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Was muss man als Politiker eigentlich vor die Wand fahren, damit man keinen Posten im Zukunftsbereich Internet mehr bekommt? Ich frage für ein heftig von stotternden Greisen getrolltes Neuland.
Was muss man als Politiker eigentlich vor die Wand fahren, damit man keinen Posten im Zukunftsbereich Internet mehr bekommt? Ich frage für ein heftig von stotternden Greisen getrolltes Neuland.
Der jüngste Wahlerfolg der AfD zeigt, dass Deutschland auf dem westlichen Auge blind geworden ist. Auch wenn sich mancher die alte BRD und die D-Mark zurückwünscht – wir kennen diese Zeit ja gar nicht mehr.
Von Computern darf man sich überfordert fühlen. Der Spähskandal hat an der Koketterie nichts geändert. Der Diebstahl privater Fotos von Hollywoodstars bedeutet jedoch neue Spielregeln über Nacht.
Aus dem Folterkeller in den Sold der Geheimdienste im Kalten Krieg: Peter Hammerschmidt hat die Laufbahn Klaus Barbies, des „Schlächters von Lyon“, nach 1945 recherchiert.
Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie, redet darüber, wie man Sicherheit und Vertrauen in der IT-Branche zurückgewinnt - und ob ihn die Enthüllungen Snowdens überrascht haben.
Tagelang lag ein deutsches Paar tot in seiner Wohnung im türkischen Alanya. Nun ist ein Verdächtiger gefasst worden, der die Urlauber aus Leipzig getötet haben soll. Es wäre nicht sein erster Mord.
Mit Stanislaw Tillich wollte die Sachsen-CDU wieder allein regieren. Doch das Aus des bisherigen Koalitionspartners FDP brachte nicht die absolute Mehrheit. SPD und Grüne bieten sich nun an - die rechtspopulistische AfD ziert sich.
Auch Hessen arbeitet mit Computerfirmen zusammen, die im NSA-Spähskandal aufgefallen sind. Trotzdem sei der Datenschutz gewährleistet, sagt die Landesregierung.
Bei einem kombinierten Angriff eines Selbstmordattentäters und mehrerer Kämpfer der radikalislamischen Taliban sind in der ostafghanischen Stadt Dschalalabad mindestens sechs Menschen getötet worden.
In Deutschland gilt die PKK als Terrorgruppe. In der Türkei sucht Präsident Erdogan nach einem Krieg mit 30 000 Toten die Aussöhnung mit den kurdischen Kämpfern.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat Geiseln offenbar mit Methoden misshandelt, die die CIA früher beim Verhör von Verdächtigen anwendete. Vor allem Amerikaner sollen dem Waterboarding unterzogen worden sein.
In Russland werden die Angehörigen der auf ukrainischem Boden gefallenen oder gefangen genommenen Soldaten abgeschirmt. Gräber werden anonymisiert, Entschädigungen verwehrt. Denn offiziell kämpfen weiterhin keine russischen Soldaten in der Ukraine.
Ein eigenständiger Kurdenstaat hat derzeit nicht viele Fürsprecher. Israel sieht die Lage anders und setzt auf die Kooperation mit nichtarabischen Gruppen.
Unter der Überschrift „Überwachung und Geheimdienste“ werden derzeit Dinge skandalisiert, die von vielen als völlig normal empfunden werden, nämlich dass ein Auslandsgeheimdienst im Ausland spioniert. Schwierig ist das deswegen, weil das Gesamtproblem Überwachung damit wieder ein bisschen normaler wird.
Wer im Internet nach Informationen sucht, nutzt meist die Suchmaschine von Google. Eine ähnliche Suchmaschine hat sich der amerikanische Geheimdienst NSA gebaut: Dort können Behörden wie FBI und CIA Milliarden Informationen über jeden von uns finden.
Trotz Berichten über eine neue ägyptische Friedensinitiative dauern die gegenseitigen Angriffe Israels und der Hamas an. Iran droht Israel mit Waffenlieferungen an radikale Palästinenser.
Die Aufgabe der parlamentarischen Kontrolle der nachrichtendienstlichen Tätigkeit des Bundes fällt in die Zuständigkeit des Parlamentarischen Kontrollgremiums, eines kleinen, geheim tagenden Gremiums, dessen Mitglieder durch den Bundestag gewählt werden.
Nahe der Sperrzone rund um die Atomanlage in Natans hat Iran nach eigenen Angaben eine israelische Drohne abgeschossen. Die Nachricht kommt für den Erfolg der Atomverhandlungen mit Iran zur Unzeit.
Der Beschuss Israels aus Syrien und dem Libanon zeigt eine Gefahr, die dem Land in Zukunft drohen könnte: Die Hamas im Gazastreifen könnte sich mit der Hizbullah im Libanon und Islamisten in Syrien verbünden.
Britische Geheimdienste melden, sie hätten den Mann identifiziert, der den amerikanischen Reporter James Foley ermordet hat. Auf Twitter habe der Mann mit Foleys abgetrenntem Kopf posiert.
Großbritannien hat ein Extremismusproblem: Junge britische Muslime gehen lieber zum Islamischen Staat als in die Armee. Diese Realitäten werden im Land aber nur ungern gehört.
Die amerikanischen Streitkräfte haben offenbar nur wenig Wissen über die Terrormiliz IS in Syrien. Einem Zeitungsbericht zufolge brauchen die Dienste noch Monate, um Ziele für mögliche Luftangriffe auszumachen.
Nicht erst seit Gerhard Schröder, sondern schon seit 1976 soll die Türkei im Visier des Bundesnachrichtendiensts sein. Und mit Albanien steht laut einem Bericht ein weiterer Nato-Partner auf der Beobachtungsliste.
Die PKK wirft den Peschmerga vor, kampflos vor den Dschihadisten geflohen zu sein. Sie will Waffen aus dem Westen - und gibt sich als letztes Bollwerk vor dem „Islamischen Staat“.
Der im Exil lebende Hamas-Führer Maschaal hat die Beteiligung der Hamas am Mord an drei israelischen Talmudschülern zugegeben. In Israel stirbt ein Vierjähriger durch eine palästinensische Granate. Israel kündigt eine „Intensivierung“ der Kampfhandlungen an.
Das neue Digitalkonzept der Bundesregierung schweigt über die Rolle der Geheimdienste. Es bleibt bei einer bloßen Risikobewertung.
Entführungen von Ausländern haben sich für den „Islamischen Staat“ zu einem Millionengeschäft entwickelt. So wie die Schutzgelderpressung, der Handel mit Rohöl und Beutekunst. Das macht sie unabhängig – und gefährlicher als Al Qaida.
Eine frühere Geisel der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ will den mutmaßlichen Mörder des amerikanischen Journalisten James Foley wiedererkannt haben. Gleichzeitig versucht der britische Geheimdienst den Islamisten, der sich selbst „John“ nennt, zu identifizieren.
Abu Yusaf wurde in Europa geboren, jetzt gehört er zum inneren Kreis des „Islamischen Staats“. Er zieht für die Herrschaft des radikalen Islams in den Krieg. Ein nächtliches Treffen im syrisch-türkischen Grenzgebiet.
Das Video mit der Enthauptung eines amerikanischen Reporters durch islamistische Terroristen hat Entsetzen ausgelöst. Der amerikanische Präsident Obama verurteilte die Tat scharf und kündigte an, die Luftangriffe auf die Terrorgruppe fortzusetzen. „Wir werden unnachgiebig sein“, sagte er.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat ein Video veröffentlicht, das die Enthauptung des vermissten amerikanischen Journalisten James Foley zeigen soll. Das britische Außenministerium hält es für authentisch.
Die jüngsten Erkenntnisse über die Spionagearbeit des BND strapazieren die Beziehungen zwischen Berlin und Ankara. Und innenpolitisch rufen Kritiker wieder einmal: Skandal! Doch was soll der BND sonst tun?
Der ehemalige Chef des Bundesnachrichtendienstes Wieck ist überzeugt, dass die Bespitzelung der Türkei nicht eigenmächtig vom BND initiiert wurde. Nun haben Ankara und Berlin ein Treffen ihrer Geheimdienstchefs vereinbart.
Die Bundesregierung versucht die Aufregung nach den Spionage-Enthüllungen zu dämpfen. Und stößt auch auf Verständnis.
Die türkische Regierung hat den deutschen Botschafter in Ankara über die Ausspähung durch den BND befragt und ihm ihre Besorgnis darüber mitgeteilt. Berlin bemüht sich zu beschwichtigen.
Der „Rechte Sektor“ droht mit einem Marsch auf Kiew und warnt vor einer Konterrevolution. Innenminister Arsen Awakow reagiert ungehalten auf die Mahnungen der ultranationalistischen Bewegung.