Deutsche Bank in der Baisse
Der Aktienkurs der Deutschen Bank ist am Donnerstag auf den niedrigsten Stand seit den achtziger Jahren gefallen. Die generelle Schwäche der Bankaktien ist nicht die einzige Erklärung.
Der Aktienkurs der Deutschen Bank ist am Donnerstag auf den niedrigsten Stand seit den achtziger Jahren gefallen. Die generelle Schwäche der Bankaktien ist nicht die einzige Erklärung.
Polen hat sich seit der Heim-EM vor vier Jahren stark weiterentwickelt. Das Team definiert sich längst nicht mehr nur über sein Idol. Das ist vor allem Verdienst eines Mannes.
Mit einem Treffer in der Nachspielzeit entscheidet Sturridge den „Battle of Britain“ für England gegen Wales. Vorher hatte Vardy die walisische Führung durch Bale egalisiert.
Der Waliser Bale würde niemals für England spielen. Dennoch kostet es Mühe, dem Bruderduell zwischen England und Wales an diesem Donnerstag (15 Uhr) ein bisschen Schärfe zu geben.
Die Börsen sind in Aufruhr: Auf einmal fürchten alle den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Es droht der nächste Aktien-Crash.
Am 23. Juni entscheiden die Briten über einen möglichen Brexit. Ökonomen sind sich einig: Überall in der EU litte die Wirtschaft unter einem Austritt. Offen ist nur das Ausmaß.
Erst die Skandal-Tage von Marseille, nun der sportliche Rückschlag: Dem kommenden WM-Gastgeber Russland droht bei der EM in Frankreich ein schnelles Aus.
Fußball-Star Thomas Hitzlsperger verrät im Stil-Fragebogen, warum frisch gemähtes Gras am besten duftet und was passierte, als er einem Friseur zu sehr vertraute.
Gutes Design für alle? Der Markt für billige Designermöbel blüht, doch durch ein neues Gesetz könnte bald Schluss damit sein.
Die britische Wirtschaft hat sich ordentlich erholt von der Finanzkrise. Das zeigt auch der robuste Arbeitsmarkt. Umso mehr erstaunt der Zulauf zu Populisten gerade auf der Insel.
Die Europäer sind gespalten, was das Verhältnis ihrer Staaten zur EU betrifft. Viele bevorzugen eine starke nationale Politik, wollen aber, dass die EU mehr Gewicht in der Weltpolitik bekommt. Kann die Staatengemeinschaft das aushalten?
Die britische Regierung warnt ihre Landsleute schon lange vor den wirtschaftlichen Folgen eines EU-Austritts. Finanzminister Osborne ist nun sehr konkret geworden.
Die EU wappnet sich für das britische Referendum: Ganz gleich, welches Lager siegt, Brüssel steht vor großen Herausforderungen.
Großbritannien hatte EU-Ausländern das Kindergeld verweigert. Die Kommission klagte – und verlor nun. Die Begründung des Gerichts stärkt die nationalen Systeme.
Bislang sahen die Wettbüros Großbritannien auch nach dem Referendum weiterhin in der EU. Doch der Optimismus ist einer zunehmenden Skepsis gewichen.
Das Wahlrecht schließt Briten, die länger als 15 Jahre im Ausland gelebt haben, vom Referendum aus. Diese hätten das Referendum wohl zu Camerons Gunsten beeinflussen können – doch der hat es versäumt, die Regelung rechtzeitig abzuschaffen.
Die Uefa verhängt wegen der Ausschreitungen russischer Fans eine Geldstrafe von 150.000 Euro gegen Russland und droht im Wiederholungsfall mit Ausschluss vom Turnier. 43 vermeintliche Hooligans sollen indes ausgewiesen werden.
Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik stehen sogar die Zinsen für zehnjährige Bundesanleihen unter Null. Wo steckt man nun sein Geld hinein?
Der Staatsanleihenmarkt von heute ist historisch mit nichts vergleichbar. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ist die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen heute unter null Prozent gefallen. Experten warnen.
Die Bundesregierung will wissen, was im Fall eines Brexit getan werden muss. Für Großbritannien aber könnte der Austritt aus der EU schwerwiegende Folgen haben, sagt Staatssekretär Spahn.
Die Furcht vor neuer Randale bei der EM in Frankreich wächst. Schon bald könnten russische und englische Hooligans abermals gewaltsam aufeinander treffen. Ein russisches Verbandsmitglied animiert sie sogar dazu.
Anderthalb Wochen vor dem britischen EU-Referendum stoßen Investoren die Währung ab. Ein Brexit könnte zu einem massiven Wertverlust des Pfunds führen und die Inflation nach oben treiben.
Die Schotten sind mehrheitlich für die EU. Premierminister Cameron setzt das im Kampf gegen den Brexit ein. Dieser, sagt er, könnte zu einem weiteren Unabhängigkeitsreferendum führen und das Vereinigte Königreich zerstören.
Die Randale im Stadion von Marseille und der Flitzer von Paris sind im TV nicht zu sehen. Die Uefa weigert sich, diese Bilder von der EM anzubieten. Nun reagieren ARD und ZDF.
Winston Churchill wird von Befürwortern wie Gegnern des Brexit jeweils für ihre Sache reklamiert. Wie sich der große britische Staatsmann entschieden hätte, ist jedoch klar.
In der Schweiz geht die Angst um, ein Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union könnte Anleger aus der Fassung bringen. Die Notenbank der Eidgenossen wägt Maßnahmen ab.
Mit der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank kündigt sich für die weltweiten Kapitalmärkte ein Großereignis an, vor dem die Anleger am deutschen Aktienmarkt weiter in Deckung bleiben dürften.
Mühsam, aber erfolgreich: Im Geduldsspiel gegen extrem defensiv eingestellte Nordiren geht Polen erst nach einer knappen Stunde durch den Treffer von Milik in Führung. Das Aufbäumen des Außenseiters von der Insel kommt zu spät.
Nach den Krawallen verwarnt die Uefa England und Russland. Sogar ein EM-Ausschluss ist möglich. Schon am Montag sollen erste Verfahren gegen Festgenommene beginnen, unter denen auch ein Deutscher ist.
Beim Spiel England gegen Russland kommt es im Stadion zu Ausschreitungen. Der deutsche TV-Zuschauer sieht davon nichts. Es ist nicht das erste Mal, dass die Fernsehbilder bei einer EM für Debatten sorgen.
Europa übersteht sogar den Brexit. Das jedenfalls schreibt der Ökonom Michael Wohlgemuth in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Viele andere Stimmen an diesem Wochenende äußern sich da weniger entspannt.
Los geht’s! Gegen die Ukraine startet das DFB-Team in die EM. Doch der Weg ins Finale ist weit. FAZ.NET nennt fünf Gründe, weshalb auf den WM- auch der EM-Titel folgt.
Jagdszenen in Marseille und in Nizza überschatten das sportliche Geschehen bei der Europameisterschaft. Die Bilder aus den Spielorten sind verstörend, es gibt viele Verletzte. Die Uefa ermittelt – und Frankreichs Presse reagiert schockiert.
Die Randale in Marseille endet nach dem EM-Spiel England gegen Russland nicht. Auch im Stadion kommt es zu Ausschreitungen. In der Stadt wird ein Fan so schwer verletzt, dass er in Lebensgefahr schwebt.
Nach dem Freistoß-Knaller von Dier sieht England schon wie der Sieger aus beim EM-Auftakt. Doch in der Nachspielzeit haben die Russen noch eine Chance – und nutzen sie.
Kurz vor dem EM-Spiel zwischen England und Russland kommt es zu Ausschreitungen. Einen Beteiligten erwischt es dabei schwer. Schon bei der WM 1998 hatte es in Marseille heftige Krawalle gegeben.