FDP rügt schleppende Corona-Sequenzierung
Der FDP-Fraktionsvorsitzende Theurer kritisiert das Gesundheitsministerium wegen der geringen Quote bei Sequenzierungen. Die Behörde hingegen weist auf die neue Verordnung für Labore hin.
Der FDP-Fraktionsvorsitzende Theurer kritisiert das Gesundheitsministerium wegen der geringen Quote bei Sequenzierungen. Die Behörde hingegen weist auf die neue Verordnung für Labore hin.
Bund und Länder treffen sich zum digitalen Krisengipfel mit den Vertretern der Impfstoff-Hersteller und die neuen Zollformalitäten im deutsch-britischen Handel belasten die Unternehmen. Der Newsletter für Deutschland.
Neue Zollformalitäten und Bürokratie machen dem deutsch-britischen Handel zu schaffen. Viele Unternehmen stöhnen und verzichten auf Lieferungen – so auch viele Läden mit deutschen Delikatessen.
Großbritannien ist nicht nur weiß und hetero: Bernardine Evaristos Roman „Mädchen, Frau etc.“ erzählt Geschichten, die der Literatur noch fehlen.
Am Strand in Wales hat ein Mädchen einen sensationellen Fund gemacht. Sie entdeckte den „besterhaltenen“ Fußabdruck eines Dinosauriers in Großbritannien.
Zum Schutz vor den neuen Virusmutationen kontrollieren Beamte am Frankfurter FlughafenEinreisesperren gelten nicht nur für Menschen, die aus Großbritannien einreisen. Auf der Länderliste der Bundesregierung stehen auch Irland, Brasilien, Portugal und Südafrika. Auch dort hatten sich zuletzt Varianten des Coronavirus ausgebreitet.
Großbritannien ist zu Jahresbeginn aus dem EU-Binnenmarkt und der Zollunion ausgetreten. Trotz des Handelsabkommens stocken die Lieferketten, was deutsche Betriebe „mit aller Härte“ treffe, warnt der BDI.
Trainer Thomas Tuchel übernimmt beim FC Chelsea ein Team mit riesigem Potential. Doch auch der Druck im Klub ist enorm. Seine Vorgänger bei den „Blues“ durften nie lange bleiben. Kommt Tuchel damit klar?
Ein Anrainerstaat des Pazifik ist Großbritannien nicht, strebt aber dennoch den Beitritt zum Freihandelsabkommen CPTPP an. Dort gibt Japan den Ton an. Premier Boris Johnson verspricht Großes.
Beim englischen Zweitligaklub Derby County will der frühere Fußball-Nationalspieler Wayne Rooney beweisen, dass er ein guter Trainer sein kann. Doch das Vorhaben ist nicht ohne Risiken.
Die inzwischen zurückgezogene Erwägung der EU, an der Grenze zwischen Irland und Nordirland Impfstoffexporte zu kontrollieren, zieht weitere Kreise. Die nordirische Regierungschefin will nun einen wichtigen Baustein im Brexit-Deal abschaffen.
Wie es einer Handvoll akribischer Rechercheure um den inhaftierten Oppositionspolitiker Alexej Nawalnyj gelang, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die Blamage seines Lebens zu bereiten.
Die EU verzichtet im Streit um Impfstofflieferungen nach einer Welle der Empörung auf Kontrollen an der irisch-nordirischen Grenze. Eine Genehmigungspflicht für Impfstoffexporte ist weiterhin geplant.
Mit einem Einwanderungsprogramm ermöglicht London Hongkongern, nach Großbritannien einzureisen. Die Führung in Peking sieht das als Bruch der Verträge beider Länder.
Schwere Vorwürfe von Nordirlands Regierungschefin: Durch die angekündigten Kontrollen von Impfstoffausfuhren aus dem EU-Raum entstünden jene harten Grenzen, die das Nordirland-Protokoll eigentlich verhindern sollte.
China will britische Überseepässe nicht mehr anerkennen. Das ist eine Machtdemonstration gegen die ehemals imperialistische Macht. Was aber macht die, wenn zu viele Hongkonger nach Großbritannien wollen?
Die britische Mutante B 1.1.7 des Coronavirus breitet sich in Belgien mit großer Geschwindigkeit aus. Noch vor Ende Februar könnten neunzig Prozent aller neu festgestellten Infektionen auf die neue Virus-Variante zurückgehen.
Die Briten sehen Deutschland als treibende Kraft in einem „Impfkrieg“ mit der EU. Vehement widerspricht London Kritik am Impfstoff von Astra-Zeneca. Werden britische Rentner „unnötig beunruhigt“?
Hongkong steht ein Exodus bevor: Hunderttausende wollen laut Schätzungen nach Großbritannien auswandern. Das liegt nicht allein an Pekings Repressionen. Vor allem die Aussicht auf die britische Staatsbürgerschaft lockt.
Im Streit zwischen der EU und dem Impfstoffhersteller Astra-Zeneca zeichnet sich eine Annäherung ab. Brüssel zeigt sich vorsichtig optimistisch, aber beharrt auf seinen Forderungen an das Unternehmen.
In Europa impft nach Großbritannien bisher niemand so viel wie Serbien – dank Hilfe aus Peking und Moskau. Kritiker werfen der Europäischen Union Versagen auf dem Balkan vor.
Mitte Januar hatten sich nach dem Aufruf von zwei Männern in Leeds Hunderte Menschen in einem Park zur Schneeballschlacht versammelt. Man darf dort aber nur eine Person außerhalb des eigenen Haushalts treffen.
Ein Impfstoff-Kandidat des amerikanischen Herstellers Novavax zeigt laut vorläufigen Ergebnissen hohe Wirksamkeit. Die Aktien des Unternehmens stiegen nach Veröffentlichung der Daten um mehr als 30 Prozent.
Die Kommissions-Präsidentin knöpft sich den Hersteller vor und fordert von Astra-Zeneca klare Lieferaussagen. Auszüge aus dem Vertrag zwischen der EU und dem Konzern bestätigen ihre Kritik laut einem Bericht.
In Schottland nutzt Johnson die britischen Impferfolge, um für die Einheit des Königreichs zu werben. Ministerpräsidentin Sturgeon plant dagegen ein zweites Unabhängigkeitsreferendum – kann sich ihrer Sache aber auch nicht sicher sein.
Im nationalen Alleingang kündigt Innenminister Seehofer einen Einreisestopp für fünf Länder an, in denen Virusvarianten zirkulieren. In Europa werde oft „nicht weit und klar genug entschieden“. Seine EU-Amtskollegen fühlen sich düpiert.
Nun ist es bestätigt: Der Impfstoff wirkt auch gegen die in Großbritannien und Südafrika aufgetauchten Coronavirus-Mutanten. Biontech und Pfizer sehen derzeit keine Notwendigkeit für Entwicklung eines neuen Impfstoffs.
Menschen aus Großbritannien, Brasilien und Südafrika soll die Einreise nach Deutschland verwehrt werden. Die Regierung reagiert damit auf die Ausbreitung von Corona-Mutanten. Die Sperre könnte auch ausgeweitet werden.
Großbritanniens Premierminister hält sich mit Kritik an der EU zurück und verkündet neue Corona-Maßnahmen. Einreisende aus „Hochrisikoländern“ müssen in Zwangsquarantäne. Er macht auch Hoffnung auf Schulöffnungen – im März.
Astra-Zeneca-Chef Pascal Soriot gilt in Großbritannien als Held der Corona-Impfstoffproduktion. Doch in der EU machen ihn manche plötzlich zum Buhmann.
Eigentlich wollte die EU-Kommission nochmal mit dem Impfstoffhersteller sprechen. Aus EU-Kreisen heißt es nun, Astra-Zeneca habe das Treffen abgesagt. Das Unternehmen widerspricht.
Dass Großbritannien aus dem Erasmus-Programm aussteigt, schmerzt hiesige Universitäten, unvorbereitet trifft es sie nicht. Viele versuchen, mit eigenen Deals vorzusorgen.
Als erstes Land in Europa verzeichnet Großbritannien mehr als 100.000 Corona-Tote. Premier Johnson zeigt sich tieftraurig über die „finstere Statistik“. Bis die Zahl der Todesfälle sinke, werde es noch lange dauern, warnt ein Berater.
Großbritannien fasst Überlegungen der EU, die Impfstoff-Ausfuhr zu kontrollieren, als Drohung auf – und als Bestrafung für Lieferprobleme von Astra-Zeneca. Diese könnten auch mit dem niedrigen Preis zusammenhängen.
„Wenn wir nicht fahren können, ist fehlendes Toilettenpapier unser geringstes Problem“: Hessens Spediteure leiden unter der Vielzahl verschiedener Corona-Verordnungen. Dadurch drohen Lieferengpässe.
Ohne Reformen drohe Großbritannien ein „gescheiterter Staat“ zu werden, schreibt Gordon Brown. Dass besonders die Schotten unzufrieden mit „London“ sind, hat auch, aber nicht nur mit dem Brexit zu tun.