Trumps Rächer
Matt Gaetz soll als Minister das amerikanische Justizsystem umbauen. Mit seiner Nominierung schreckt Donald Trump selbst manche Republikaner.
Matt Gaetz soll als Minister das amerikanische Justizsystem umbauen. Mit seiner Nominierung schreckt Donald Trump selbst manche Republikaner.
Von seinem Kandidaten für das Justizministerium verspricht sich Trump nur eines: Rache am „tiefen Staat“. Damit stellt er die Republikaner im Senat auf die Probe. Sind sie ihm treu ergeben?
Ein Großteil der türkischen Asylbewerber in Deutschland sind Kurden aus dem Südosten des Landes. Dort tobt gerade ein neuer Machtkampf um die Rathäuser. Schon Teetrinken kann dort eine Frage der Identität sein.
Der sehenswerten Serie „Day of the Jackal“ nach Frederick Forsyths gleichnamigem Roman gelingt auf klassische Weise ein sehr garstiger Trick.
Geheimdienste werten verstärkt offene Quellen aus, wie zum Beispiel Posts aus sozialen Medien. Unser Kolumnist erklärt ihr Vorgehen.
Selbst nach den Erfahrungen der ersten Amtszeit löst der künftige amerikanische Präsident Donald Trump mit seiner neuen Kabinettsliste Schockwellen in Washington aus. Auch in der eigenen Partei.
Wie konnte passieren, dass linke Herrschaftskritik von der extremen Rechten kopiert wurde? Naomi Klein setzt sich mit verzerrten Spiegelbilder auseinander und liefert eine brauchbare Analyse unserer Gegenwart – bis sie Israel in den Blick nimmt.
Mit Umweg über Peking: Wie die Kritik des eliminatorischen Kolonialismus über den Vergleich mit dem Holocaust in der namibischen Unabhängigkeitsbewegung ihre Sprache fand.
Nadjeschda Bujanowa wurde verurteilt, weil sie dem Sohn eines toten Soldaten gesagt haben soll, der Vater sei „rechtmäßiges Ziel“ der Ukraine gewesen. Die Ärztin sieht sich als Opfer einer Verleumdung.
Ein Siebzehnjähriger wollte offenbar einen terroristischen Anschlag verüben. Die deutschen Behörden wurden von einem ausländischen Geheimdienst auf die Pläne hingewiesen.
Der Bundesnachrichtendienst hat laut Bundesverwaltungsgericht plausibel dargelegt, dass Auskünfte über die Spionage-Software „Pegasus“ seine Funktionsfähigkeit beeinträchtigen könnten.
Die Hölle vor der Haustür: Die eindrucksvolle dokumentarische Dramaserie „Die Spaltung der Welt“ mit bislang wenig bekannten Archivaufnahmen beleuchtet die Jahre zwischen 1939 und 1962.
Aus Kursk kommen erste Berichte über gefallene Soldaten des Kim-Regimes. Das Gros der Truppen aus Nordkorea bilden Spezialkräfte aus dem Sturmkorps. Ein Überläufer berichtet der F.A.Z.
Das Pilecki-Institut feiert mit einer Ausstellung den ukrainischen Dichter und Dissidenten Wassyl Stus, der 1985 in einem sowjetischen Lager umgekommen ist.
Im Krieg gegen die Ukraine geht die russische Führung auch im eigenen Land hart gegen mutmaßliche Feinde vor. Nun wurde ein russischer Staatsbürger aufgrund einer geringfügigen Spende wegen Hochverrats verurteilt.
Donald Trump gilt als unberechenbar. Europa blickt nun besorgt auf die Ukraine. Im Nahen Osten befürchtet man eine Stärkung Israels.
Netanjahu steht wegen Ermittlungen zu Durchstechereien, von denen der israelische Regierungschef profitierte, unter Druck. Da dürfte die Entlassung des Verteidigungsministers Gallant als Ablenkung willkommen sein.
Russland steigert seine Luftangriffe gegen die Ukraine. Kiew fährt als Reaktion die Waffenproduktion hoch, während sich in Kursk Nordkoreaner auf ihren Einsatz aufseiten Russlands vorbereiten.
Die britische Labour-Regierung stellt Menschenschmuggler Terrorgruppen gleich, um die Überfahrten über den Kanal zu stoppen. Dafür soll eine neue Behörde auch mehr Geld und Kompetenzen bekommen.
Moldaus Präsidentin Maia Sandu ist wiedergewählt – dank der Diaspora. Im eigenen Land hat sie keine Mehrheit mehr. Für ihren Kurs in Richtung EU braucht sie dringend neue Verbündete.
Wer steht in Moldau zur Wahl? Und welche Rolle spielt Russland? Die wichtigsten Antworten zur Stichwahl um das Präsidentenamt.
Ein Rückblick auf die Aufarbeitung begangener DDR-Verbrechen anlässlich der ersten Verurteilung eines Stasi-Mitarbeiters wegen Mordes an der innerdeutschen Grenze.
Das Selbstbestimmungsgesetz tritt in Kraft. Die britischen Konservativen wählen einen neuen Vorsitzenden. Und die F.A.Z. feiert Jubiläum. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Obwohl Israels letzter Angriff laut Iran kaum Schäden anrichtete, wird Teheran ihn wohl nicht unbeantwortet lassen. Laut Medien rechnen Geheimdienste mit einem Gegenschlag noch vor der US-Wahl.
Nach der Hinrichtung des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd folgt nun eine harte Reaktion aus Berlin – die Konsulate Irans müssen schließen. Teheran wiederum bestellte nun den Geschäftsträger der deutschen Botschaft ein.
Unter anderem wegen Volksverhetzung, Beleidigung und versuchter Nötigung muss Hans-Gerd R. 21.600 Euro zahlen.
Eine neue Staffel „Die Kaiserin“ mit Devrim Lingnau, alle acht Harry-Potter-Filme und eine Doku über den Komponisten John Williams: eine Auswahl der Streaming-Highlights im November.
In Bayreuth ließt die Bundesanwaltschaft zwei Männer wegen mutmaßlicher Spionage für Russland festnehmen. Einen hat sie jetzt angeklagt – wegen eines weiteren Vorwurfs.
Angeklagt war der Vater des Attentäters von Hanau wegen eines ganzen Bündels von Vorwürfen. Nun wurde Hans-Gerd R. zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Sein Verteidiger kündigt an, Berufung einzulegen.
Gefälschte Videos, Geld für Influencer: Russland, China und Iran wollen die Wahlen manipulieren. Dabei gehen ihre Agenten noch hinterhältiger vor als in den vergangenen Jahren.
Er glaubt zu wissen, warum Kamala Harris die Wahl verliert: In der heißen Phase des Wahlkampfs setzt Donald Trump auf den rechten Hetzer Tucker Carlson. Dessen Podcast-Gäste lassen einem die Haare zu Berge stehen.
Pjöngjangs Außenministerin kommt nach Moskau, um über zusätzliche Truppen und einen Besuch von Kim zu sprechen. 10.000 Nordkoreaner sind bereits in Ostrussland.
Irans Außenminister weist die deutsche Kritik an der Hinrichtung Jamshid Sharmahds zurück – und greift Baerbock an. Selbst ihre Landsleute spotteten „über Ihre arroganten Menschenrechtsansprüche“.
Was sind Gründe und Folgen der Hinrichtung des Deutsch-Iraners Djamshid Sharmahd? Nahostexperte Steinberg analysiert die aktuelle Situation in der Region.
Iran wehrt sich gegen Kritik an der Hinrichtung des Deutsch-Iraners Sharmahd – und wirft Berlin vor, „Komplize beim anhaltenden israelischen Genozid“ in Gaza zu sein.