Briten beteiligen sich an Nato-Mission gegen Menschenschlepper
Großbritannien will der Nato mit Patrouillenschiffen beim Kampf gegen Schlepperbanden helfen. Auch aus der Luft sollen Menschenhändler aufgespürt werden.
Großbritannien will der Nato mit Patrouillenschiffen beim Kampf gegen Schlepperbanden helfen. Auch aus der Luft sollen Menschenhändler aufgespürt werden.
Bisher hat Facebook viele in Großbritannien abgeschlossene Werbegeschäfte in Irland abgerechnet, um Steuern zu sparen. Das soll sich nun ändern.
In dieser Serie findet sich ganz England wieder. Sie läuft seit sage und schreibe 56 Jahren und ist das Vorbild der „Lindenstraße“. Jetzt ist Tony Warren, der Erfinder von „Coronation Street“ gestorben. Ein Nachruf.
Wolfgang Schäuble wirbt in London für den Verbleib der Briten in der EU. Ein Austritt hätte negative Folgen für Großbritannien, aber auch für die EU.
Welche Folgen hätte der Brexit? Eines zumindest ist klar: die Entstehung eines britisch-deutschen Kunstwerks wie „Der Grüffelo“ wäre nur noch schwer möglich.
Bislang lässt Frankreich keine Flüchtlinge vom Festland aus nach Großbritannien reisen. Wenn es zum „Brexit“ kommt, ist damit Schluss, droht Wirtschaftsminister Emmanuel Macron.
Großbritanniens Sozialdemokraten erhoffen sich Hilfe von dem prominenten Linksaußen der europäischen Politik. Für die konservative Regierung in London ist die Personalie ein gefundenes Fressen.
Mit Bulldozern und unter Polizeischutz hat die Räumung des illegalen Flüchtlingslagers von Calais begonnen. Aktivisten versuchten, die Arbeiten zu behindern.
Noch ist London die Finanzhauptstadt Europas. Doch sollte der Brexit kommen, könnte sich das ändern. Auch am Main lässt es sich gut leben.
Der britische Europaminister David Lidington hat in der Debatte um einen Brexit deutliche Worte gefunden: Das Land werde in eine Dekade der wirtschaftlichen Unsicherheit fallen, sollte es aus der EU austreten.
Sir Ben Ainslie ist der beste Segler, den es bisher gegeben hat. Nun will er den America’s Cup zurück nach Großbritannien holen – und dominiert den ersten Tag der Regatta in Oman. Ein Gespräch über Freiheit auf dem Meer und rasende Hightech-Katamarane.
London statt Frankfurt: Die neue Unternehmensgruppe soll ihren Sitz in Großbritannien haben. Die Landesregierung äußerte bereits ihre Skepsis bezüglich der Genehmigungsfähigkeit.
Die Mehrheit der Briten ist einer Umfrage zufolge nun für einen Austritt ihres Landes aus der EU. Unterdessen bezeichnen die G20-Staaten einen Brexit als Stabilitätsrisiko.
Die altehrwürdige City of London Corporation ist das Sprachrohr der Geldbranche an der Themse. Jetzt regt sich Widerstand gegen die pro-europäische Linie der Lobbyisten - in den eigenen Reihen.
Der Hauptsitz der geplanten Super-Börse könnte von der Landesregierung möglicherweise nicht genehmigt werden. Zweifel bestehen vor allem aufgrund eines drohenden EU-Austritts Großbritanniens.
Das Verwaltungsgericht in Lille gibt der Regierung in Paris freie Bahn: Der südliche Teil des Flüchtlingslagers von Calais darf geräumt werden. Die Flüchtlinge sollen aber zum Bleiben in Frankreich überredet werden.
Am Freitag wird in Irland gewählt. Die Regierung redet vom Aufschwung, aber viele Iren spüren davon bisher wenig und sind frustriert. Die künftige Regierung steht vor einer schwierigen Aufgabe.
Michael O’Leary sieht sein Billigflug-Imperium als eine europäische Erfolgsgeschichte. Das irische Unternehmen will „eine aktive Kampagne“ gegen den Brexit führen.
Der Großteil eines stillgelegten Kraftwerks westlich von London ist eingestürzt. Dabei ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen, fünf weitere wurden verletzt. Über die Ursache kann nur gemutmaßt werden.
Im National Cycling Centre in Manchester dreht sich alles ums Rad. Und es regnet nie.
Nach dem Brexit-Gipfel wirbt David Cameron für Großbritanniens Verbleib in der EU. Sein gefährlichster Gegenspieler ist Londons Bürgermeister Boris Johnson. Doch die Mehrheit des Kabinetts steht hinter Cameron. Auch zwei Minister, die bisher als Wackelkandidaten galten.
Deutlich abwärts geht es derzeit mit dem Kurs des britischen Pfundes. Der Austritt aus der EU könnte das Land teuer kommen, befürchten die Anleger.
Über Nacht wurde Londons Bürgermeister zum bekanntesten Gesicht des Anti-EU-Lagers. Er wirft der Union „rechtliche Kolonialisierung“ vor und sieht nur einen Weg, „die Maschine zu stoppen“.
Noch denkt Fußball-Europa, die Engländer hätten zwar viel Geld, aber wenig Ahnung von modernem Fußball. Das wird sich ändern. Denn die Premier League zieht nicht nur die besten Spieler an.
In Großbritannien beginnt das Endspiel um die Zukunft des Landes in der EU. Sowohl die Gegner als auch die Befürworter haben gute Argumente – und je eine große Schwachstelle.
Die Briten sollen am 23. Juni in einem Referendum entscheiden, ob ihr Land in der EU bleiben oder austreten soll. Das hat Premierminister David Cameron in London bekanntgegeben.
Weniger Kindergeld für EU-Ausländer – das kann die Kanzlerin sich auch für Deutschland vorstellen. Andere Sozialleistungen will sie aber nicht antasten. Das liegt auch daran, dass die Regelung für die Briten maßgeschneidert ist.
Der EU-Gipfel in Brüssel bot das Drama, das sich Premier David Cameron gewünscht hatte. Doch die Bedeutung der Beschlüsse ist begrenzt. Jetzt liegt es an Cameron, die britischen Wähler vom Verbleib in der EU zu überzeugen.
Geschafft: Mit vielen Stunden Verspätung haben sich die EU-Regierungschefs und David Cameron geeinigt. Einige Details machen schon die Runde.
Das Ringen mit Premierminister Cameron blieb bislang ohne greifbares Ergebnis. Und die Kanzlerin steht auf dem EU-Gipfel ohne die Türkei in Sachen Flüchtlingskrise ohne Lösungsvorschlag da.
London besteht auf seinen Extrawürsten, Wien auf der Flüchtlings-Obergrenze. Zumindest in Sachen Türkei gibt es nach der Nachtsitzung beim EU-Gipfel Neues zu vermelden.
Hollande will Großbritannien in Europa halten, allerdings nicht um jeden Preis. In Frankreich flirtet man mit dem „Brexit“. Wäre der Austritt eine Chance für Europa?
Auf dem EU-Gipfel rückt die Brexit-Frage in den Mittelpunkt. Für die Flüchtlingskrise ist kaum Zeit vorgesehen. Die Mitgliedsstaaten wollen die Briten unbedingt in der Union halten – und sind bereit dafür zu zahlen.
Großbritannien leidet an der EU – und fürchtet sich dennoch davor, ihr den Rücken zu kehren. Warum ist das so? Ein Ortstermin zwischen den Fronten der britischen Europadebatte.
Können Unternehmen bestraft werden oder nur ihre Mitarbeiter? Die Rechtsgeschichte aus Anlass des VW-Skandals führt von den Auswirkungen alter päpstlicher Erwägungen bis zu den Impulsen jüngster amerikanischer Entwicklungen. Ein Gastbeitrag.