hamas hat drei sichtlich geschwächte Männer freigelassen. Der Zorn richtet sich teils auch gegen den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu.
Die israelische Armee hat sich aus dem Netzarim-Korridor im Gazastreifen zurückgezogen und damit einen weiteren Schritt im Waffenruhe-Abkommen mit der Hamas vollzogen. Ein Hamas-Vertretet bestätigt den „vollständigen Rückzug“.
Die Freilassung von drei Hamas-Geiseln erinnert an die Umstände, unter denen Dutzende Entführte in Gaza noch immer leiden. Angehörige werfen der israelischen Regierung vor, nicht entschlossen genug zu verhandeln. Der Überblick.
Seit dem Beginn der Waffenruhe zwischen Israel und Hamas hat die fünfte Geiselfreilassung stattgefunden. Im Austausch sollen 183 palästinensische Häftlinge aus israelischen Gefängnissen entlassen werden.
Der Präsident verkündet im Weißen Haus, dass Washington die Kontrolle über den Gazastreifen anstrebt – und die Palästinenser umsiedeln will.
Die CDU trifft sich in Berlin zum Wahlparteitag und will ein 15-Punkte-Programm beschließen. Der israelische Ministerpräsident ist in Washington. In Düsseldorf geht es um viel Kokain und die Mafia. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Familienvater Yarden Bibas ist aus der Gefangenschaft der Hamas zurückgekehrt. Seine Frau und die beiden kleinen Kinder sind noch immer in Gaza.
Als ersten ausländischen Regierungschef nach seinem Amtsantritt empfängt Trump Israels Ministerpräsidenten. Benjamin Netanjahu will über die Zukunft des Gazastreifens und über Iran reden. Ob seine Koalition den Deal mit der Hamas übersteht, ist unklar.
Die Provokationen in den ersten beiden Wochen des Gaza-Deals waren absehbar. Nun verlief erstmals eine Geiselübergabe ohne Zwischenfälle. Netanjahu und die Hamas blicken dabei auf die Vereinigten Staaten.
Im Laufe des Tages sind von der Hamas drei israelische Geiseln freigelassen worden, das bestätigt das israelische Militär. Die Freilassung ist Teil der im Januar gestarteten Waffenruhe. Wie es danach weitergeht, wird am Dienstag verhandelt.
Nachdem die Hamas am Morgen acht Geiseln übergeben hat, sollte Israel ebenfalls 110 palästinensische Häftlinge freilassen. Die Freilassung wurde allerdings von Ministerpräsident Netanjahu nach chaotischen Szenen im Gazastreifen gestoppt.
Am Donnerstagmorgen hat die Hamas weitere Geiseln an das Rote Kreuz übergeben - darunter zwei Israelis und eine israelische Soldatin. Im Austausch sollen 110 weitere palästinensische Häftlinge aus israelischen Gefängnissen entlassen werden.
Für Israel wird immer deutlicher, was die Rückkehr der Zivilisten nach Gaza-Stadt strategisch bedeutet. Eine Lösung scheint nur mit maximalem Druck aus Washington möglich.
Die Angaben der Hamas und Israels über die nun freizulassenden Geiseln decken sich. Die Totenzahl unter den weiteren israelischen Geiseln könnte deutlich höher sein.
Merz will im Bundestag über Migrationspolitik abstimmen lassen. Die Befreiung von Auschwitz jährt sich zum 80. Mal. Und in der Bundesliga könnte es schon bald Schiedsrichter-Ansagen geben. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Hamas macht die Geiselfreilassung zu einer Propagandashow. Das stellt die Schwächen von Netanjahus Strategie bloß. Und nun? Alle Hoffnung auf Trump?
Die Hamas betrachtet die Heimkehr der Bewohner des Gazastreifens in ihre Häuser als eines der Hauptelemente des Waffenstillstands. Eine Verspätung bei der Freilassung einer Geisel veranlasste Israel am Sonntag, Hunderttausende an der Rückkehr in den zerbombten Norden zu hindern.
Die Waffenruhen in Nahost wackeln. Israel wirft der Hamas Verstöße gegen den Geisel-Deal vor und belässt auch nach Ablauf einer Frist Truppen in Südlibanon. Der Überblick.
Die Hamas lässt vier israelische Geiseln frei. Doch vorher müssen die Soldatinnen eine Propagandaschau ertragen.