Deutsche Nationalspieler aus England können kommen
Die Quarantänepflicht nach Einreise aus Großbritannien stellte das DFB-Team in der EM-Vorbereitung vor ein „Problem“. Nun findet der Verband eine Lösung für die Nationalspieler der englischen Klubs.
Die Quarantänepflicht nach Einreise aus Großbritannien stellte das DFB-Team in der EM-Vorbereitung vor ein „Problem“. Nun findet der Verband eine Lösung für die Nationalspieler der englischen Klubs.
Ralf Kellermann prägt den VfL Wolfsburg. Nun spricht der Sportliche Leiter über den Abstieg des deutschen Frauenfußballs, mangelnden Konkurrenzkampf – und den Reiz des DFB-Pokalendspiels.
Chelsea besiegt Manchester City im Champions-League-Finale. Dabei zeigt es Thomas Tuchel wieder seinem Kontrahenten Pep Guardiola. Im Fokus der internationalen Medien stehen aber auch andere Deutsche.
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson und seine Verlobte Carrie Symonds haben geheiratet. Nach offiziellen Angaben gab es eine kleine Zeremonie in der Westminster-Kathedrale in London; mehrere Zeitungen sprachen zuvor von einer „geheimen“ Eheschließung.
Ein neues Flaggschiff soll „den aufkeimenden Status Großbritanniens als große, unabhängige Seehandelsnation widerspiegeln“. Das kündigte der britische Premierminister Boris Johnson an.
Noch immer hätten sich Tausende EU-Bürger in Schottland nicht für ein Visum in Großbritannien beworben, sagt die schottische Europaministerin Jenny Gilruth. Sie warnt vor Risiken, die „lebensverändernd“ seien.
Eigentlich möchte der Bundestrainer am Freitag mit dem Training für die EM beginnen. Doch alle Spieler werden nicht dabei sein können. Vorab sind nun noch eilig einige wichtige Fragen zu klären.
Kristina Gehrmann will sich mit einem Zyklus der Tudor-Zeit widmen, und sie fängt da an, wo Hilary Mantel mit ihrer Romantrilogie aufhörte. Der Comic „Bloody Mary“ erzählt die Geschichte von Heinrichs Tochter, der späteren Königin Mary I.
Eine Zeit lang galt Großbritannien als Corona-Erfolgsmodell. Inzwischen entwickelt sich das Land wieder zum Gefahrenherd für die Ausbreitung einer besonders gefährlichen Variante. Die Bundesregierung zieht Konsequenzen.
James Newman singt für Großbritannien „Ember“ beim Eurovision Song Contest 2021.
Der Bericht zu dem Skandalinterview, das der BBC-Reporter Martin Bashir 1995 mit Prinzessin Diana führte, belastet den Sender und den Journalisten schwer. Von Lug und Trug und Vertuschung ist die Rede.
Darwin, Newton oder Linné: Wegbereiter der Naturwissenschaften werden an britischen Hochschulen auf ihre koloniale Schuld untersucht. Auch Maßeinheiten sind davon nicht ausgenommen.
Kanzlerin Merkel will noch im Mai über Impfungen für Kinder beraten. Die EU findet keine einheitliche Linie zum Nahost-Konflikt. Und Joachim Löw benennt seinen EM-Kader. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der britische Industriekonzern legt neue Entwürfe zum Bau von kleinen Nuklearanlagen vor. Auch international wächst das Interesse.
Sturgeon erhielt alle Stimmen ihrer Partei und erzielte damit die einfache Mehrheit. Hauptsache sei erst einmal die Erholung nach der Pandemie, sagte sie nach der Wahl. Schottlands Zukunft müsse auch dort bestimmt werden.
Der britische Premierminister vermittelt seinen Wählern, dass normale Maßstäbe für ihn nicht gelten. Sie schauen lieber auf das Licht als auf den Schatten.
Der in Den Haag verurteilte Kriegsverbrecher Radovan Karadžić wähnt sich in Lebensgefahr durch britische Islamisten. Denn bald soll der frühere Anführer der bosnischen Serben in ein Gefängnis im Vereinigten Königreich überstellt werden.
Die Labour Party ist in Wales stärker geworden – gegen den nationalen Trend. Erreicht hat sie das durch bodenständige und ausgleichende Politik. Ministerpräsident Mark Drakeford verkörpert sie.
Trotz der sich verbreitenden ansteckenderen indischen Coronavirus-Variante hat Großbritannien einen großen Schritt in Richtung Rückkehr zur Normalität unternommen. In England, Wales und weiten Teilen Schottlands durften Cafés, Pubs und Restaurants nach monatelanger Pause erstmals wieder Gäste im Innenbereich bewirten.
Die Herdenimmunität war lange in aller Munde. Inzwischen scheint sie unerreichbar. Was bedeutet das?
In Großbritannien sitzt man im Pub, in Spanien auf der Terrasse unter freiem Himmel: Eindrücke unserer Korrespondenten aus Ländern, die sich im Öffnen üben.
Mit 19 zu 17 Delegiertenstimmen ist Edwin Poots nur knapp zum neuen Chef der Unionisten gewählt worden. Die harte Linie seiner Vorgängerin dürfte er fortsetzen.
Das Meer ist ein unerschöpflicher Energielieferant. Aus Gezeiten, Strömungen und Wellen Strom zu gewinnen wurde oft versucht. Der echte Durchbruch lässt aber auf sich warten.
Die Greensill-Affäre zieht weitere Kreise: Gegen die Unternehmensgruppe des Milliardärs Sanjeev Gupta wird in Großbritannien ermittelt. Es geht um betrügerischen Handel, Betrug und Geldwäsche.
Seit bald hundertsechzig Jahren klagt man in England über den Verfall von Cricket, das einmal als die feinste und fairste Art des englischen Sports galt. Nun versetzen auch noch Materialfragen der englischen Seele einen empfindlichen Schlag.
Seit Jahrzehnten versuchen Hinterbliebene zu beweisen, dass britische Soldaten in Nordirland auch Unschuldige erschossen haben. Ein Bericht gibt ihnen nun Recht. Boris Johnson bittet um Verzeihung für die „gewaltige Pein“.
Der frühere Brexit-Verhandlungsführer der EU wirbt in Frankreich für einen Einwanderungsstopp und eine Verstärkung der Schengen-Grenzen. Bei britischen Anhängern des Sonderwegs führt das zu Spott.
Wegen Corona wird das Endspiel der Champions League nicht in Istanbul ausgetragen. Auch London kommt nicht zum Zug, obwohl es bei zwei englischen Teams im Finale nicht ganz unlogisch gewesen wäre.
In Schottland, Nordirland und Wales gibt es immer mehr Befürworter einer Trennung von Großbritannien. Im Interview unter anderem: Der ehemalige britische Gesundheitsminister Ben Bradshaw (Labour), der sich eine Abspaltung vorstellen kann.
Die erfolglosen Löwen: 55 Jahre sind seit dem ersten und einzigen Weltmeisterschaftstitel der Engländer vergangen. Nun soll deren berühmtes Emblem durch ein seltsam zahmes Gegenbild ersetzt werden.
Boris Johnson will, dass die Bürger für die Arbeitssuche nicht mehr in die Metropolen ziehen müssen. Die Times spricht von einer „historischen Abkehr“ von der Thatcher-Zeit.
Vom 17. Mai an dürfen sich Menschen in England wieder drinnen treffen. Auch Restaurants, Theater, Kinos und Museen dürfen ihre Innenräume öffnen, verkündet Premierminister Johnson. Schottland, Wales und Nordirland ziehen nicht mit.
Ob so der Wunsch in Schottland nach Unabhängigkeit schwindet? Die britische Regierung will ein Auseinanderbrechen des Vereinigten Königreichs unbedingt verhindern.
Chelsea ärgert Guardiola wieder. Liverpool und Klopp unter Druck. Real und Barça patzen. Juve in Not. Paris strauchelt. Emotionales Comeback in Holland. Sehen Sie Europas Fußball-Wochenende im Video.
Der britische Premierminister hat durch seine Brexit-Politik die Unabhängigkeitsbewegung in Schottland gestärkt. Jetzt ist kluge Politik gefragt, damit das Königreich vereint bleibt.