Klopps große Erleichterung – mit Einschränkungen
Zur Freude des Titelanwärters FC Liverpool startet die Premier League am 17. Juni neu. An der Anfield Road darf die Elf von Jürgen Klopp aber nicht alle Heimspiele austragen – auf Wunsch der Polizei.
Zur Freude des Titelanwärters FC Liverpool startet die Premier League am 17. Juni neu. An der Anfield Road darf die Elf von Jürgen Klopp aber nicht alle Heimspiele austragen – auf Wunsch der Polizei.
In den Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien gibt es so gut wie keine Fortschritte. Dabei sollten beide Seiten aus ihren Gräben herauskriechen und aufeinander zugehen.
Aus Sorge um sein Baby verweigert der englische Fußballprofi Troy Deeney in der Corona-Krise die Rückkehr ins Training. Er ist nicht der einzige Spieler. Nun spricht er über den Hass, der nicht nur ihm entgegenschlägt.
Der Finanzmarktthriller „Devils“ ist ein Parforceritt durch die jüngste Geschichte, er ist glänzend gefilmt, nur die Figuren sind etwas stumpf.
Nach dem Austritt aus der EU werde Großbritannien auf der Weltbühne wieder wahrgenommen, sagten die Brexit-Befürworter. Jetzt bricht China einen Vertrag mit London – und ist nicht sehr beeindruckt von der neuen „Größe“ Britanniens.
Weil er die Corona-Reisebeschränkungen nicht beachtet hat, ist der britische Regierungsberater Cummings in die Kritik geraten. Nun hat Staatssekretär Douglas Ross sein Amt niedergelegt – aus Protest gegen Cummings’ Verhalten.
Die „Sunday Times“ hat ihre jährliche „Rich List“ veröffentlicht, ein Ranking der vermögendsten Leute in Großbritannien. Darauf haben es auch einige Namen aus der Kunstwelt geschafft.
Liverpool kommt dem Meistertitel näher. Englands Klubs dürfen wieder als Mannschaft trainieren. Doch nicht alle in der Premier League wollen dabei mitmachen. Es gibt Kritik. Auch Verstöße gegen die Corona-Regeln kosten Vertrauen.
Während es in Spanien nun einen festen Termin für den Neustart der Fußballsaison gibt, regiert in Italien und England immerhin die Hoffnung. Die Franzosen sind schon einen Schritt weiter.
Der Historiker Brendan Simms sieht Adolf Hitler bis zuletzt vom Westen besessen und breitet diese These auf über tausend Seiten aus. Dabei fehlt nicht nur die Gegenprobe, sondern auch der historische Kontext.
Mit dem Kiosk und dem Eckladen fing es an, viele Kinder indischer Immigranten in Großbritannien sind als Ärzte, Unternehmer und Politiker erfolgreich. In Boris Johnsons Kabinett halten sie Schlüsselpositionen. Ein Ortsbesuch.
Schottland, Wales und Nordirland wollen sich nicht nach Boris Johnsons Vorgaben richten und machen ihre eigene Corona-Politik. Mancher Kritiker des Premierministers sieht die „Einheit des Königreiches“ in Gefahr.
Wenn Bürger beim Regieren mitreden wollen, gefährdet das nach Pekinger Lesart die nationale Sicherheit. Von „Ein Land – zwei Systeme“ bleibt nichts mehr übrig. Für die Demonstranten verheißt das nichts gutes.
Nach dem Abbruch der Fußballsaison in Schottland müssen Heart of Midlothian und sein deutscher Trainer eigentlich absteigen. Doch der Klub hat eine schwerreiche Besitzerin. Und die hat einen Plan.
Auch in England wird genau auf den Bundesliga-Neustart in der Corona-Krise geschaut. Jürgen Klopp ist beeindruckt von dem, was er sieht. Für den Liverpool-Trainer gibt es aber auch in England eine gute Nachricht.
Glyndebourne, Covent Garden, National Opera. Englands große Musiktheater werden hart vom Coronavirus getroffen. Wie planen die Kultstätten ihr Comeback?
Jürgen Klopp und der FC Liverpool stehen ganz dicht vor der Meisterschaft in England. Bei einem Abbruch der Saison könnte daraus aber nichts werden. Nun spricht der deutsche Trainer über seine Meinung dazu.
Diffamiert DFB-Präsident Keller die Spieler? Jonas Baer-Hoffmann von der Spielergewerkschaft Fifpro kritisiert den Verband und die DFL deutlich. Er fordert mehr Mitsprache für Profis und erklärt, warum eine Gehaltsobergrenze das Ende des Transfersystems bedeutet.
Der Streit über den „richtigen Lockdown“ nimmt in Großbritannien immer mehr parteipolitische und ideologische Konturen an. Im Zentrum der Kritik: der Premierminister.
Wie soll es auf der Insel weitergehen, wenn Corona einmal vorbei ist? Großbritanniens Wirtschaft steckt in der tiefsten Rezession seit Jahrhunderten – und für eine Erholung gibt es Hindernisse.
Der Rennkalender der Formel 1 nimmt Formen an. Wie in Spielberg sollen auch in Silverstone zwei Rennen durchgeführt werden. Auch Spa ist offenbar bestätigt. Hockenheim wartet noch.
Seit Freitag müssen Menschen, die aus dem EU-Ausland und Schengen-Staaten nach Nordrhein-Westfalen einreisen, nicht mehr in häusliche Quarantäne. Rheinland-Pfalz hebt die Regelung ebenfalls auf, andere Länder wollen nachziehen.
Wer aus EU- und Schengen-Staaten sowie Großbritannien nach Deutschland einreist oder zurückkehrt, muss sich laut einer Einigung von Bund und Ländern künftig nicht mehr in eine vierzehntägige häusliche Quarantäne begeben.
Deutschland könne stolz sein auf die bisherige Eindämmung der Corona-Epidemie, sagt Jeremy Farrar im Interview. Doch bis alle sieben Milliarden Menschen geimpft sind, bleibe ein jeder verwundbar.
Immer wieder springt die Zahl der an Covid-19 Verstorbenen in Großbritannien in die Höhe. Die Rede ist von mehr als 40.000 Toten. Nun ist ein Deutungsstreit entbrannt.
Die britische Wirtschaft ist im ersten Quartal weniger stark geschrumpft als die meisten anderen europäischen Volkswirtschaften. Richtig bitter wird der Absturz aber im zweiten Quartal.
Großbritannien hat in Europa die meisten Corona-Toten zu beklagen. Jetzt wurden die Zahlen angeblich noch nach oben korrigiert. Eine Spuckattacke auf eine Bahn-Mitarbeiterin, die später an dem Virus stirbt, sorgt für Aufsehen.
Spalten die von Boris Johnson verkündeten Lockerungen das Vereinigte Königreich noch mehr? Das behauptet jedenfalls die Opposition. Denn Schottland, Wales und Nordirland machen nicht mit.
Mit einem Flugzeug sind 16 Minderjährige nach London geflogen worden. Außerdem waren auch 34 Erwachsene auf dem Flug, die Verwandte in Großbritannien haben. Auf der Rückreise holt Athen 130 Griechen in die Heimat.
Die Briten dürfen wieder zur Arbeit gehen, draußen „unbegrenzt“ Sport treiben und müssen ansonsten weiter hoffen: Boris Johnson verkündet am Abend nur leichtere Lockerungen – und knüpft alles weitere an viele Wenns.
Fußballprofi Kyle Walker von Manchester City verstößt wieder gegen die strengen Corona-Regeln in England. Das gibt er zu. Statt aber reumütig Besserung zu geloben, kritisiert er die Berichte einiger Medien.
Großbritannien entferne sich immer mehr von der gemeinsamen „politischen Erklärung“, sagt der Außenminister. Eine Einigung bis zum Jahresende sei derzeit nicht absehbar. Das sei „besorgniserregend“.
In Großbritannien überwiegen Freude und Stolz beim Gedenken an das Kriegsende in Europa. Die BBC strahlt eine Rede des „Kriegspremierministers“ aus. Boris Johnson beschwört den „Geist nationaler Anstrengung“.
Großbritannien ist das zahlenmäßig am schlimmsten von der Pandemie betroffene Land in Europa. Trotzdem plant Premierminister Johnson Lockerungen – und sieht sich deshalb wachsender Kritik ausgesetzt.
Nigerianische Studenten gründeten in den siebziger Jahren eine Bruderschaft, um gegen Unterdrückung und Rassismus zu kämpfen. Heute taucht deren Name weltweit im Zusammenhang mit kriminellen Machenschaften auf. Was ist passiert?
Die britische Opposition wirft Boris Johnson vor, er habe zu spät auf die Corona-Pandemie reagiert und sei mitverantwortlich für die europaweit höchste Totenzahl. Doch der Premierminister will von internationalen Vergleichen nichts wissen.