David Cameron umwirbt die Jugend
Die meisten jungen Briten wollen in der EU bleiben. Das weiß auch der britische Premier. Kriegt Großbritannien noch die Kurve?
Die meisten jungen Briten wollen in der EU bleiben. Das weiß auch der britische Premier. Kriegt Großbritannien noch die Kurve?
Immer mehr Privatanleger nutzen Indexfonds verstärkt für ihre Altersvorsorge. Doch was genau sind Indexfonds und wieso wird eine weitere Ausweitung des Marktes erwartet?
Gabriella Pape berät Menschen in Gartenfragen. Manchmal verzweifelt sie darüber. Ein Gespräch über deutsche Eigenarten, langweilige Tropen und Rasen liebende Männer.
Die Abstimmung der Briten über die EU rückt näher. Finanzmister Osborne warnt vor den wirtschaftlichen Folgen eines Brexits. Sein Chef wählt noch drastischere Worte.
Krebspatienten in ärmeren Ländern Europas müssen oft mehr für eine gute Therapie bezahlen als etwa Deutsche. Welche Rolle spielt dabei die Pharmaindustrie?
Erst die Griechen, dann die Flüchtlinge, jetzt der Brexit: Europa hat keine Kraft, Konflikte zu befrieden. Angela Merkels Deal mit Erdogan macht das nur noch schlimmer.
Beim FA-Cup-Sieg von Manchester United schlägt die große Stunde eines Youngsters. Trainer van Gaal hilft der Titel aber wohl auch nicht mehr. In Frankreich und Italien holen die Meister auch den Pokal.
Sollte Großbritannien aus der EU austreten, wäre das nach den Worten von Alex Salmond kein Desaster. Die Schotten würden sich dann jedoch abspalten, sagt er.
Die Deutsche Bank legt vor dem Brexit-Stichtag Erneuerungsarbeiten auf Eis. Die Stabilität wird zudem durch die Angriffe von Hackern auf die Probe gestellt.
Mit ihrer traditionellen Rede hat die Queen die Sitzungsperiode des britischen Unterhauses eröffnet und dabei das Regierungsprogramm Camerons vorgestellt. Der wird von Parteirivalen kritisiert, weil er von einem „Souveränitätsgesetz“ abgerückt ist.
Nachdem er in einem Interview die EU mit Hitler und Napoleon verglichen hat, steht Boris Johnson in der Kritik. EU-Ratspräsident Tusk bezeichnet seine Aussagen als „absurd“.
Die Briten sind unentschlossen, selbst durch die regierenden Konservativen geht ein tiefer Riss: Soll Großbritannien in der EU bleiben? Neueste Umfragen sehen die Befürworter in Front.
In fünf Wochen entscheiden die Briten, ob sie die Europäische Union verlassen wollen. Ein Austritt hätte schwere Konsequenzen - aber welche genau? Szenarien für ein Ereignis ohne jeglichen Präzendezfall.
Mit ein paar Federstrichen zerstörten Briten und Franzosen vor hundert Jahren die Konfliktsicherungsmechanismen der Osmanen im Nahen Osten. Und legten damit den Grundstein für viele der Konflikte, die noch heute die Region und die Welt beschäftigen.
In den besetzten Palästinensergebieten wachsen teure Früchte. Die EU hat für Produkte aus Siedlungen eine Kennzeichnungspflicht eingeführt – Israel steht dem misstrauisch gegenüber.
Boris Johnson, der Wortführer der Brexit-Befürworter, sieht Parallelen zwischen der EU und Hitlers kontinentalen Machtansprüchen. Deutschland wirft er vor, Italiens Wirtschaft „zu übernehmen“ und Griechenland „zu zerstören“.
Dan Pearson ist einer der gefragtesten Gartendesigner Großbritanniens. In der Öffentlichkeit stand er zuletzt mit seinem spektakulären Felsengarten bei der Chelsea Flower Show – ein Gespräch über Natur und Design.
Der Eurovision Song Constest erlebt sein Waterloo in Großbritannien. Und die Queen gewinnt einen Gutschein, mit dem sie nichts anfangen kann.
Weil sie in flachen Schuhen zum Dienst kam, wurde eine Empfangsdame von PWC in London postwendend wieder nach Hause geschickt. Ihr Ärger war so groß, dass sie sich wehrte. Und bald muss sich sogar das britische Parlament mit dem Fall beschäftigen.
Großbritanniens Wirtschaft drohen schlimme Folgen, wenn das Land aus der EU austritt, schätzt IWF-Chefin Lagarde. Und auch anderswo häufen sich die Ängste vor den Folgen.
Andere Staaten bekämpfen Korruption und Geldwäsche mit öffentlichen Registern. Heiko Maas will, dass Deutschland dem Vorbild folgt - doch ein mächtiger Kollege hält dagegen.
Eine Rezession und steigende Arbeitslosigkeit: Die Bank of England malt schwarz, sollten die Briten tatsächlich für den Austritt aus der Europäischen Union stimmen.
Das britische Referendum kommt ins Kino: Mit „Brexit: The Movie“ wollen die EU-Ablehner die Wähler für den Austritt gewinnen. Ausgewogenheit ist unerwünscht.
Ein Ausstieg Großbritanniens könnte die EU zersplittern, fürchtet Pier Carlo Padoan. Nicht nur wegen der Flüchtlingskrise.
Im dritten Anlauf soll es klappen: Die Deutsche Börse und die Londoner LSE wollen sich zur europäischen Superbörse zusammentun. Doch Aktionäre der Frankfurter zweifeln noch.
Die EU-Kommission verbietet den geplanten Zusaemmenschluß der Mobilfunk-Anbieter O2 und Three in Großbritannien. Es gebe die Sorge, dass für die Kunden die Preise steigen.
Die Ölproduzenten bei Fort McMurray könnten Betrieb schon bald wieder aufnehmen. Bilfinger verliert vor der Hauptversammlung zwei Aufsichtsräte und Mitsubishi hat angeblich die meisten Modelle falsch getestet.
„Eine kurze Geschichte von fast allem“ oder „Reif für die Insel“ heißen die Bestseller von Bill Bryson, die vor Pointen nur so sprühen. Privat ist der Amerikaner entspannter und schwärmt vom ersten England-Besuch, als alles noch perfekt war.
Wie immer, wenn es um die großen Themen der irischen Geschichte geht, findet sich bei William Butler Yeats die treffende Formulierung: eine schreckliche Schönheit sei Ostern 1916 geboren worden. Schrecklich war die Gewalt, schön vielleicht, obwohl zutiefst gespalten, die Erinnerung.
In Großbritannien beginnt die heiße Phase des Wahlkampfes vor dem Referendum über einen Austritt des Landes aus der EU. Premierminister Cameron warnt eindringlich vor den Gefahren eines Brexits.
Es spielt eine zentrale Rolle, ob systemfeindlicher oder systemtreuer parteiförmiger Populismus gedeiht. Populismen können extremistisch sein (wie Jobbik in Ungarn), müssen es aber nicht (wie die Dänische Volkspartei).
Die britische Regierung hat ihren Bürgern schon vorgerechnet, was sie ein EU-Austritt kosten werde. Nun macht sie abermals konkret, woran das liegt.
Der frühere britische Außenminister David Miliband führt heute von New York aus eine Organisation für Flüchtlinge, die einst von Albert Einstein gegründet wurde. Humanitäre Hilfe und Glamour passen für ihn gut zusammen.
Der Labour-Politiker Sadiq Khan ist der erste muslimische Bürgermeister Londons. Der Sohn pakistanischer Einwanderer gewann deutlich. Ein Gegenkandidat demonstrierte seine Abneigung.
Bei den Kommunalwahlen in Großbritannien kann die EU-kritische Ukip-Partei in Wales erstmals Sitze im Regionalparlament gewinnen. In Schottland bleibt die Unabhängigkeitspartei SNP stärkste Kraft – die Einbußen für Labour fallen bei den Wahlen milder aus als erwartet.
Wäre Donald Trump Brite, würde er für den Brexit stimmen. Auch die Flüchtlingskrise lastet der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner der EU an. Wichtige Parteifreunde verweigern ihm derweil die Gefolgschaft.