Alles, nur kein Brexit
21 Wirtschaftsverbände aus 19 EU-Ländern werben dafür, Großbritannien in der Union zu behalten. Sie rufen in einem Brief gemeinsam zu einer Reform der EU auf.
21 Wirtschaftsverbände aus 19 EU-Ländern werben dafür, Großbritannien in der Union zu behalten. Sie rufen in einem Brief gemeinsam zu einer Reform der EU auf.
Nach der Schießerei bei einer Boxveranstaltung in Dublin hat die Polizei mehrere Verdächtige festgenommen. Nach der Tat hatten sie sich auf den irischen Unabhängigkeitskampf berufen. Die Grenze zwischen Kriminellen und politischen Aktivisten verwischt.
Europa hat nicht nur Freunde als Nachbarn; es ist umgeben von einem Feuerring: In der südöstlichen Nachbarschaft wüten Terror und Krieg und im Osten gefällt sich Russland in aggressivem Verhalten. Als Antwort darauf müssen die westlichen Staaten in ihre Partnerschaft investieren.
Mehr Arbeitslose und weniger Umsatz: Die Unternehmer auf beiden Seiten des Ärmelkanals wollen Großbritannien in der EU halten. Und das, obwohl bei der Befragung von einem „Brexit light“ ausgegangen wurde.
In England werden Fußballtickets immer teurer, das macht die Anhänger wütend. Fans organisieren sich nun öffentlich und werden damit zum politischen Faktor – mit Erfolg.
Großbritanniens Verteidigungsminister will die Nato wieder fit machen und entschlossen ausrichten. Wie schwer das wird, demonstriert die Türkei – und Warschaus Außenminister.
Bundeskanzlerin Merkel wünscht sich, dass die Briten in der EU bleiben, und rechnet mit einer schlaflosen Nacht. Beim großen Festmahl mit Premier Cameron verkündete sie auch Wichtiges für die Gastgeberstadt Hamburg.
Nach Ansicht des britischen Außenministers kommt Russland eine tragende Rolle bei der Lösung des Syrien-Konflikts zu. Ob das Land sich an den vereinbarten Waffenstillstand hält, ist fraglich.
Ein heftiges Unwetter mit über 15 Meter hohen Wellen tobt über Großbritannien. Es gab mehrere Verletzte, zehntausende Haushalte sind ohne Strom.
In England führt mit Leicester die De-Luxe-Ausgabe von Darmstadt 98. In Deutschland bietet auch ein Spieltag mit drei Spitzenpartien keinen besonderen Spannungsbogen. Hoffnung gibt es dennoch.
Ob im Wahlvolk, bei den Eliten oder der öffentlichen Meinung: Wir wundern uns, warum so viele Briten die EU verlassen wollen. Dabei genügt ein Blick in die britische Geschichte, um das zu verstehen. Ein Gastbeitrag.
Für Wikileaks-Gründer Assange ist das Votum des UN-Gremiums ein eindeutiger Sieg. Großbritannien und Schweden müssen jetzt einlenken, sagte er. Großbritanniens Außenminister aber findet das Ergebnis „lächerlich“.
Ein UN-Gremium stuft den Zwangsaufenthalt von Wikileaks-Gründer Assange in Ecuadors Botschaft in London als „willkürliche Inhaftierung“ ein. London und Stockholm sind empört.
Das britische Referendum über einen Austritt aus der EU birgt Risiken. Aber wer als Investor genau sucht, kann Chancen nutzen.
Sarah Gavrons Film „Suffragette“ zeigt den Kampf der Frauen ums Stimmrecht. Was aussieht wie ein sorgsam die Ereignisse aufnehmender Spielfilm, ist tatsächlich ins Extreme verdichtete Fiktion. Ihr Kern ist ganz modern.
Ein Londoner Zivilgericht hat den seit 41 Jahren verschollenen britischen Adligen Lord Lucan für tot erklärt. Über das Verschwinden des Lords gibt es zahlreiche Spekulationen – hatte er zuvor einen Mord begangen?
Die Briten sollen über einen Austritt ihres Landes aus der EU entscheiden. Tatsächlich aber wird der Volksentscheid zu einer Abstimmung über etwas anderes.
Ein hemdsärmeliger Cameron präsentiert seine Verhandlungen mit Brüssel als Sieg. Doch nicht nur harte EU-Gegner auf der Insel zweifeln.
Schotten, Waliser und Nordiren singen ihre eigenen Hymnen bei Sportveranstaltungen. Jetzt wollen die Engländer nachziehen, aber mit welchem Stück?
Was bedeutet der „Brexit“ für die EU? Die Brüsseler Verhandlungen gehen der Frage aus dem Weg. Doch ein Ausstieg Großbritanniens könnte weitreichende Folgen haben.
Robert Huth brauchte 15 Jahre in England, um oben anzukommen. Nun trifft er mit Leicester City auf einen Deutschen, dem in Liverpool eine Pressekonferenz genügte, um auf der Insel ein Superstar zu sein.
EU-Ratspräsident Donald Tusk will Großbritannien weitere Ausnahmen und Sonderregelungen zugestehen, um einen Austritt des Landes aus der EU zu verhindern. Den Entwurf für ein entsprechendes Reformpaket hat er nun in Brüssel vorgelegt.
Das Ringen des britischen Premiers mit der EU folgt einer Dramaturgie: David Cameron will sich als heldenhaften Kämpfer britischer Interessen zeigen. Doch seine Londoner Kritiker spielen nicht mit.
Um kinderlosen Paaren zu helfen, dürfen in London nun Reproduktionsmediziner Designer-Embryonen erzeugen. Allerdings mit einer entscheidenden Auflage.
Kollektiv auf Diät gesetzt: Immer mehr Süßwarenhersteller verkleinern ihre Packungsgrößen. Aus Rücksicht auf die Gesundheit, wie sie sagen. Das ist aber nicht der einzige Grund.
Welche politischen Zugeständnisse muss die EU machen, um einen „Brexit“ zu vermeiden? In London und Brüssel wird um eine Lösung gerungen. In einem entscheidenden Punkt sollen sich beide Seiten bereits einig sein.
Großbritanniens Premier Cameron und EU-Ratspräsident Tusk haben am Sonntagabend keine Vereinbarung gefunden, die einen Brexit vermeiden könnte. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Günther Klum entdeckt ein Herz für Motorradfahrer in Bergisch-Gladbach, ein Drogenboss hätte besser Mode machen sollen und der Trend bei alternden Herren geht zu langen Haaren in der Wohnung. Diese Woche in den Herzblättern.
Die Briten stimmen spätestens nächstes Jahr über einen möglichen Ausstieg aus der EU ab. Jetzt legt Brüssel einen lange ausgehandelten Vertrag vor, um sie vom Brexit abzuhalten. Das sind die Details der Einigung.
Von Hamburg auf die Bermudas – Gewinne, die der Internetkonzern mit deutschen Umsätzen erwirtschaftet, landen in der Karibik.
Die Ratingagentur Standard & Poor’s veröffentlicht die Ratingprüfung für die Slowakei, Moody’s für den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), Deutschland und Großbritannien und Fitch für Spanien.
Google muss in Großbritannien Steuern nachzahlen. Dass Deutschland bald mehr Geld von Google bekommt, ist aber nicht zu erwarten. Eher das Gegenteil.
Die Ölindustrie in der Nordsee fürchtet den Kollaps. Die britische Regierung schnürt ein Hilfspaket.
Jahrelang hieß es im Chor: „Die Geldpolitik macht die Kurse an den Finanzmärkten.“ Doch der Einfluss der Geldpolitik lässt nach.
Meldungen von Zika-Infektionen aus verschiedensten Ländern mehren sich. Weil über das Virus bisher wenig bekannt ist, hat Präsident Obama jetzt mehr Forschungsanstrengungen angemahnt.
In Großbritannien veröffentlichen zehntausende Frauen auf Twitter Selfies zum Stichwort „traditionelle Unterwürfigkeit“. Was sich nach „Fifty Shades of Grey“ anhört, ist am Ende aber ein Graswurzel-Protest gegen Premierminister Cameron.