Was wäre, wenn Trump auf Hitler träfe?
Donald Trump hält seine Vorgänger für Versager. Aber was wäre, wenn er den Job an Stelle von Lincoln, Roosevelt, Kennedy oder Clinton gehabt hätte? Vier historische Phantasien.
Donald Trump hält seine Vorgänger für Versager. Aber was wäre, wenn er den Job an Stelle von Lincoln, Roosevelt, Kennedy oder Clinton gehabt hätte? Vier historische Phantasien.
Die Sicherheit ist in der digitalen Welt ein wichtiges Thema – auch für Kapitalanleger. Es gibt zuhauf Möglichkeiten in den Bereich langfristig zu investieren.
Der amerikanische Präsident erwägt, ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern den Zugang zu internen Informationen zu verwehren. Sie alle hatten Trump in der Vergangenheit kritisiert.
In Zimbabwe wird in einer Woche ein neuer Präsident gewählt. Doch die Opposition traut nicht mal den Kugelschreibern in der Wahlkabine – Staat und Militär greifen massiv ein.
Auf der einen Seite steht der Präsident mit seinem Gefolge, auf der anderen die amerikanische Verwaltung. Die Geheimdienst-Community wird das Thema Wahlbeeinflussung noch lange nicht zu den Akten legen.
Wie kann man über Trump berichten, wenn der ein Verwirrspiel mit den Medien treibt? Es bleibt nur eins: Man muss ihn mit einer an Inspektor Columbo geschulten Detektivarbeit überführen.
Seit mehr als sechs Jahren lebt Wikileaks-Gründer Julian Assange in Ecuadors Botschaft in London. Doch angeblich will das Land ihn nun nicht mehr vor der Strafverfolgung anderer Staaten schützen.
Das ZDF stellt uns den schwedischen Geheimagenten Carl Hamilton vor. Dessen Erfinder, der Journalist Jan Guillou, kennt das Metier. Doch war er nicht für Schweden unterwegs, sondern für den KGB.
Hacker sind digitale Pioniere, aber vor allem Kriminelle. Und die Zahl der Angriffe steigt. Sie zu stoppen ist unser aller Aufgabe.
Der amerikanische Präsident wehrt sich gegen die Kritik an seiner Russlandpolitik. Wenn er Putin gegenüber hart aufgetreten wäre, hätte man ihn eben dafür angegriffen, klagt Trump.
Nordkorea ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Wirtschaftslage verschlechtert sich noch mehr. Laut südkoreanischen Ökonomen ist das Brutinlandsprodukt zuletzt um 3,5 Prozent geschrumpft.
Park Geun-hye muss wegen der illegalen Annahme von Geld und Eingreifens in die Auswahl von Kandidaten für die Parlamentswahl ins Gefängnis. Die Strafe wird mit eine vorherigen addiert.
Russlands Präsident findet, dass er und Donald Trump auf einem guten Weg seien. Er hat aber auch eine warnende Botschaft an andere „Kräfte“ in Amerika. Trump freut sich derweil auf ein zweites Treffen mit Putin.
Moderator Sean Hannity ist einer von Trumps wichtigsten Beratern – und rückt ihn als Talkshow-König bei Fox News immer in ein gutes Licht. Wer ist der Mann?
Donald Trump muss für sein Treffen mit Wladimir Putin Kritik von allen Seiten einstecken. Der rechte Teil seiner Basis steht hinter ihm – auch, weil viele Unterstützer der „Alt-Right“ eigene Verbindungen nach Russland haben.
Amerikas Präsident Trump lobt sein Treffen mit Kremlchef Putin in den höchsten Tönen. Doch die Kritik daran reißt nicht ab. Die Demokraten wollen in die Offensive gehen.
„Sicario“ von Denis Villeneuve war der Ausnahmethriller von 2015. Jetzt kommt „Sicario 2“ von Stefano Sollima ins Kino. Ein Autor setzt den Film eines anderen fort. Ist das eine gute Idee?
Weil er einen Afghanen mit 19 Stichen getötet hat, ist ein Syrer des Totschlags schuldig. Nun muss er in die Psychiatrie. Angeblich hat er sich von einem Afghanen, hinter dem er den Mossad vermutete, verfolgt gefühlt.
Weil die Kritik an seinem Auftreten in Helsinki so massiv ist, windet sich Donald Trump jetzt mit einer fadenscheinigen Begründung aus der Affäre. Wer soll ihm das glauben?
Am 18. Juli 1918, vor 100 Jahren, wurde Nelson Mandela geboren. Unser Autor, einst F.A.Z.-Afrika-Korrespondent, hat ihn oft erlebt. Hier erinnert er sich an seine Zeit mit dem Freiheitskämpfer.
„Ich bin nicht pro-russisch. Ich bin für niemanden“, verteidigt sich der amerikanische Präsident – und geht in einem Interview wieder in die Offensive. Doch der Spott ihm gegenüber hört nicht auf.
Die Kritik war laut – und sie kam nicht nur von der Opposition. Nachdem Donald Trump beim Gipfel mit Wladimir Putin eine Einmischung Russlands bei den Präsidentschaftswahlen noch ausgeschlossen hatte, will er sich nun einfach nur versprochen haben.
Normalerweise dringen zumindest aus dem Nato-Hauptquartier rasch Einschätzungen zur Weltlage und zur Haltung Russlands an die Öffentlichkeit. Doch nach dem Treffen von Trump und Putin ist es ungewöhnlich still in Brüssel.
Mit 19 Messerstichen soll ein syrischer Asylbewerber einen Zimmergenossen getötet haben. Nun wurde der mutmaßliche Täter zunächst in eine Psychiatrie überstellt.
In Amerika reagieren Politiker und Medien entsetzt auf das Treffen Donald Trumps mit Wladimir Putin. Doch viele fragen sich auch zum wiederholten Mal, ob die Russen etwas gegen Trump in der Hand haben.
Der Präsident der Vereinigten Staaten weist die heftige Kritik wegen eines zu milden Umgangs mit Russland von sich: Man dürfe sich nicht mit der Vergangenheit beschäftigen, sondern müsse in die Zukunft schauen.
Prominente Kongressmitglieder beider Parteien haben Donald Trump vorgeworfen, Erkenntnisse der Geheimdienste bezüglich einer möglichen russischen Einmischung im Wahlkampf in Zweifel zu ziehen.
Trump und Putin geben sich freundschaftlich – die Schuld für die angespannten Beziehungen beider Länder liege bei anderen. Eine russische Einmischung in den amerikanischen Wahlkampf streiten beide ab.
Frankreich ist in Feierlaune, Infantino freut sich über die „beste Weltmeisterschaft, die es je gab“ und Putin kümmert sich um die Außenwirkung der Russen. Die Würdelosigkeiten finden im Hintergrund statt.
Ihre Pressekonferenz wurde mit Spannung erwartet. Doch konkrete Beschlüsse gibt es nach dem Treffen von Trump und Putin in Helsinki nicht zu verkünden. Dafür finden die Republikaner klare Worte – auch John McCain äußert sich.
Zusammen mit „Cumhuriyet“-Chefredakteur Can Dündar stand auch Erdem Gül vor Gericht. Sein Prozess war der erste in einer langen Reihe von Verfahren gegen prominente Journalisten in der Türkei
Die Flucht in den Süden bedeutet für Nordkoreaner nicht unbedingt, dass danach alles besser ist. Die neue Welt verlangt viel Anpassungsvermögen. Wie arrangieren sie sich?
Vor dem Gipfel in Helsinki kursieren allerorten Schreckensszenarien darüber, wie Putin Trump über den Tisch ziehen könnte. Doch das Treffen könnte durchaus auch positive Folgen haben.
Die EU betrachtet der amerikanische Präsident als Gegner der Vereinigten Staaten. In einem Fernsehinterview nennt er im gleichen Atemzug zwei weitere Konkurrenten. Die EU reagiert sofort.
Vor dem Gipfel in Helsinki hat ein ranghoher russischer Außenpolitiker konkrete Vorschläge, was die Amerikaner anbieten könnten. Der amerikanische Geheimdienst warnt allerdings immer noch vor russischen Cyberangriffen.
Das amerikanische Justizministerium klagt zwölf russische Agenten an, die mit Computer-Hacks versucht haben sollen, die Wahl 2016 zu beeinflussen. Die Demokraten wollen nun, dass Präsident Trump sein Treffen mit Putin absagt.