Die Idee in den Methoden
Zion wird durch Gerechtigkeit erlöst werden: Nach den arabischen Massakern an jüdischen Siedlern im Sommer 1929 hielt Martin Buber an seiner Vision eines Miteinanderlebens fest. Ein Gastbeitrag.
Zion wird durch Gerechtigkeit erlöst werden: Nach den arabischen Massakern an jüdischen Siedlern im Sommer 1929 hielt Martin Buber an seiner Vision eines Miteinanderlebens fest. Ein Gastbeitrag.
Für die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek hat sich die Hamas mit ihrem Angriff auf Israel für immer delegitimiert. Jelineks entschiedene Haltung ist unter linken Künstlern und Schriftstellern selten.
Israels Außenminister rechnet damit, dass das Land noch „zwei bis drei Wochen“ habe, in denen die internationale Unterstützung für Israel halte. Die militärischen Operationen würden aber unverändert fortgesetzt.
Zwei Anwälte haben die Fotografen, die frühe Bilder vom Massaker-Angriff der Hamas auf Israelis am 7. Oktober verbreitet haben, beim Generalbundesanwalt angezeigt. Der Vorwurf: Beihilfe zu Mord und Geiselnahme.
Die Serie „Fauda“, die seit 2015 auf Netflix läuft, ist angesichts des Terrors der Hamas auf beklemmende Weise aktuell.
Frankreichs Präsident Macron hatte in einem Interview den Eindruck erweckt, er fordere einen unverzüglichen Waffenstillstand im Gazastreifen. Nach heftiger Kritik aus Israel bemüht sich der Elysée-Palast um eine Klarstellung.
Frankreichs Präsident Macron hatte in einem Interview den Eindruck erweckt, er fordere einen unverzüglichen Waffenstillstand im Gazastreifen. Nach heftiger Kritik aus Israel bemüht sich der Elysée-Palast um eine Klarstellung.
Studenten an amerikanischen Unis reiben sich in der Auseinandersetzung um den Krieg in Gaza auf, der ihnen vor allem ihre Ohnmacht zeigt – und, wie schnell Antisemitismus und Hass auf Muslime um sich greifen.
Das Schifa-Krankenhaus ist laut Weltgesundheitsorganisation überfüllt und kann vielen Menschen nicht mehr helfen. Ärzte weisen israelische Aussagen zurück, die Hamas lasse die Lage dort bewusst eskalieren.
Tausende demonstrieren in Israel für die Freilassung der Geiseln. Die Angehörigen werfen der Regierung vor, sich in Gaza zu verkämpfen, statt ihre Liebsten zu retten.
Die Terroristen hätten „keinen sicheren Ort mehr, um sich zu verstecken“, sagt Israels Ministerpräsident Netanjahu. Gleichzeitig wächst die Kritik am Vorgehen Israels.
Der Zorn über die getöteten Zivilisten im Gazastreifen erschwert auch Deutschlands Krisendiplomatie. Die Wut wächst gerade unter denjenigen, die als Partner gebraucht werden.
Die israelische Armee rückt auf Kliniken im Norden des Gazastreifens vor. Denn dort verschanze sich die Hamas, sagt sie. Wie aber sollen sich unschuldige Patienten vor den Angriffen in Sicherheit bringen?
Bei Kampfhandlungen in Gaza ist nach einem Bericht ein Crewmitglied der israelischen Netflix-Serie „Fauda“ getötet worden. Die Kollegen sind erschüttert.
Im gegenwärtigen Diskurs über die Gewalt und den Krieg in Gaza steht verstärkt das Reden selbst zur Debatte – das, was wann und wo besser hätte gesagt werden sollen und was lieber nicht.
In Israel dürfen toten Soldaten Spermien entnommen werden. Seit dem Überfall der Hamas steigt die Zahl der Eingriffe. Die Familien der Toten verbinden damit Hoffnung für die Zukunft.
Während die Hamas nach israelischen Angaben die Kontrolle über den Norden des Gazastreifens verloren hat, richtet Regierungschef Netanjahu eine drastische Warnung gen Libanon. Der Überblick.
Nirgendwo außerhalb des arabischen Raums leben mehr Menschen mit palästinensischen Wurzeln als in Chile. Sie haben gar einen eigenen Profi-Fußballverein.
Annalena Baerbock ist zum ersten Mal seit dem Terrorangriff der Hamas in den Palästinensergebieten. Sie drückt Mitgefühl für die palästinensische Zivilbevölkerung aus – und kritisiert Siedlergewalt im Westjordanland.
In der Nähe der Demonstrationsroute werden mehr als 90 britische Nationalisten und Hooligans festgenommen. Die Polizei hatte Angriffe auf die Demonstranten befürchtet.
In London nutzen die konservative Innenministerin Suella Braverman und der einstige Labour-Vorsitzende Jeremy Corbyn die Gaza-Proteste zur eigenen Profilierung. Dazu gehört auf der einen Seite auch Kritik an der Polizei.
Vor allem jüngere Menschen werden auf Plattformen wie Tiktok häufig mit Fake News über den Nahostkonflikt konfrontiert. Welche sind das? Wie erkennt man sie? Und wie können Eltern mit ihren Kindern darüber reden?
Es ist gut, dass der amerikanische Präsident Joe Biden an Israels Seite steht. Denn das Land muss bei allem Recht zur Selbstverteidigung seine Wut bändigen.
Es gebe keine Rechtfertigung für Angriffe auf Zivilisten, hatte Frankreichs Präsident gesagt. Israels Regierungschef weist die Schuld an Opfern der Hamas zu. Der Überblick.
Der Außenministerin geht es auf ihrer Reise einerseits um Israels Recht auf Verteidigung. Andererseits aber auch um die Zukunft des Gazastreifens und die arabische Verantwortung.
Biden drängt Netanjahu zu einer Feuerpause, auch sonst werden die Forderungen aus Washington deutlicher.
Die Legitimität des israelischen Staats sei „fragwürdig“, äußerte der türkische Präsident. In der kommenden Woche ist ein Treffen mit Kanzler Olaf Scholz geplant.
Der amerikanische Druck auf Israel nimmt zu. Künftig soll es täglich mehrstündige Feuerpausen geben. Die Hamas hat derweil ein weiteres Video israelischer Geiseln veröffentlicht.
Italiens Oppositionsführerin Elly Schlein steht zwischen jüdischer Herkunft und linker Politik. Kann der Spagat gelingen? Die rechten Regierungsparteien ergreifen klar für Israel Partei.
Die Organisation „Honest Reporting“ fragt, wie die Bilder vom Massaker der Hamas am 7. Oktober entstanden. Warum waren Fotografen an der Grenze zwischen Israel und Gaza? AP, Reuters, CNN und die „New York Times“ weichen aus.
Der Außenministerin geht es auf ihrer Reise einerseits um Israels Recht auf Verteidigung. Andererseits aber auch um die Zukunft des Gazastreifens und die arabische Verantwortung.
Aschkelon leidet stärker unter dem Raketenbeschuss der Hamas als jede andere größere Stadt in Israel. Doch viele Bewohner haben keinen Schutzraum in ihren Wohnungen. Manchen bleibt nur das Vertrauen auf Gott.
Israel hat tägliche Feuerpausen im Gazastreifen zugesichert, um Zivilisten die Flucht zu ermöglichen. Tausende Palästinenser sind mit nichts als dem Nötigsten auf dem Weg in den Süden. Sie berichten von Tod und Verwüstung.
In Belgien wird der Ton gegenüber Israel immer schärfer. Die Regierung will jetzt Waren aus Siedlungen im Westjordanland kennzeichnen.
Die Verantwortlichen der Hamas-Massaker werde Israel „alle eliminieren“, sagt Verteidigungsminister Galant. Zivilisten sollen laut Regierungschef Netanjahu weiter Gelegenheiten haben, die Kampfzone zu verlassen. Der Überblick.