Haben die Fußball-Investoren den Bogen endgültig überspannt?
Die Super League ist Geschichte. Doch die massive Kritik an den Besitzern von Manchester United und des FC Liverpool reißt nicht ab – und bald dürfen die Fans wieder ins Stadion.
Die Super League ist Geschichte. Doch die massive Kritik an den Besitzern von Manchester United und des FC Liverpool reißt nicht ab – und bald dürfen die Fans wieder ins Stadion.
Diese Frage dürfte sich mancher Student nun stellen. Teurer wird es auf jeden Fall – und kurzfristig richten sich die Hoffnungen auf die Zusammenarbeit der einzelnen Hochschulen.
Die Trauerzeit nach dem Tod Prinz Philips ist verstrichen. Sein Urenkel Prinz Louis kann seinen dritten Geburtstag feiern.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Das Europäische Parlament hatte mit einer Blockade des Handelsabkommens mit Großbritannien gedroht. Doch jetzt lenkt es ein, obwohl London weiter gegen den Austrittsvertrag verstößt. Die Gefahr eines „harten Brexits“ sei zu groß.
Die Fans laufen erfolgreich Sturm gegen die Super League. Der Schuss geht aber auch nach hinten los, weil die Möchtegern-Revolutionäre sich als Amateure erweisen.
„We Saved Football“, singen Fußball-Fans in England nach dem schnellen Ende für die Super League. Doch vermutlich wissen die meisten, dass es dafür schon zu spät ist.
Allgemein fühlen sich die Deutschen in der EU wohl. Aber wegen der Corona-Pandemie ist die Skepsis gegenüber ihren Institutionen so stark wie seit zehn Jahren nicht mehr. Besonders die Impfstoffbeschaffung wird kritisiert.
Zorn der Fans, Druck der Politik: Die Super League steht nach zwei Tagen auf der Kippe. Die englischen Klubs ziehen allesamt zurück, Barcelona und Atlético Madrid planen den Rückzug.
In England ist die Empörung der traditionellen Fußballfans über die geplante Super League und die Besitzer der abtrünnigen Big-Six-Klubs groß. Sie haben ihre Gründe.
Zwölf Spitzenklubs wollen eine Fußball-Superliga gründen. Das sorgt für heftige Reaktionen etwa bei der Fifa oder beim DFB. Auch die Politiker Boris Johnson und Viktor Orban werden deutlich. Die Uefa droht.
In Imola landet der Weltmeister von Mercedes neben der Strecke und fällt weit zurück. Während Max Verstappen vorneweg fährt, sieht Lewis Hamilton bereits seine WM-Chancen sinken. Doch dann gibt er Gas.
Steuern, Zoll und Liefergebühren können bei Online-Bestellungen in Nicht-EU-Ländern böse überraschen, wie sich seit dem Brexit zeigt. Doch bald kostet auch die Handyhülle aus China mehr.
Zwölf der besten Fußballvereine aus Italien, Spanien und England wollen eine Superliga gründen. Deutsche Vereine sind bei dem umstrittenen Projekt bislang nicht dabei. Im Machtkampf gegen die Uefa geht es um viel Geld.
Die Tschechische Republik hat 18 russische Diplomaten ausgewiesen, die als Geheimdienstmitarbeiter gelten. Damit reagiert das Land auf einen Anschlag im Jahr 2014, der Russland angelastet wird.
Thomas Tuchel steht im Debütjahr in England gleich im Pokalfinale. Der Endspiel-Einzug des früheren Bundesligatrainers mit Chelsea ist historisch. Zwei deutsche Nationalspieler haben ihren Anteil.
Großbritannien gilt nicht mehr als Corona-Risikogebiet. Das Robert-Koch-Institut Regionen Mid-West und South-East in Irland, die Region Pirkanmaa in Finnland und Barbardos.
Impf-Administration +++ Schleifung der Länder +++ Benin-Bronzen +++ Genderstern +++ Hans Küng
Der Teppich von Bayeux erzählt von der letzten Eroberung Englands im Jahr 1066. Eigentlich sollte er auf Reisen gehen. Doch dafür ist er zu beschädigt.
Prinz William und Prinz Harry werden beim Trauermarsch am Samstag nicht nebeneinander gehen. Und auch die Kleiderordnung ist geklärt.
Das Europaparlament ratifiziert vorerst nicht das Abkommen mit dem Vereinigten Königreich. EVP-Fraktionsschef Manfred Weber fordert von London die Einhaltung seiner Verpflichtungen in Nordirland.
Nach der Lockdown-Lockerung freut sich die Wirtschaft in Großbritannien auf einen Aufschwung. Doch im Londoner Finanzdistrikt wird Corona längere Nachwirkungen haben.
Nicht erst die Pandemie verdeutlichte, dass sich Forschung und Gesundheitswesen verzahnen müssen, um den medizinischen Fortschritt voranzubringen. Daten aus Genomik, Bioinformatik und klinischem Alltag bilden die dafür nötige Grundlage. Diese müssen dabei nicht nur qualitativ hochwertig, sondern auch frei verfügbar und auswertbar sein.
Die 750 noch am Hindukusch stationierten britischen Soldaten seien auf die Infrastruktur der Amerikaner angewiesen, heißt es in London. Daher schließe sich Großbritannien den Abzugsplänen in Washington an.
Die Impfkampagne stockt – dennoch wird etwa die Hälfte aller in der EU produzierten Impfstoffe exportiert. Was spricht gegen Exportverbote?
Corona und Brexit hatten die Konjunktur in Großbritannien zuletzt deutlich im Griff. Nun zeigen die Zahlen wieder in die richtige Richtung. Doch Zuversicht bleibt noch aus.
In England dürfen seit Montag auch Pubs und Restaurants draußen wieder öffnen. Aber der Freiheitsgewinn ist begrenzt. Die Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich bleiben weiterhin strenger als in Deutschland.
England testet akribisch die Rückkehr der Fans in die Stadien. Das Ziel sind volle Ränge noch in diesem Jahr – womöglich schon bei der Fußball-EM im Sommer. Kann das tatsächlich klappen?
Nach fast vier Monaten dürfen in Großbritannien Einzelhandel, Pubs und Restaurants, sowie Friseure und Kosmetiksalons erstmals wieder Kunden empfangen.
Nach mehr als hundert Tagen dürfen Kneipen und Geschäfte in Großbritannien wieder aufmachen. Die Rückkehr zur Normalität ist das allerdings noch nicht.
Die Union will sich auf einen Kanzlerkandidaten festlegen, die Debatte um das Infektionsschutzgesetz geht weiter und in England öffnen die Pubs. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Bei der ersten vorolympischen Standortbestimmung der deutschen Ruderer gibt es gegensätzliche Antworten auf die Dämpfer in den Vorrennen bei den Ruder-Europameisterschaften in Varese.
Eine Einigung zwischen London und Brüssel über die Finanzregulierung und den Marktzugang erscheint unwahrscheinlich. Die Hoffnung liegt nun ganz auf dem wachsenden Fintech-Sektor.
Prinz Philip war der dienstälteste Prinzgemahl Großbritanniens. Nach seinem Tod trauert die Welt und würdigt neben seinem Dienst am Vereinigten Königreich vor allem seine Persönlichkeit.
Der 9. April gilt einigen Briten schon als der Tag, an dem das Virus endgültig einknickt: Bevölkerungsschutz erreicht. So sieht es ein Londoner Modellierer, und die Kollegen staunen.
Am Freitagmorgen ist Prinz Philip im Alter von 99 Jahren gestorben. Mit Elisabeth II. trauert das Vereinigte Königreich um den Mann der Königin. Was soll aus dieser Monarchie nur ohne ihn werden? Ein Nachruf.