Ein Patient alle drei Minuten
Überfüllte Kliniken, gewalttätige Angehörige, Arztkosten als Existenzbedrohung, Menschen, die sich selbst ein Bein amputieren – und nun auch noch ein unbekannter Virus: In China sollte man besser nicht krank werden.
Überfüllte Kliniken, gewalttätige Angehörige, Arztkosten als Existenzbedrohung, Menschen, die sich selbst ein Bein amputieren – und nun auch noch ein unbekannter Virus: In China sollte man besser nicht krank werden.
Der Chef der zweitgrößten deutschen Krankenkasse will die Krankenhausfinanzierung auf neue Füße stellen. „Fragwürdige Leistungsausweitungen“ seien nicht länger hinnehmbar. Ein Gastbeitrag.
Der Weg eines Patienten durch das Gesundheitssystem verläuft nicht immer optimal. So wissen viele nicht, ob, wann und in welchem Umfang sie medizinische Hilfe benötigen. Die Künstliche Intelligenz kann bei dieser Entscheidung unterstützen. Das spart Zeit und Kosten.
Das britische Gesundheitssystem leidet schon jetzt unter einem Ärztemangel. Ein Brexit würde das sogar noch verschärfen, warnen Experten. In Polen werden Ärzte aus ganz Europa in Englisch-Sprachkursen geschult, um die Lücken zu schließen.
In Deutschlands Gesundheitssektor geht es vor allem um Einfluss und Einnahmen. Das bremst ausgerechnet die zeitkritische Nothilfe aus.
Den Bund kommen die Gehälter und Beihilfen für seine Beamten im Ruhestand immer teurer zu stehen. Inzwischen rechnet er mit einem Betrag von deutlich mehr als 700 Milliarden Euro. Darunter leiden vor allem die Länder.
Man kann von seinen Vorstößen halten, was man will. Aber als Gesundheitsminister hat Jens Spahn es geschafft, dass das Land über seine Politik spricht.
Als Krankenhaus-Drama ist die Miniserie „Trust me“ der BBC nicht sonderlich raffiniert. Jodie Whittaker aber imponiert als falsche Ärztin voller widerstreitender Spannung.
Ärzte müssen potentielle Spender nun ausführlich über die möglichen Risiken einer Organspende aufklären. Die FDP will außerdem die Regelungen zur Organlebendspende lockern.
Mit seinem Vorstoß zum Fettabsaugen hat Jens Spahn für maximale Aufregung gesorgt. Das war Teil seines Plans – und zeigt sein politisches Geschick.
Die Patienten zahlen immer mehr, die Pflegekräfte sind überfordert. Doch Pflegeroboter will auch keiner.
Teuer und ineffizient finden viele Technik-Konzerne das amerikanische Gesundheitssystem – und nehmen es einfach selbst in die Hand. Amazon folgt damit einem Konkurrenten.
Fachleute haben für Gesundheitsminister Jens Spahn eine große Analyse über gute Reformen für das komplizierte Gesundheitssystem gemacht. Auch Algorithmen sollen zum Einsatz kommen.
Havva Özkan ist zur „Pflegerin des Jahres“ gekürt worden. An ihr kann man sehen, wie Pflege gelingen kann – trotz des Notstands im Gesundheitssystem.
Soziale Ungleichheit zeigt sich auch an der Gesundheit. Menschen aus der Unterschicht haben eine geringere Lebenserwartung und ein höheres Risiko zu erkranken. Der Markt kann das nicht richten. Ein Gastbeitrag.
Gesundheitsminister Jens Spahn will reiche Krankenkassen zu Beitragssenkungen zwingen. Die Kritik daran kommt gleich von mehreren Seiten.
Nigeria leidet unter dem schlimmsten Ausbruch von Lassa-Fieber seit Jahren. Experten vom Hamburger Tropeninstitut wollen der Ursache für die hohe Zahl der Infektionen auf den Grund gehen – und stehen vor einem Rätsel.
Nach Amazon-Gründer Jeff Bezos und Investor Warren Buffett nimmt nun auch der iPhone-Hersteller die Gesundheit seiner Angestellten selbst in die Hand. Die Pläne sind sogar schon konkreter.
Die SPD will privatwirtschaftliche Elemente im Gesundheitssystem ausmerzen. Die Union macht dabei mit. Versprochen wird eine bessere Versorgung aller Patienten. Ob das funktioniert?
Die britische Einheits-Krankenversicherung steckt in der Krise. Das liege daran, dass sie kaputtgespart wird, so tausende Demonstranten, die in London gegen Austeritätspolitik auf die Straße gingen.
Amazon, Warren Buffetts Großunternehmen und die größte Bank Amerikas knöpfen sich das Gesundheitswesen vor. Die Anleger reagieren bereits jetzt eindeutig.
Außer Ideologen profitiert niemand von der Bürgerversicherung. Im Gegenteil: Sie würde regelrechte Schockwellen auslösen. Ein Kommentar.
Die staatliche britische Krankenversorgung NHS gelangt gerade wieder einmal an seine Grenzen - die Mittel reichen nicht. Schlaue Computerprogramme bieten eine Lösung, wie diese neue Idee zur Diagnose von Herzinfarkten zeigt.
Der Beitragssatz mehrerer großer Krankenkassen fällt. Zwischen manchen Kassen ist das Gefälle bei den Beiträgen erheblich. Da kann sich ein Wechsel schon mal lohnen.
Als eines der ganz zentralen SPD-Projekte hat der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach eine Bürgerversicherung für alle bezeichnet. Die Gesundheitspolitik wird mehr und mehr zum Koalitions-Knackpunkt.
Zwei Senatoren einigen sich darauf, Obamacare zu schützen. Das richtet sich gegen Präsident Trump, doch der findet das erst einmal gut.
Fachleute sind sich sicher: Darmkrebs kann besiegt werden. Die Gretchenfrage lautet jedoch: Wie hält es unser Gesundheitswesen mit Visionen?
Die Abschaffung von Obamacare ist erst einmal gescheitert. Nun muss der Gesetzgebungsprozess im Senat von Neuem beginnen. John McCain fordert eine überparteiliche Lösung.
Mit einem neuen Gesetzentwurf wollten die Republikaner Obamas Gesundheitsreform nur noch zum Teil abschaffen. Doch auch dieses Vorhaben bekam nicht die notwendige Mehrheit. Trump reagierte – mit einer Twitter-Nachricht.
Nach zwei gescheiterten Abstimmungstests freunden sich die Republikaner im amerikanischen Senat mit einem abgespeckten Vorschlag der Gesundheitsreform an.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat seine Meinung wohl geändert. Am Mittwoch wollte er Obamacare noch scheitern lassen, nun dringt er auf einen Ersatz für die Gesundheitsreform.
Ein Ersatz für Obamacare ist immer noch nicht gefunden. Republikanische Abweichler kritisieren den neuen Entwurf. Das Kongressbüro sieht derweil Millionen Amerikaner ohne Versicherungsschutz.
Die geplante Gesundheitsreform von Präsident Donald Trump kann vorerst nicht beschlossen werden. Die Republikaner kriegen ihre Mehrheit nicht zusammen. Derweil bekommen sie Druck von den Großspendern, die Trumps Kampagne finanziert haben.
Um eine drohende Niederlage im Senat abzuwenden, haben die Republikaner die Abstimmung über die Gesundheitsreform verschoben. Trump kann seine eigene Partei nicht überzeugen, Zweifel an seiner Regierungsfähigkeit kommen wieder auf, Aktienindizes und Dollar fallen.
Trumps Gesundheitsreform steht wieder zur Abstimmung – und abermals auf der Kippe. Einige Republikaner weigern sich, Trumps Pläne abzusegnen, darunter der Senator Dean Heller. Er bekommt nun die ganze Wut der Trump-Anhänger zu spüren.