Achterbahn stürzt in die Tiefe
Unfall im Vergnügungspark: Ein Achterbahnzug in Schottland stürzt in die Tiefe und kracht in ein weiteres Fahrgeschäft. Unter den Verletzten sind acht Kinder.
Unfall im Vergnügungspark: Ein Achterbahnzug in Schottland stürzt in die Tiefe und kracht in ein weiteres Fahrgeschäft. Unter den Verletzten sind acht Kinder.
Der Volkszorn gegen die EU hat sich seit Jahren in Europa ausgebreitet. Der Brexit ist der traurige Höhepunkt dieser Entwicklung. Warum eine Neuordnung gut durchdacht sein sollte.
Kimmich wieder ein Aktivposten. Neuer da, wenn er gebraucht wird. Gomez mit seinem zweiten Treffer. Nur Müller sucht weiter das EM-Tor. Die deutschen Spieler in der FAZ.NET-Einzelkritik.
Jerome Boateng kann gegen die Slowakei spielen. Im Vergleich zum Duell mit Nordirland verändert Joachim Löw sein Team für das EM-Achtelfinale nur auf einer Position: Es trifft Mario Götze.
David Cameron will den Austrittsprozess nach der Brexit-Entscheidung seinem Nachfolger überlassen. Ein cleverer Schachzug, mit dem die Briten Zeit gewinnen – und am Ende vielleicht doch in der EU bleiben. Ein Gastbeitrag.
Die Briten wollen raus aus der EU. Was heißt das für die Deutschen? Die F.A.S beantwortet die wichtigsten Fragen nach dem Referendum.
Könnte das schottische Parlament einen Brexit in letzter Minute doch noch blockieren? Die schottische Regierungschefin bringt dieses Szenario ins Spiel – und warnt London eindringlich vor den Konsequenzen eines EU-Austritts.
Die Europäische Union bringt ihre Gegner nicht selbst hervor. Das ist nur deren Behauptung. In Wirklichkeit ist es nur eine dünne Schicht in Europa, der diese Union am Herzen liegt. Ein Kommentar.
Die Schockwellen aus Europa reichen bis ins Reich der Mitte. Auf dem chinesischen Ableger des Weltwirtschaftsforums dreht sich alles um ein einziges Thema: Stürzen am Montag die Kurse ab?
Der Triumph der EU-Gegner in Großbritannien könnte für Deutschlands Rechtspopulisten Grund zum Jubeln sein. Doch die haben gerade andere Sorgen.
Die EU-Spitzenvertreter fordern von Großbritannien, umgehend den Austritt aus der Union zu beantragen. Der Chef des Bundeskanzleramtes hält das für wenig realistisch.
Es braucht Regelungen, die den Freihandel fördern – jetzt auch im Verhältnis zu Großbritannien.
In ganz Europa brechen die Kurse massiv ein, weil die Briten die EU verlassen wollen. Selbst Japan meldet Verluste. Ist das die nächste große Finanzkrise?
Einer Umfrage zufolge plädiert jetzt eine deutliche Mehrheit für eine Abspaltung von Großbritannien. Aus der EU kommt bereits die erste Einladung an ein unabhängiges Schottland. Unterdessen gewinnt ein EU-Kritiker im Kampf um die Cameron-Nachfolge Unterstützung.
Eine Hängepartie beim Brexit schade allen, warnt EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. Auch der Chef der konservativen EVP-Fraktion im EU-Parlament will Verzögerungen nicht akzeptieren.
Wales siegt gegen Nordirland und steht auf einmal im Viertelfinale dieser Europameisterschaft. Spielerisch kann diese Partie keine Argumente gegen den Brexit liefern – passenderweise wird sie durch ein Eigentor entschieden.
Didier Seeuws arbeitete lange für den ehemaligen EU-Ratspräsidenten Van Rompuy und Belgiens Ex-Regierungschef Guy Verhofstadt. Jetzt soll er den Brexit abwickeln.
Nach allem Streit über die Flüchtlingspolitik wollen sich die Kanzlerin und der CSU-Chef wieder zusammenraufen. Mit Blick auf den Brexit mahnen beide Besonnenheit und Reformen in der EU an.
Nach der Brexit-Entscheidung verlangt Kanzlerin Merkel von London Klarheit über das weitere Vorgehen. Im Vergleich zur EU-Position macht sie jedoch einen wichtigen Unterschied.
Nach dem Brexit-Votum seiner Landsleute hat der britische EU-Finanzkommissar Jonathan Hill seinen Rücktritt angekündigt. Inzwischen ist auch klar, wer seine Aufgaben übernimmt.
In der Finanzbranche wird mit der Verlagerung von mindestens 10.000 Arbeitsplätzen von London nach Frankfurt gerechnet. Aber wo sollen sie alle nur wohnen?
Eben weil wir Engländer sind, treten wir für unser Recht ein, keine Europäer zu sein: Den Briten waren beim EU-Referendum nationale Mythen wichtiger als die Vernunft, die sie vor einer Isolation bewahrt hätte.
Keine Region in Großbritannien bekommt so viel Subventionen von der EU wie Cornwall. Doch die Region stimmte entschieden für den EU-Austritt. Jetzt fordert Cornwall Ersatz-Geld aus London.
Die Fans aus Irland und Nordirland singen wie keine anderen, beulen Autos aus und verbreiten gute Laune. Die Spiele gegen Wales beziehungsweise Frankreich sind fast Nebensache.
Der Austritt Großbritanniens schafft viel Rechtsunsicherheit. Das trifft sogar Unternehmen wie Air Berlin.
Der eine ist ein Genie im Konjunktiv, der andere beflügelt von ganz neuen Möglichkeiten. Doch ob Götze oder Gomez: Die Diskussion über den deutschen Angriff deutet vor dem Achtelfinale gegen die Slowakei am Sonntag auf einen Mangel hin.
Man tue die Antieuropäer nicht als Populisten ab. Vielleicht sind sie Realisten. Was hat die EU denn gebracht? Vom Nutzen und Nachteil eines Experiments, das vielleicht keine Zukunft hat. Ein Gastbeitrag.
Der Brexit dürfte auch für die Automobilbranche Folgen haben. Großbritannien ist für hiesige Hersteller ein wichtiger Absatzmarkt. Experten halten mehrere Szenarien für denkbar.
Das EM-Achtelfinale zwischen der Schweiz und Polen dürfte ein enges Duell werden. Wales ist gegen Nordirland der Favorit. Erstaunlich ist die EM-Prognose für die Partie Kroatien gegen Portugal.
Island, Wales oder Nordirland überraschen bei der EM. Dass einer von ihnen den Titel holt, bleibt aber wohl ein Traum. Die großen Fußballnationen dürften die Hierarchie bald wieder zurechtrücken.
Manche werden den Briten mit ihren Sonderwünschen keine Träne nachweinen. Aber klar ist: Die EU kann nicht weitermachen wie immer. Sie hat berechtigte Reformwünsche zu lange ignoriert. Der Brexit ist die Quittung.
Das „Out“ der Briten zur EU hat Europa einen Schock versetzt. Wie es nun weitergehen soll, wollen heute sechs EU-Außenminister bei einem Krisentreffen in Berlin besprechen. Deutschland und Frankreich wollen dabei gemeinsame Vorschläge vorlegen.
Die Ratingagentur bewertet den wirtschaftlichen Ausblick des Landes als „negativ“. Das Wachstum sei wegen der erhöhten Unsicherheit in Gefahr. Die EU behält dagegen die Bestnote.
Der EU-Kommissionspräsident befürchtet, dass es auch in anderen EU-Staaten Referenden wie in Großbritannien geben könnte. Am britischen Premier David Cameron übt er deutliche Kritik.
Europas Rechtspopulisten feiern den Ausgang des Referendums. In Paris hofft Marine Le Pen auf Rückenwind für die Wahl. Die österreichische FPÖ fordert eine Entmachtung der EU-Institutionen.
Mit dem Austritt Großbritanniens betritt die EU Neuland. Ihre Spitzen sind sich vor allem darin einig, dass die Verhandlungen schnell beginnen sollen. Denn es gilt viele Fragen zu klären.