Israel fordert Rücktritt von UN-Generalsekretär
Antonio Guterres hat mit einer Aussage zum Gazakonflikt vor dem Sicherheitsrat für einen Eklat gesorgt. Israels UN-Botschafter Gilad Erdan forderte daraufhin seinen Rücktritt.
Antonio Guterres hat mit einer Aussage zum Gazakonflikt vor dem Sicherheitsrat für einen Eklat gesorgt. Israels UN-Botschafter Gilad Erdan forderte daraufhin seinen Rücktritt.
Iran versteckt sich gern hinter teherantreuen Milizen in Syrien und im Irak. Das wollen die USA nicht länger hinnehmen.
Die Hamas hat israelische Geiseln freigelassen. Eine von ihnen schildert nun, was sie erlebt hat. Frankreichs Präsident Macron erklärt die Freilassung der übrigen Verschleppten zum „obersten Ziel“.
Mehr als 200 Menschen haben Terroristen in den Gazastreifen verschleppt. Wie man sie freibekommen kann, erzählt der frühere BND-Agent Gerhard Conrad, der schon mal erfolgreich mit der Hamas verhandelt hat.
Die 85-jährige Israelin Jocheved Lifschitz wurde mehr als zwei Wochen von der Hamas als Geisel im Gazastreifen festgehalten. Nun ist sie wieder frei. In Tel Aviv trifft die Seniorin auf ihre Familie, die sich sehr erleichtert zeigt.
Irantreue Milizen greifen amerikanische Militärstützpunkte in Syrien und im Irak an. Teheran weist jedoch alle Verantwortung von sich. Das wollen die USA nicht länger hinnehmen.
Der Krieg in Nahost zerreißt die EU-Staaten und die Institutionen – zum eigenen Schaden. Jetzt braucht es klare Warnungen an die Hizbullah und an Iran. Und nicht Äußerungen, die Israels Feinde ermutigen.
Der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama spricht Israel seine Solidarität aus. Er warnt aber: Eine Militärstrategie, die menschliche Kosten ignoriere, könnte nach hinten losgehen.
Nach Scholz und Biden besucht auch Macron Israel. Die EU will die Windenergie stärker fördern. Und Britney Spears veröffentlicht ihre Autobiographie. Der F.A.Z. Newsletter.
Josep Borrell spricht sich in Luxemburg für eine „humanitäre Feuerpause“ aus. Annalena Baerbock hingegen sagt, Frieden könne es nur geben, wenn der Terrorismus bekämpft wird.
Außenministerin Annalena Baerbock will das Leid der Zivilisten in Gaza lindern – und hält es für legitim, dass die Hamas weiter bekämpft wird. Doch in der EU sind viele anderer Meinung.
Die amerikanische Regierung will mehr Geiseln aus den Händen der Hamas freibekommen. Deshalb wirkt sie auf Israels Regierungschef ein, noch nicht in den Gazastreifen einzumarschieren.
Wir sprechen unter anderem mit der F.A.Z.-Redakteurin Franca Wittenbrink in Tel Aviv und mit dem Militärexperten Christian Mölling über die Bodenoffensive und ihre militärischen Herausforderungen.
Optimismus ist Pflicht, sagte der Philosoph Karl Popper einst – das gilt gerade in diesen düsteren Zeiten: Was aus Gaza irgendwann vielleicht noch werden könnte.
Aktuelle Razzien durch Panzer- und Infanterietruppen des israelischen Militärs zielen auf die Tötung von Terroristentrupps ab. Zusätzlich sollen Hinweise zum Verbleib der Geiseln gefunden werden. Indessen verschärft sich die Lage in Gaza weiter.
Nicht der Kampf gegen den IS in Mossul könnte das Vorbild für den Einsatz von israelischen Bodentruppen im Gazastreifen sein. Es sei eher wie der Angriff auf eine Insel, sagt ein früherer amerikanischer Oberst.
Das israelische Militär setzt die Angriffe auf den Gazastreifen und den Süden Libanons fort. Dabei sollen zwei Zellen der Hizbullah zerstört worden sein. Unterdessen meldet das US-Außenministerium Angriffe auf US-Militärbasen in Irak und Syrien.
Die Vereinigte Staaten erhöhen den Druck auf Benjamin Netanjahu, den Raum für Geiselverhandlungen zu vergrößern. Das könnte die Bodenoffensive verzögern.
Der israelische Sicherheitsexperte Michael Milshtein hat stets vor der Hamas gewarnt. Im Interview erörtert er Szenarien für die Zukunft des Gazastreifens – und fordert, dass die Palästinenser ihre Feigheit ablegen.
Niemand hat bisher eine vernünftige Idee, was nach dem Krieg mit dem Gazastreifen geschehen soll. Dafür braucht man die arabischen Nachbarn.
Erst verboten, dann erlaubt: Eine propalästinensische Kundgebung bleibt friedlich, doch werden israelkritische Töne angeschlagen.
Einige Lastwagen haben die Grenze in Rafah überquert. Laut den Vereinten Nationen sind deutlich mehr Lieferungen notwendig.
An einer Solidaritätskundgebung für Israel in Berlin nehmen Tausende Demonstranten teil. Steinmeier erklärt, Deutschland stehe fest an Israels Seite. Der israelische Botschafter fordert eine Null-Toleranz-Politik gegen Antisemitismus.
Die Angriffe im Gebiet von Gaza-Stadt werden fortgesetzt, sagte ein israelischer Militärsprecher. Auch Ziele im Westjordanland werden angegriffen. International wächst die Sorge, dass sich der Krieg in der Region ausweiten könnte.
Kurz nach dem Terrorakt der Hamas hat der israelische Regisseur Ari Folman mit anderen begonnen, Interviews mit Angehörigen und Freunden von vermissten und entführten Personen zu führen. „#Bringthemhome“ heißt das Projekt. Ein Gespräch.
Die Terroristen der Hamas säen ihren Hass gegen Israel auch in den sozialen Medien. Und wenden eine grauenvolle Kriegstaktik an, der wir psychisch nicht gewachsen sind.
Schon in wenigen Tagen könnte Israels Bodenoffensive im Gazastreifen beginnen. In Ägypten hofft man, die Lage vorher zumindest ein wenig zu entschärfen. Doch Israel ist zum „Friedens-Gipfel“ gar nicht eingeladen.
Ministerpräsident Netanjahu verspricht, die Hamas zu zerschlagen. Und dann? Einen Plan dafür scheint er nicht zu haben.
Tagelang stauten sich die Lastwagen an der ägyptischen Grenze, nun laufen die Hilfslieferungen in den Gazastreifen an. Die Vereinten Nationen mahnen, das reiche nicht aus. Die Situation sei katastrophal.
Frankfurt ist ein Hotspot des Protests: Die Polizei in Hessen hat eine Task Force gegründet, um möglichst schnell auf Straftaten bei pro-palästinensischen Demonstrationen reagieren zu können. Dabei verfolgt sie einen konsequenten Kurs.
Die Hamas gibt sich offen für weitere Freilassungen von Entführten, will aber ein Ende der Angriffe im Gazastreifen. Netanjahu sagt, Israel kämpfe bis zum Sieg.
Die Junge Union zeigt sich auf ihrem „Deutschlandtag“ solidarisch mit Israel. Der israelische Botschafter Ron Prosor warnt die Deutschen vor einer Verharmlosung der Vernichtungsideologie der Hamas.
Wir sprechen mit F.A.Z. Redakteurin Franca Wittenbrink in Israel und mit Experten über die nahende Bodenoffensive und die humanitäre Katastrophe in Gaza.
Um zu verstehen, was hinter dem Hamas-Angriff auf Israel und dem Krieg im Gazastreifen steht, hilft ein Blick in die Geschichte. Wie sich die Fronten im Nahostkonflikt seit 1947 entwickelt haben.
Die Menschen im Gazastreifen leben in äußerst prekären Verhältnissen. Wir haben mit drei Bewohnern telefoniert.
Nach der Freilassung von zwei Amerikanerinnen am Freitag fordert US-Außenminister Antony Blinken die Hamas auf, alle Geiseln gehenzulassen. Derweil läuft die Friedensdiplomatie auf Hochtouren. Am Samstag soll ein Gipfel in Ägypten eine Ausweitung des Konflikts verhindern. Der Überblick.