Israel greift Ziele im Gazastreifen an
Die israelische Armee hat Ziele im Gazastreifen aus der Luft attackiert. Zuvor hatten radikale Palästinenser laut den Streitkräften Brandballons in Richtung Südisrael geschickt.
Die israelische Armee hat Ziele im Gazastreifen aus der Luft attackiert. Zuvor hatten radikale Palästinenser laut den Streitkräften Brandballons in Richtung Südisrael geschickt.
In der Nacht zünden palästinensische Demonstranten Reifen an und werfen Brandsätze. Israelische Kampfflugzeuge greifen im Morgengrauen unter anderem eine Waffenfabrik der Hamas an.
Die israelische Armee hat in der Nacht zum Samstag Stellungen der Hamas im Gazastreifen angegriffen. Damit reagierte sie auf Brandballons, die von dort aus in Richtung Israel geschickt worden waren.
Wenn ich „ich“ sage, meine ich „wir“: Die palästinensischen Regisseure Arab und Tarzan Nasser über die Hamas, Israel, ihr Exil in Paris und über ihren neuen Film „Gaza mon amour“.
Die Brüder Nasser haben mit „Gaza mon amour“ einen Film gedreht, der für ein Genre steht, das es eigentlich gar nicht gibt: Normales palästinensisches Arthouse-Kino.
Als Reaktion auf Brandballons aus dem Gazastreifen hat die israelische Armee eigenen Angaben zufolge Stützpunkte der Hamas angegriffen. Die Islamisten haben dort Waffen entwickelt, heißt es.
Eine Militärbasis und eine Raketenstellung der Hamas sollen laut israelischer Armee Ziel der Attacke gewesen sein. Die soll mit Maschinengewehren auf die Flugzeuge geschossen haben.
Fachkräftemangel und schlechte Pisa-Ergebnisse: Weder Covid noch der Gazakrieg haben Israels Wirtschaft groß geschadet. Trotzdem steht die neue Regierung vor enormen Herausforderungen.
Der Aufmarsch von israelischen Nationalisten vor dem Damaskustor im arabischen Teil von Jerusalem ist eine bewusste Provokation. Doch Israel und die Hamas wollten eine weitere Eskalation vermeiden.
Die Eskalationsspirale droht wieder in Gang zu kommen. Israelische Nationalisten demonstrieren in Jerusalem, die Hamas schickt Brandballons aus dem Gazastreifen, in der Nacht reagiert die Luftwaffe mit Angriffen. Zumindest wurde dabei niemand verletzt.
Die Demonstration ist die erste Herausforderung Israels neuer Regierung unter dem ultrarechten Bennett. Bei Zusammenstößen mit der Polizei werden vor dem Marsch mehrere Palästinenser verletzt.
Die israelische Knesset wählt am Mittwoch ein neues Staatsoberhaupt. Die größeren Chancen der beiden Kandidaten werden dem früheren Minister Yitzhak Herzog zugeschrieben. Als im Volk beliebter gilt die Lehrerin Miriam Peretz.
Iran und seine arabischen Verbündeten wollen die Hamas stärker an ihre „Achse des Widerstands“ binden. Im Gazastreifen aber zögert man. Die meisten Palästinenser hegen keine Nähe zum Regime in Teheran.
Kein anderes Land hat so enge Beziehungen zur Hamas wie Qatar. Seit der Machtübernahme der Islamisten hat der Golfstaat den Gazastreifen mit etwa zwei Milliarden Dollar unterstützt – auch in Israel wird das anerkannt.
Nach elf Tagen Krieg mit Israel schweigen die Waffen wieder. Im Gazastreifen wurden mehr als 250 Menschen getötet. Der Konflikt trifft alle Palästinenser, auch wenn sich nicht alle auf die Seite der Hamas stellen.
Der Israel-Palästina-Konflikt bewegt auch in Deutschland die Gesellschaft. Im Interview spricht der Münchner Kabarettist Christian Springer über den hiesigen Antisemitismus, Kriegsverbrechen in Nahost und das Gute an jüdischen Witzen.
Um die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas zu stützen, reist der amerikanische Außenminister Antony Blinken in den Nahen Osten. Die Lage ist weiter angespannt, auch nach einem Messeranschlag in Jerusalem.
Der eine brüllte am vergangenen Wochenende „Free Palestine“, der anderen machten die brennenden Israel-Flaggen große Angst. Was haben sie einander zu sagen?
Israelische Regierungsmitglieder kündigen der Hamas bei künftigen Angriffen aus dem Gazastreifen härtere Gegenmaßnahmen an. Dazu gehöre auch die gezielte Tötung ihrer Führer.